Apple iPad Pro 2021: So soll das neue Tablet-Flaggschiff aussehen

Nach diversen CAD-Zeichnungen machen nun auch erste Bilder und Videos im Netz die Runde, welche das neue Apple iPad Pro (2021) im 11-Zoll- und 12,9-Zoll-Format zeigen sollen. Optisch unterscheiden sich die neuen Tablets demnach kaum von ihren Vorgängern.
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Coverpigtou / David Kowalski
Bereits im letzten Jahr gingen Analysten und Insider davon aus, dass der US-amerikanische Hersteller Apple im ersten Quartal 2021 die nächste Generation des iPad Pro vorstellen wird. Ein passendendes "Special Event" wurde zwar noch nicht angekündigt, dafür heizt erstes Bildmaterial die Gerüchteküche weiter an. Der Tech-Leaker David Kowalski, auf Twitter bes­ser bekannt als @xleaks7, erstellte im Auftrag des italienischen Zubehör-Händlers Pigtou verschiedene Renderbilder und 360-Grad-Videos, die auf geleaktem CAD-Material basieren.


Apple iPad Pro (2021)Apple iPad Pro (2021)Apple iPad Pro (2021)Apple iPad Pro (2021)

Upgrades dürften sich vorrangig unter der Haube zeigen

Schenkt man den bislang unbestätigten Informationen Vertrauen, halten sich die optischen Unterschiede im Vergleich zum Vorgänger aus dem Jahr 2020 in Grenzen. Auch die fünfte Generation dürfte den Renderings zufolge auf das bekannte geradlinige Design setzen und sich in Hinsicht auf die Abmessungen nur geringfügig von Apples aktuellen Tablet-Flagg­schif­fen unterscheiden. So soll etwa die Bauhöhe des 12,9-Zoll-Modells von 5,9 Millimetern auf 6,39 Millimeter anwachsen, was für eine neue Display-Technologie sprechen könnte. Da­hin­ge­hend sind seit längerem sowohl OLED-, als auch Mini-LED-Bildschirm im Gespräch.

Die weiteren Eckdaten, welche aus dem ge­leak­ten Material hervorgehen, decken sich eben­falls mit dem 2020er-Modell des iPad Pro. Erkennbar sind eine Dual-Kamera nebst LiDAR-Sensor, ein USB-C-Anschluss und Aussparungen für vier Laut­sprecher. Da neben dem iPhone 12 (Pro) auch die jüngste Generation des iPad Air mit dem Apple A14-Chip ausgestattet wurde, er­war­tet man für das iPad Pro zudem einen ent­spre­chend leis­tungs­stär­ke­ren Apple A14X- oder A14Z-Ableger. Vorab sollten Prognosen dieser Art jedoch weiterhin mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.

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