SolarWinds-Hack betraf auch Intel, Nvidia und andere große Firmen

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Der Hack des IT-Unternehmens SolarWinds beherrscht seit Tagen nicht nur Security-Kreise, sondern auch die allerhöchste US-Politik. Mittlerweile wird immer klarer, wie viele Unter­nehmen betroffen waren (viele) und wer dafür verantwortlich war (Russland). Vor gut einer Woche wurde bekannt, dass es Angreifern durch eine Schwachstelle in der Soft­ware des IT-Dienstleisters SolarWinds gelang, einen der größten Hacks der US-Ge­schich­te durchzuführen. Das hatte nicht nur das Ausspionieren von zahlreichen US-Be­hör­den (Mi­nis­te­rien für Finanzen, Wirtschaft, Energie, Homeland Security sowie das Au­ßen­mi­nis­terium) zur Folge, sondern auch zahlreicher großer Unternehmen aus der Technik-Branche.

Laut einem Bericht des Wall Street Journal waren unter anderen Cisco, Intel, Nvidia, Belkin und VMware betroffen, sie alle hatten Rechner in den von der eingesetzten Malware infizierten Netzwerken. Dazu kommen laut WSJ noch mindestens eine Universität und ein Krankenhaus.

Es hätten ja mehr sein können

An sich wollte SolarWinds mit der Aussage, dass vom Hack "weniger als 18.000 Un­ter­neh­men und Organisationen" betroffen gewesen seien, die Öffentlichkeit beruhigen, er­reich­te aber das genaue Gegenteil. Diese Zahl spielte darauf an, dass die vom Trojaner kom­pro­mit­tier­te Plattform Orion eigentlich von rund doppelt so vielen Kunden genutzt wird.

SolarWinds wollte überdies die Namen der betroffenen Kunden unter Verschluss halten, doch auch das gelang nicht so recht. Zugeben will das bisher aber kaum ein Unternehmen, man verweist stets auf laufende Un­ter­su­chun­gen des Vorfalls.

Mittlerweile kann man auch davon ausgehen, dass Russland für die Attacke verantwortlich war - auch wenn US-Präsident Donald Trump das nicht wahrhaben will und lieber China als Schuldigen hätte. Doch dem widersprachen zwei seiner bislang treuesten und auch wichtigsten Minister: Denn nach Außenminister Mike Pom­peo zeigte sich auch Justizminister William Barr sicher, dass Moskau hinter dem Angriff steckt.

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