Windows-Lizenzhändler Lizengo ist pleite: Insolvenzverfahren eröffnet

Windows 10, Office, Lizenz, Volumenlizenz, Lizengo, Edeka Bildquelle: Linzengo Windows 10, Office, Lizenz, Volumenlizenz, Lizengo, Edeka Bildquelle: Linzengo
Jetzt ist klar, was hinter der mysteriösen Wartung des Webshops des Lizenzhändlers Lizengo steckt: Das Unternehmen hat laut Medien­berichten Insolvenz angemeldet. Lizengo ist nach den vielen Ungereimt­heiten um ihr Angebot jetzt allem Anschein nach pleite. Auf der Webseite von Lizengo steht nun schon seit Anfang November eine Mitteilung über eine "Serverwartung", die der verbesserten Sicherheit der Angebotsseite dienen soll (wir berichteten). Diese verbesserte Sicherheit wird Lizengo aber wohl nicht mehr benötigen: Das Kölner Unternehmen hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das geht aus Medienberichten hervor. Heise berichtet unter anderem, dass das Amtsgericht Köln im Insolvenz­eröffnungs­verfahren einen vorläufigen Insolvenzverwalter eingesetzt hat. Betroffen ist demnach das Vermögen der Lizengo GmbH & Co KG. Wie es weitergeht und was mit den rund 130 Mitarbeitern geschieht, ist laut Heise noch unklar. Eine entsprechende Anfrage von Heise ließ Lizengo bislang unbeantwortet.

Der Streit schwelt schon länger

Ganz überraschend kommt das nun nicht. Seit Monaten macht das Unternehmen Negativ-Schlagzeilen, da es im Verdacht steht, Office- und Windows-Keys weiterzuverkaufen, die von Microsoft nicht für diesen Zweck freigegeben wurden. Das Geschäftsmodell von Lizengo ist zumindest fragwürdig, aber auch sehr erfolgreich. Lizengo hatte dabei nicht nur online günstige Office- und Windows-Lizenzen vertrieben, sondern diese auch mit Gutscheinkarten in den Handel gebracht - die Supermarktkette Edeka war ein Partner des Unternehmens.

Untersuchung läuft

Microsoft hatte schon im Jahr 2019 an­ge­kündigt, das Unternehmen zu verklagen und einen Verkaufsstopp und eine Unterlassungs­erklärung eingefordert. Im Sommer diesen Jahres gab es dann einen Durchsuchungs­beschluss für die Geschäftsräume von Lizengo, da die Staatsanwaltschaft ermitteln lässt, was nun hinter den Vorwürfen genau steckt. Microsoft beschuldigt das Unternehmen, die Keys aus dubiosen und nicht legalen Quellen beschafft zu haben.

Legale Quellen für günstige Software-Schlüssel gibt es dabei. MySoftware ist zum Beispiel ein langjähriger Partner, der sowohl Windows-Lizenzen als auch andere Software-Keys für den geschäftlichen und privaten Bereich günstig anbietet.

MySoftware.de Software aller Art zu günstigen Preisen Siehe auch: Windows 10, Office, Lizenz, Volumenlizenz, Lizengo, Edeka Windows 10, Office, Lizenz, Volumenlizenz, Lizengo, Edeka Linzengo
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