Microsoft arbeitet an Lösung gegen problematische Windows-Updates
Microsoft soll einem Insider-Bericht zufolge an einer KI-basierten Verbesserung des Rollout-Prozesses von Treiber-Updates arbeiten. Ziel ist es, problematische Windows-Updates schneller zu erkennen und dann rasch eingreifen zu können.
Während viele Hardware-Partner von Microsoft schon länger mit immer neuen Feedback-Funktionen daran arbeiten, ihren Treiber-Updates für Windows zu verbessern, hat man bisher oft das Gefühl gehabt, Microsoft macht es eher schlimmer als besser: Zu oft mussten wir in den letzten Monaten davon berichten, dass über die Windows-Update-Funktion falsche Treiber ausgeliefert wurden und dadurch massive Probleme entstanden. Zuletzt gab es im September ein solches Chaos mit Intel-Treibern. Die wurden wahllos über die Windows-Update-Funktion auch an AMD-Nutzer verteilt, was dazu führen konnte, dass die Rechner in einer Endlosschleife im Bootvorgang feststeckten.
Damit sollen Störungen reduziert werden, da die KI schon Fehler aufspüren lernen soll, bevor die durch Nutzerfeedback in relevanten Mengen bestätigt werden. Die Update-Freigaben erfolgen schon jetzt an Hardware-Cluster und -Kombinationen ausgeliefert, die hochgradig aktiv sowie damit auch repräsentativ sind und schnelle Ergebnisse liefern können. Mithilfe einer neuen KI/ML-Strategie, so Windows Latest, wird Microsoft nun diese Verteilung noch stärker differenzieren.
Den Quellen von Windows Latest zufolge erwägt Microsoft jetzt ein neues AI/ML-Modell, um populäre Treiber auf mehr Hardware-, Software- und Treiberkombinationen zu testen. Dies könnte die durch neue oder vorhandene Treiber verursachten Update-Probleme von Windows 10 erheblich reduzieren.
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Ziel ist es, problematische Updates schnell zu identifizieren
Nun soll es aber bald Abhilfe geben. Einem Bericht des Online-Magazins Windows Latest zufolge hat Microsoft mit seinen Partnern daran gearbeitet, problematische Updates schneller zu identifizieren.KI soll Rollout steuern
Microsoft hatte dabei schon einige grundlegende Änderungen im Update-Prozess an sich und zum Beispiel auch eine klarere, verständlichere Anzeige eingeführt. Zudem hatte Microsoft bereits Anfang des Jahres bestätigt, den graduellen Rollout-Prozess bei Treiber-Updates noch weiter "auseinanderzuziehen", um Probleme schon bei kleineren Teilen zu erkennen und schnell reagieren zu können. Jetzt geht es noch weiter: Der Prozess soll verstärkt durch maschinelles Lernen und künstlicher Intelligenz erweitert werden.Damit sollen Störungen reduziert werden, da die KI schon Fehler aufspüren lernen soll, bevor die durch Nutzerfeedback in relevanten Mengen bestätigt werden. Die Update-Freigaben erfolgen schon jetzt an Hardware-Cluster und -Kombinationen ausgeliefert, die hochgradig aktiv sowie damit auch repräsentativ sind und schnelle Ergebnisse liefern können. Mithilfe einer neuen KI/ML-Strategie, so Windows Latest, wird Microsoft nun diese Verteilung noch stärker differenzieren.
Den Quellen von Windows Latest zufolge erwägt Microsoft jetzt ein neues AI/ML-Modell, um populäre Treiber auf mehr Hardware-, Software- und Treiberkombinationen zu testen. Dies könnte die durch neue oder vorhandene Treiber verursachten Update-Probleme von Windows 10 erheblich reduzieren.
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