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Honor 10X Lite: Huaweis Smartphone-Recycling geht ohne Google weiter
Honor mag zum Verkauf stehen, doch dies hindert die Tochtermarke von Huawei nicht daran, neue Smartphones auf den Markt zu bringen. Neu ist dabei relativ, denn aufgrund des US-Embargos setzt Huawei die Taktik des Recyclings bestehender Komponten auch beim Honor 10X Lite fort.
Noch wurde das Honor 10X Lite nicht offiziell angekündigt, uns liegen jedoch bereits sämtliche Details zu dem rund 200 Euro teuren Smartphone der unteren Mittelklasse vor. Das Honor 10X Lite ist im Grunde eine bunte Mischung neuer und alter Komponenten, wobei die Basis mal wieder aus dem gut zwei Jahre alten Huawei HiSilicon Kirin 710A System-on-Chip besteht.
Das Honor 10X Lite gibt es in Schwarz und Grün
Das Honor 10X Lite hat ein 6,67 Zoll großes LCD-Panel auf IPS-Basis verbaut, das mit 2400x1080 Pixeln eine ausreichend hohe Full-HD-Auflösung bietet. Das Panel ist bereits im Huawei P Smart 2021 im Einsatz und besitzt einen mittig am oberen Rand angeordneten kreisrunden Ausschnitt für die Frontkamera.
Im Innern werkelt wie schon häufig zuvor der Kirin 710A, bei dem es sich um einen in diesem Fall von SMIC im 14-Nanometer-Maßstab gefertigten Octacore-SoC handelt, der maximal 2,0 Gigahertz erreicht. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB interner Flash-Speicher mit der Option auf die Erweiterung per MicroSD-Kartenslot gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Mit 5000mAh ist der Akku des Honor 10X Lite recht üppig dimensioniert und kann mittels eines 22,5-Watt-Netzteils innerhalb von 80 Minuten fast vollständig geladen werden. Bluetooth 5.1, ein Kopfhöreranschluss und ein USB Type-C-Port runden das Paket ab. Gefunkt wird hier übrigens noch immer nur per LTE und 2,4-GHz-WLAN nach 802.11n.
Als Betriebssystem läuft auf dem Honor 10X Lite noch immer Android 10, das mit der auf der EMUI11 basierenden Honor MagicUI 3.1 kombiniert wird. Dabei ist zu bedenken, dass hier keine Google-Apps und -Services unterstützt werden, so dass der Käufer seine Apps nur über die Huawei AppGallery und andere alternative App-Stores beziehen kann und einige Anwendungen unter Umständen nicht einwandfrei funktionieren, weil sie auf die Google-Services angewiesen sind.
Das Honor 10X Lite gibt es in Schwarz und Grün
Das Honor 10X Lite hat ein 6,67 Zoll großes LCD-Panel auf IPS-Basis verbaut, das mit 2400x1080 Pixeln eine ausreichend hohe Full-HD-Auflösung bietet. Das Panel ist bereits im Huawei P Smart 2021 im Einsatz und besitzt einen mittig am oberen Rand angeordneten kreisrunden Ausschnitt für die Frontkamera.
Im Innern werkelt wie schon häufig zuvor der Kirin 710A, bei dem es sich um einen in diesem Fall von SMIC im 14-Nanometer-Maßstab gefertigten Octacore-SoC handelt, der maximal 2,0 Gigahertz erreicht. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB interner Flash-Speicher mit der Option auf die Erweiterung per MicroSD-Kartenslot gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Relativ lichtstarke 48-Megapixel-Hauptkamera
Die Kameras im Honor 10X Lite bieten theoretisch einiges. Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 48 Megapixeln und sollte mit einer maximalen Blendengröße von F/1.8 recht viel Licht einfangen können. Hinzu kommt eine Ultraweitwinkelkamera mit acht Megapixeln Auflösung, der Huawei auch noch die üblichen überflüssigen 2-Megapixel-Sensoren für Makroaufnahmen und Tiefeneffekte zur Seite stellt. Die Frontkamera im Punch-Hole löst mit acht Megeapixeln nicht sonderlich hoch auf.Mit 5000mAh ist der Akku des Honor 10X Lite recht üppig dimensioniert und kann mittels eines 22,5-Watt-Netzteils innerhalb von 80 Minuten fast vollständig geladen werden. Bluetooth 5.1, ein Kopfhöreranschluss und ein USB Type-C-Port runden das Paket ab. Gefunkt wird hier übrigens noch immer nur per LTE und 2,4-GHz-WLAN nach 802.11n.
Als Betriebssystem läuft auf dem Honor 10X Lite noch immer Android 10, das mit der auf der EMUI11 basierenden Honor MagicUI 3.1 kombiniert wird. Dabei ist zu bedenken, dass hier keine Google-Apps und -Services unterstützt werden, so dass der Käufer seine Apps nur über die Huawei AppGallery und andere alternative App-Stores beziehen kann und einige Anwendungen unter Umständen nicht einwandfrei funktionieren, weil sie auf die Google-Services angewiesen sind.
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