Windows 10 Build 20236: Microsoft verwirrt mit angeblich Neuem
Microsoft hat es geschafft, mit der Ankündigung eines neuen Insider-Builds verwunderte Aufmerksamkeit zu wecken. Denn die große Neuerung im Windows 10 Build 20236 soll eine Funktion sein, die eigentlich schon seit einiger Zeit verfügbar ist.
Im üblichen Blog-Post zur neuen Testversion im Dev-Channel stellt Microsoft die Möglichkeit, die Bildrate des Displays einstellen zu können, als wichtigste Neuerung heraus. Diese ist in den erweiterten Display-Einstellungen zu finden. Aber nicht nur im Build 20236, sondern auch schon in Windows 10 Version 2004, die viele User längst im alltäglichen Einsatz nutzen.
Bekannte Funktion zur Bildrate
Und auch die zweite Neuerung ist nicht gerade ein Highlight des neuen Insider-Builds: Microsoft hat die System-interne Suche um eine History-Übersicht erweitert. Die Änderung ist aber serverseitig vorgenommen worden und steht somit allen Nutzern zur Verfügung - auch wenn diese nicht die neueste Testfassung herunterladen und installieren. Es bedarf lediglich einer Windows 10-Version ab 1809.
Suche mit Verlaufsliste
Über diese beiden Features hinaus wurde in der neuen Testfassung lediglich die PDF-Drucken-Funktion erweitert. Hier sollen Nutzer nun gezielt bessere Umwandlungen in Unicode vornehmen können, damit die Dokumente anschließend leichter mit einem Screenreader wie Narrator wiedergegeben werden können. Weiterhin haben die Redmonder Entwickler auch zahlreiche kleinere Fehler behoben, die Tester zurückmeldeten und die meist nur in sehr speziellen Fällen zum Tragen kamen. Eine komplette Liste der Korrekturen findet sich wie immer im zugehörigen Blog-Posting.
Bekannte Funktion zur Bildrate
Und auch die zweite Neuerung ist nicht gerade ein Highlight des neuen Insider-Builds: Microsoft hat die System-interne Suche um eine History-Übersicht erweitert. Die Änderung ist aber serverseitig vorgenommen worden und steht somit allen Nutzern zur Verfügung - auch wenn diese nicht die neueste Testfassung herunterladen und installieren. Es bedarf lediglich einer Windows 10-Version ab 1809.
Suche mit Verlaufsliste
Zugänglichere PDFs
Neu hinzu kommt hier eine Liste, in der die letzten vier Suchvorgänge beziehungsweise die ausgewählten Treffer angezeigt werden. Bei Bedarf kann der User hier einzelne Einträge entfernen. Es ist auch möglich, den Suchverlauf in den Windows-Einstellungen komplett auszuschalten, dann wird der Platz für die Liste anders vergeben.Über diese beiden Features hinaus wurde in der neuen Testfassung lediglich die PDF-Drucken-Funktion erweitert. Hier sollen Nutzer nun gezielt bessere Umwandlungen in Unicode vornehmen können, damit die Dokumente anschließend leichter mit einem Screenreader wie Narrator wiedergegeben werden können. Weiterhin haben die Redmonder Entwickler auch zahlreiche kleinere Fehler behoben, die Tester zurückmeldeten und die meist nur in sehr speziellen Fällen zum Tragen kamen. Eine komplette Liste der Korrekturen findet sich wie immer im zugehörigen Blog-Posting.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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