Neuer "EA Desktop":
Electronic Arts schickt Origin in den Ruhestand
EA ist zwar erfolgreich, gewinnt aber keine Popularitätswettbewerbe, da man immer wieder in Fettnäpfchen tritt. Manches ist aber auch überzogen und das Image schlechter als das eigentliche Produkt. Das gilt auch für den anfangs so verhassten Desktop-Client Origin.
EAs Spiele-Client Origin ist Mitte 2011 erstmals verfügbar gewesen, erlangte aber schnell einen schlechten, ja miserablen Ruf. Das lag vor allem am Umstand, dass EA der erste große Publisher war, der eine eigene Plattform dieser Art gestartet hat und in direkte Konkurrenz zu Steam gegangen ist.
Diese wollte Electronic Arts auch mit Exklusivspielen pushen und machte Origin auch zu einer Pflichtinstallation, wenn man EA-Titel nutzen wollte. Dazu kamen auch noch Privatsphäreprobleme und -verstöße, das alles zusammen ergab ein Image, das nicht schlechter sein könnte. Der Name Origin ist schlichtweg vorbelastet und das, obwohl alle anderen Spieleunternehmen längst ähnliche Clients haben bzw. voraussetzen und auch die anderen Anfangsprobleme längst behoben sind.
Der Publisher beschreibt den neuen PC-Client als "PC-Gaming-Plattform der nächsten Generation". Damit kann man u. a. den Spiele-Abo-Diensten - EA Play und EA Play Pro - beitreten, so heißen die Nachfolger von EA Access. Die neue Anwendung soll vor allem auch besser und schneller sein, das Unternehmen verspricht, dass sie zudem bequemer nutzbar sein wird.
Spieler sollen von der Umstellung möglichst wenig mitbekommen, Spielelizenzen und Freundeslisten bleiben erhalten. Einen Termin hat die neue App noch nicht, allzu lange dürfte es aber nicht mehr dauern, bis sie verfügbar ist.
Diese wollte Electronic Arts auch mit Exklusivspielen pushen und machte Origin auch zu einer Pflichtinstallation, wenn man EA-Titel nutzen wollte. Dazu kamen auch noch Privatsphäreprobleme und -verstöße, das alles zusammen ergab ein Image, das nicht schlechter sein könnte. Der Name Origin ist schlichtweg vorbelastet und das, obwohl alle anderen Spieleunternehmen längst ähnliche Clients haben bzw. voraussetzen und auch die anderen Anfangsprobleme längst behoben sind.
Alles neu am PC-Desktop
EA schickt den vorbelasteten und ungeliebten Namen und Client nun aber in Rente: Wie GamesBeat berichtet, wird der Publisher nicht nur eine überarbeitete PC-Anwendung mit dem simplen Namen EA Desktop starten, sondern künftig den Begriff EA Play deutlich stärker einsetzen.Der Publisher beschreibt den neuen PC-Client als "PC-Gaming-Plattform der nächsten Generation". Damit kann man u. a. den Spiele-Abo-Diensten - EA Play und EA Play Pro - beitreten, so heißen die Nachfolger von EA Access. Die neue Anwendung soll vor allem auch besser und schneller sein, das Unternehmen verspricht, dass sie zudem bequemer nutzbar sein wird.
Spieler sollen von der Umstellung möglichst wenig mitbekommen, Spielelizenzen und Freundeslisten bleiben erhalten. Einen Termin hat die neue App noch nicht, allzu lange dürfte es aber nicht mehr dauern, bis sie verfügbar ist.
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