MeTAOS: Microsoft arbeitet an neuem Betriebssystem - das keines ist
Am vergangenen Wochenende haben Microsoft-Insider gleich mehrere Codenamen unter das am Redmonder Unternehmen interessierte Volk gebracht und seither wird gerätselt, um was es sich bei "MeTAOS" und "Taos" handelt. Antworten gibt es nicht, aber einige klare Hinweise.
Immer wenn Microsoft-Codenamen auftauchen, die noch dazu etwas mit Betriebssystemen zu tun haben (sollen), ist die Fachwelt mehr oder weniger aus dem Häuschen. Das ist auch bei MeTAOS so, denn diese(n) Begriff(e) haben @h0x0d alias The Walking Cat und Tero Alhonen ins Spiel gebracht, ersterer sprach von MeTAOS, zweiterer von Taos - dabei dürfte es sich aber um ein und dasselbe handeln, wie auch der stets bestens informierte Zac Bowden von Windows Central auf Twitter schrieb.
Demnach besitzt der Redmonder Konzern bereits eine "Produktivitäts-Cloud", die sich über die einzelnen Angebote von Microsoft 365/Office 365 äußert. Darunter befindet sich eine "Substrat" genannte Schicht, die die Microsofts Kunden-Datenplattform darstellt.
Der Redmonder Konzern versucht nun eine groß angelegte Plattform zu erschaffen, die auch als Fundament bezeichnet werden kann. Dieses sitzt auf Elementen wie SharePoint, dem Office 365-Substrat, Azure, dem maschinellen Lernen und einigen anderen, MetaOS ist sozusagen der "Kitt" der alles zusammenhält.
Deshalb darf man MeTAOS auch nicht als Betriebssystem wie Windows oder Linux sehen, sondern eher als Schicht, die die Aufgabe bzw. Ziel des Nutzers in den Vordergrund stellt und nicht die Anwendung, die ihn dahin führt. Entsprechend ist es auch ein wenig müßig, zu spekulieren, wie dieses (Nicht-)Betriebssystem aussieht oder sich anfühlt - weil es offenbar keine wirklich sichtbare Oberfläche ist.
MeTAOS ist (k)ein Betriebssystem
Klar ist bisher, dass MeTAOS irgendetwas mit "Betriebssystem für Microsoft 365" zu tun hat. Mary Jo Foley von ZDNet hat dazu zwar keine genauen Informationen, versucht sich aber in einer Erklärung und Spekulation, die bei der Microsoft-Expertin wohl auch Hand und Fuß besitzen.Demnach besitzt der Redmonder Konzern bereits eine "Produktivitäts-Cloud", die sich über die einzelnen Angebote von Microsoft 365/Office 365 äußert. Darunter befindet sich eine "Substrat" genannte Schicht, die die Microsofts Kunden-Datenplattform darstellt.
Der Redmonder Konzern versucht nun eine groß angelegte Plattform zu erschaffen, die auch als Fundament bezeichnet werden kann. Dieses sitzt auf Elementen wie SharePoint, dem Office 365-Substrat, Azure, dem maschinellen Lernen und einigen anderen, MetaOS ist sozusagen der "Kitt" der alles zusammenhält.
Deshalb darf man MeTAOS auch nicht als Betriebssystem wie Windows oder Linux sehen, sondern eher als Schicht, die die Aufgabe bzw. Ziel des Nutzers in den Vordergrund stellt und nicht die Anwendung, die ihn dahin führt. Entsprechend ist es auch ein wenig müßig, zu spekulieren, wie dieses (Nicht-)Betriebssystem aussieht oder sich anfühlt - weil es offenbar keine wirklich sichtbare Oberfläche ist.
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