Musk über Cybertruck: "Wollen vor allem möglichst viel Arsch treten"
Bis die Cybertruck-Produktion bei Tesla anläuft dauert es noch eine ganze Weile, denn erste Endkundenversionen sollen erste Ende 2021 vom Band rollen. Der futuristische Pickup ist und bleibt aber ein Thema, zu dem Tesla-Chef Elon Musk immer wieder befragt wird.
Der Cybertruck ist natürlich nicht nur deshalb im Gespräch, weil es ein Tesla-Fahrzeug ist, sondern auch, weil das Auto ein so ungewöhnliches Design hat. Darauf wird Tesla-Chef und -Gründer Elon Musk immer wieder angesprochen und der 49-Jährige ist auch selten um "blumige" Umschreibungen des Autos verlegen.
Zuletzt war er im Podcast Automotive News zu Gast und meinte, dass der Tesla mit dem Cybertruck das Ziel verfolge, "möglichst viel Arsch zu treten" (via Electrek). Laut Musk habe das Unternehmen auch keine Marktforschung betrieben.
Musk meinte, dass es stets das Ziel gewesen sei, ein futuristisches Auto zu bauen. Sollten die Kunden das aber nicht annehmen, werde man eben ein normales Auto bauen. Notfalls werde man einen vom Rest "abgekupferten" Truck machen, das sei auch die "Ersatz-Strategie".
Vorbestellungen gibt es zwar jede Menge, genauer gesagt sind derzeit weit mehr als eine halbe Million Cybertrucks reserviert. Das ist aber unverbindlich und es wird sich erst zeigen, ob alle, die sich für einen Cybertruck vorangemeldet haben, auch tatsächlich einen kaufen.
Die Zielgruppe für das Fahrzeug soll aber möglichst groß sein, so vielschichtig wie die Anwendungsgebiete des Autos: "Wir möchten, dass man damit ein Boot oder einen Pferdeanhänger und Baumstümpfe aus dem Boden ziehen kann, im Gelände fahren und sich keine Sorgen über das Zerkratzen der Farbe machen muss, da es keine Farbe gibt."
Mehr zum Tesla Cybertruck:
Zuletzt war er im Podcast Automotive News zu Gast und meinte, dass der Tesla mit dem Cybertruck das Ziel verfolge, "möglichst viel Arsch zu treten" (via Electrek). Laut Musk habe das Unternehmen auch keine Marktforschung betrieben.
"Auto aus Blade Runner oder Aliens"
Auf eine entsprechende Frage brach er nämlich in Gelächter aus und meinte: "Marktforschung? Wir haben nur ein Auto gebaut, das wir großartig fanden und das super komisch aussieht. Ich wollte nur einen futuristischen Kampfpanzer bauen - etwas, das aussieht, als könnte es von Blade Runner, Aliens oder so etwas stammen, das gleichzeitig aber auch sehr funktional ist."Musk meinte, dass es stets das Ziel gewesen sei, ein futuristisches Auto zu bauen. Sollten die Kunden das aber nicht annehmen, werde man eben ein normales Auto bauen. Notfalls werde man einen vom Rest "abgekupferten" Truck machen, das sei auch die "Ersatz-Strategie".
Vorbestellungen gibt es zwar jede Menge, genauer gesagt sind derzeit weit mehr als eine halbe Million Cybertrucks reserviert. Das ist aber unverbindlich und es wird sich erst zeigen, ob alle, die sich für einen Cybertruck vorangemeldet haben, auch tatsächlich einen kaufen.
Die Zielgruppe für das Fahrzeug soll aber möglichst groß sein, so vielschichtig wie die Anwendungsgebiete des Autos: "Wir möchten, dass man damit ein Boot oder einen Pferdeanhänger und Baumstümpfe aus dem Boden ziehen kann, im Gelände fahren und sich keine Sorgen über das Zerkratzen der Farbe machen muss, da es keine Farbe gibt."
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