SpaceX Starlink: Elon Musk verspricht deutlich dunklere Satelliten
Elon Musks neuestes Lieblingsprojekt, das Satelliten-Netzwerk Starlink, soll zukünftig nicht mehr mit hellen Flugkörpern am Nachthimmel auffallen. Die Konstrukteure wollen auf die lauten Kritiken aus der Wissenschafts-Community eingehen.
Starlink soll es ermöglichen, weltweit unabhängig von der lokalen Infrastruktur Breitband-Internet zu bekommen. Im Gegensatz zu klassischen Angeboten dieser Art will man hier mit geringen Latenzen arbeiten können. Dafür ist es aber nötig, dass die Verbindung nicht über einen geostationären Kommunikations-Satelliten in über 35.000 Kilometern Höhe realisiert wird, sondern über Satelliten, die relativ dicht über der Erde kreisen.
Um das zu schaffen, müssen aber viele Flugkörper um die Erde kreisen, damit auch jederzeit und an jedem Ort auf der Erdoberfläche mindestens ein Satellit am Himmel sichtbar ist. Die Zahl der Systeme in den Orbits steigt dadurch extrem an - und das hat Folgen. So ist es beispielsweise kaum noch möglich, bestimmte astronomische Beobachtungen durchzuführen. Will man beispielsweise mit der Langzeit-Aufnahme eines Himmelsbereiches die Menge der Sternschnuppen analysieren, muss man damit rechnen, dass man eher die Flugbahnen diverser Starlink-Satelliten einfängt. Einen Vorgeschmack darauf haben die Wissenschaftler auch schon bekommen, weil die Flugsysteme ziemlich gut das Sonnenlicht reflektieren und so teils sogar mit bloßem Auge am Himmel sichtbar sind.
SpaceX-Gründer Elon Musk erklärte, dass die Versuche erfolgreich liefen. Ab dem Start Nummer 9 sollen alle Starlink-Satelliten entsprechend ausgestattet sein. Für den Start 8 im Mai kommen die Änderungen aber zu spät. Die Planungen für Starlink belaufen sich auf mehrere zehntausend kleine Satelliten, die in einem dichten Netz um die Erde kreisen. Im vergangenen Jahr gab es insgesamt gerade einmal etwas mehr als 2000 Satelliten im Orbit - eine solche Steigerung wäre also in jedem Fall gravierend.
Um das zu schaffen, müssen aber viele Flugkörper um die Erde kreisen, damit auch jederzeit und an jedem Ort auf der Erdoberfläche mindestens ein Satellit am Himmel sichtbar ist. Die Zahl der Systeme in den Orbits steigt dadurch extrem an - und das hat Folgen. So ist es beispielsweise kaum noch möglich, bestimmte astronomische Beobachtungen durchzuführen. Will man beispielsweise mit der Langzeit-Aufnahme eines Himmelsbereiches die Menge der Sternschnuppen analysieren, muss man damit rechnen, dass man eher die Flugbahnen diverser Starlink-Satelliten einfängt. Einen Vorgeschmack darauf haben die Wissenschaftler auch schon bekommen, weil die Flugsysteme ziemlich gut das Sonnenlicht reflektieren und so teils sogar mit bloßem Auge am Himmel sichtbar sind.
Tests erfolgreich
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX reagierte nun auf das Problem und will die Satelliten so umbauen, dass sie wesentlich weniger hell sind. Tests habe es hierfür schon gegeben. So war einer der Satelliten, die zu dem Januar-Paket gehörten, entsprechend umgebaut und konnte so erprobt werden. Hier werden die Solar-Panele in einem anderen Winkel angebracht und die Oberfläche soll mit einer Beschichtung versehen sein, die sehr wenig Licht reflektiert und trotzdem Funkwellen nicht beeinträchtigt.SpaceX-Gründer Elon Musk erklärte, dass die Versuche erfolgreich liefen. Ab dem Start Nummer 9 sollen alle Starlink-Satelliten entsprechend ausgestattet sein. Für den Start 8 im Mai kommen die Änderungen aber zu spät. Die Planungen für Starlink belaufen sich auf mehrere zehntausend kleine Satelliten, die in einem dichten Netz um die Erde kreisen. Im vergangenen Jahr gab es insgesamt gerade einmal etwas mehr als 2000 Satelliten im Orbit - eine solche Steigerung wäre also in jedem Fall gravierend.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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