Starlink: So sehen die neuartigen Empfänger für das Sat-Internet aus
SpaceX schießt seit einer Weile Mini-Satelliten ins All, zuletzt hat man diese Anstrengungen intensiviert. Das private Weltraumunternehmen von Elon Musk will damit die Erde mit Internet versorgen. Nun sind auch erstmals Bilder der "Empfangsgeräte" aufgetaucht.
Die Flotte der Starlink-Satelliten wächst und wächst, Starlink bereitet sich auch langsam auf geschlossene bzw. irgendwann einmal auch mehr oder weniger öffentliche Betatests vor. Bisher sind dazu noch viele Fragen offen, etwa wie denn eigentlich der Empfänger auf der Erde aussieht. Nun wurden aber erstmals die bisher mysteriösen "User-Terminals" gesichtet (via Teslarati).
Diese Antennen gelten als eigentliche Herausforderung bei Starlink. Das liegt vereinfacht erklärt daran, dass die Satelliten, die sich im Low Earth Orbit (LEO) befinden, ständig "in Bewegung" sind, jedenfalls von einem Punkt auf der Erde aus gesehen. Das ist ein Gegensatz zu klassischen geostationären Satelliten, die mehr oder weniger über einem fixen Punkt schweben und auch von einer Satellitenschüssel anvisiert werden können. Starlink-Satelliten sind viel tiefer angesiedelt, auch weil man nur so niedrigere Latenzen garantieren kann.
Die Starlink-Antennen arbeiten entsprechend anders und verändern motorisiert laufend ihre Ausrichtung. Für den Kunden soll das Handling möglichst simpel sein, Anfang des Jahres schrieb Elon Musk auf Twitter, dass die Antenne lediglich an den Strom angeschlossen und gen Himmel ausgerichtet werden muss - den Rest übernimmt die Vorrichtung automatisch.
Siehe auch:
UFOs auf einem Stock
Denn in der Starship-Fabrik im Süden von Texas sind die kleinen Antennen-Systeme, die man am besten als Teller beschreiben kann, erstmals fotografiert worden. Diese hat SpaceX-Chef Elon Musk bereits zuvor als "UFO on a Stick", also "UFO auf einem Stock" bezeichnet. Denn Anwohner haben die Objekte fotografiert, diese wurden auf NASASpaceflight sowie via Reddit veröffentlicht.Diese Antennen gelten als eigentliche Herausforderung bei Starlink. Das liegt vereinfacht erklärt daran, dass die Satelliten, die sich im Low Earth Orbit (LEO) befinden, ständig "in Bewegung" sind, jedenfalls von einem Punkt auf der Erde aus gesehen. Das ist ein Gegensatz zu klassischen geostationären Satelliten, die mehr oder weniger über einem fixen Punkt schweben und auch von einer Satellitenschüssel anvisiert werden können. Starlink-Satelliten sind viel tiefer angesiedelt, auch weil man nur so niedrigere Latenzen garantieren kann.
Die Starlink-Antennen arbeiten entsprechend anders und verändern motorisiert laufend ihre Ausrichtung. Für den Kunden soll das Handling möglichst simpel sein, Anfang des Jahres schrieb Elon Musk auf Twitter, dass die Antenne lediglich an den Strom angeschlossen und gen Himmel ausgerichtet werden muss - den Rest übernimmt die Vorrichtung automatisch.
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Thema:
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