Internet aus dem All: SpaceX will noch dieses Jahr Betatests starten
Elon Musks Weltraumunternehmen SpaceX will nicht nur Menschen ins All befördern und später zum Mars fliegen, man will die Erde auch mit Internet versorgen, und zwar über Starlink. Mittlerweile sind mehr als 400 Satelliten in der Erdumlaufbahn, bald soll auch ein erster Test starten.
Das Starlink-Projekt ist zwar alles andere als unumstritten, denn viele befürchten, dass das auf lange Sicht Weltraumschrott sein wird, Astronomen sorgen sich um ihren ungestörten Blick auf die Sterne. Gerade erst hat SpaceX 60 weitere Starlink-Satelliten ins All geschossen, die damit insgesamt rund 400 sind erst der Anfang, irgendwann einmal sollen sich 12.000 davon in der Erdumlaufbahn befinden.
Die derzeit 400 Satelliten sind natürlich alles andere als ein weltumspannendes Netz, entsprechend wird man nicht überall an diesem Testprogramm teilnehmen können. Musk sagte, dass die Beta in nördlichen Breitengraden möglich sein wird. Der Tesla- und SpaceX-Chef wurde von einer Nutzerin auf Twitter gefragt, ob Deutschland "hoch genug" sei, das bejahte Musk auch. Das bedeutet, dass große Teile Europas und Nordamerikas am Starlink-Test teilnehmen können - zumindest theoretisch.
Der Plan von Starlink ist es, günstiges Internet bereitzustellen, und zwar auch bzw. insbesondere in Regionen, wo es derzeit allenfalls schlechte Verbindungen, wenn überhaupt, gibt. Sollte das so funktionieren wie erhofft, dann könnten die 12.000 Mini-Satelliten auch der Anfang sein. Denn langfristig will SpaceX 42.000 Stück ins All schicken, das jedenfalls zeigen Anträge, die das Unternehmen bereits gestellt hat.
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Erster Betatest ist in Vorbereitung
Aktuell hat man aber laut Elon Musk eine Stückzahl erreicht, die einen ersten Betatest dieser Lösung ermöglicht. Demnach werde in etwa drei Monaten eine private Beta beginnen, eine öffentliche Testphase soll dann in circa einem halben Jahr starten.Die derzeit 400 Satelliten sind natürlich alles andere als ein weltumspannendes Netz, entsprechend wird man nicht überall an diesem Testprogramm teilnehmen können. Musk sagte, dass die Beta in nördlichen Breitengraden möglich sein wird. Der Tesla- und SpaceX-Chef wurde von einer Nutzerin auf Twitter gefragt, ob Deutschland "hoch genug" sei, das bejahte Musk auch. Das bedeutet, dass große Teile Europas und Nordamerikas am Starlink-Test teilnehmen können - zumindest theoretisch.
Der Plan von Starlink ist es, günstiges Internet bereitzustellen, und zwar auch bzw. insbesondere in Regionen, wo es derzeit allenfalls schlechte Verbindungen, wenn überhaupt, gibt. Sollte das so funktionieren wie erhofft, dann könnten die 12.000 Mini-Satelliten auch der Anfang sein. Denn langfristig will SpaceX 42.000 Stück ins All schicken, das jedenfalls zeigen Anträge, die das Unternehmen bereits gestellt hat.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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