Tesla: Musk will bis Jahresende viele Robotaxis auf der Straße haben
Tesla-Gründer Elon Musk ist weiterhin überzeugt davon, dass man noch im Laufe dieses Jahres komplett autonom fahrende Elektroautos bereitstellen kann. Darüber will man vor allem eine Taxi-Flotte auf die Straßen bringen, die eigenständig ihre Dienste verrichtet.
Musk hatte bereits von der Vision gesprochen, bis zum Jahresende eine Million Fahrzeuge im Einsatz haben zu können, die bei Bedarf Menschen zu ihren Zielorten transportieren. Dabei soll es nicht um neu produzierte Autos gehen, sondern um die ohnehin schon verkauften PKW. Deren Nutzer sollen sie jeweils dann, wenn sie sie nicht selbst benötigen, als autonomes Taxi freigeben können.
Das würde einerseits dafür sorgen, dass Autos nicht mehr weit über 90 Prozent der Zeit nutzlos irgendwo parken. Und der Dienst könnte dem jeweiligen Besitzer auch stetige Zusatzeinnahmen generieren. Mit einem Software-Update könnte das entsprechende Feature bei vielen der bereits verkauften Teslas nachgerüstet werden. Und Musk geht auch nach seinen jüngsten Äußerungen davon aus, dass die Entwicklung der Autonomie-Algorithmen noch in diesem Jahr auf einen Stand kommt, der einen solchen Einsatz erlauben würde.
Bei verschiedenen Modellen wie dem Model 3 hat Tesla von Beginn an Vorkehrungen getroffen, dass die Fahrzeuge gut als Nebenerwerbs-Taxi einsetzbar werden. Am Rückspiegel ist hier eine Kamera montiert, die vorerst inaktiv ist. Später soll sie dann dem Zweck dienen, den Innenraum durch den Besitzer des Fahrzeugs überwachbar zu machen, so dass der Eigner jederzeit aufpassen kann, dass sich die Fahrgäste auch in Abwesenheit eines Fahrers benehmen.
Das würde einerseits dafür sorgen, dass Autos nicht mehr weit über 90 Prozent der Zeit nutzlos irgendwo parken. Und der Dienst könnte dem jeweiligen Besitzer auch stetige Zusatzeinnahmen generieren. Mit einem Software-Update könnte das entsprechende Feature bei vielen der bereits verkauften Teslas nachgerüstet werden. Und Musk geht auch nach seinen jüngsten Äußerungen davon aus, dass die Entwicklung der Autonomie-Algorithmen noch in diesem Jahr auf einen Stand kommt, der einen solchen Einsatz erlauben würde.
Technik ist nicht das Problem
Die Einschätzung Musks geht allerdings ausschließlich von der technischen Entwicklung aus. Der Tesla-Gründer räumte darüber hinaus ein, dass das größte Problem dann noch nicht gelöst wäre: Um einen solchen Service starten zu können, bräuchte es verschiedene Genehmigungen von Behörden - und ob diese so schnell zu bekommen sein können, ist durchaus fraglich.Bei verschiedenen Modellen wie dem Model 3 hat Tesla von Beginn an Vorkehrungen getroffen, dass die Fahrzeuge gut als Nebenerwerbs-Taxi einsetzbar werden. Am Rückspiegel ist hier eine Kamera montiert, die vorerst inaktiv ist. Später soll sie dann dem Zweck dienen, den Innenraum durch den Besitzer des Fahrzeugs überwachbar zu machen, so dass der Eigner jederzeit aufpassen kann, dass sich die Fahrgäste auch in Abwesenheit eines Fahrers benehmen.
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