Microsoft Powershell 7.0 wurde vorgestellt und allgemein freigegeben
Microsoft hat vor kurzem die Verfügbarkeit einer neuen PowerShell-Ausgabe bekannt gegeben. Das für Windows 7 und höher sowie andere Betriebssysteme bereitstehende Framework zur Automatisierung, Konfiguration und Verwaltung kann nun in Version 7.0 genutzt werden.
Der Redmonder Konzern hat die General Availability (GA) von PowerShell 7.0 bekannt gegeben, Joey Aiello, Program Manager at Microsoft for PowerShell Core, hat dazu auch einen Blogbeitrag verfasst, in dem die wichtigsten Neuerungen vorgestellt werden. Weitere Details und tiefergehende Informationen finden interessierte Entwickler auch auf GitHub.
PowerShell 7 ist ein Automations-Tool und Konfigurations-Framework, das für das Handling von strukturierten Daten (JSON, CSV, XML etc.), REST APIs und Objekt-Modelle optimiert ist. PowerShell besteht aus einer Kommandozeilen-Umgebung, einer Objekt-orientierten Skriptsprache und einem Tool-Set für das Ausführen von Skripten/cmdlets und Managing-Modulen.
Wie es sich für eine Hauptversion gehört, bringt PowerShell 7 auch zahlreiche Neuerungen mit sich, darunter Pipeline-Parallelisierung, neue Operatoren, eine vereinfachte und dynamische Fehler-Ansicht, automatische Benachrichtigungen für neue Versionen und vieles mehr. Natürlich dürfen auch neue cmdlets, APIs, and Bugfixes. Nicht fehlen.
Als unterstützte Systeme werden folgende Versionen angegeben:
PowerShell 7 ist ein Automations-Tool und Konfigurations-Framework, das für das Handling von strukturierten Daten (JSON, CSV, XML etc.), REST APIs und Objekt-Modelle optimiert ist. PowerShell besteht aus einer Kommandozeilen-Umgebung, einer Objekt-orientierten Skriptsprache und einem Tool-Set für das Ausführen von Skripten/cmdlets und Managing-Modulen.
"Core" wird fallengelassen
Fundament für PowerShell 7 ist nach wie vor .NET Core, das macht auch die Unterstützung von Linux und MacOS möglich. Den Zusatz Core lässt PowerShell aktuell fallen, .NET Core wird diesbezüglich beim nächsten Haupt-Release nachziehen und das Core streichen.Wie es sich für eine Hauptversion gehört, bringt PowerShell 7 auch zahlreiche Neuerungen mit sich, darunter Pipeline-Parallelisierung, neue Operatoren, eine vereinfachte und dynamische Fehler-Ansicht, automatische Benachrichtigungen für neue Versionen und vieles mehr. Natürlich dürfen auch neue cmdlets, APIs, and Bugfixes. Nicht fehlen.
Als unterstützte Systeme werden folgende Versionen angegeben:
- Windows 7, 8.1 und 10
- Windows Server 2008 R2, 2012, 2012 R2, 2016 und 2019
- macOS 10.13+
- Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS 7+
- Fedora 29+
- Debian 9+
- Ubuntu 16.04+
- openSUSE 15+
- Alpine Linux 3.8+
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