Probleme bei FIFA 20: Profi-Match per Schere, Stein, Papier entschieden
Electronic Arts hat zuletzt bei seiner Erfolgsreihe FIFA alles andere als Glück. Nach dem Ausschluss eines toxischen Ex-Profis hat man nun mit schwerwiegenden technischen Problemen zu kämpfen. Deshalb mussten zwei professionelle Spieler zu ungewöhnlichen Mitteln greifen.
Shaun "Brandsha" Galea und Hasan "Hasoo19" Eker sollten am Wochenende eigentlich eine Qualifikationsrunde für den FUT 20 Champions Cup von FIFA 20 spielen. Wie viele andere hatten die beiden schwere Verbindungsprobleme, konnten diese aber im Gegensatz zu anderen Spielern nicht lösen. Dabei konnten die beiden sich nicht finden bzw. gegenseitig einladen, wie Polygon berichtet.
Grund dafür waren aber nicht die lokalen Verbindungen der beiden, sondern eben die offiziellen Server. Damit nicht beide aus dem Turnier ausscheiden, haben sich Galea und Eker auf eine ungewöhnliche Lösung geeinigt: Sie spielten Schere, Stein, Papier, um einen Sieger zu küren. Letztlich konnte Eker dieses Ersatz-Match auf Rock Paper Scissors Online für sich entscheiden.
Galea war entsprechend sauer, betonte aber, dass sein Ärger Electronic Arts gilt und nicht an seinen Konkurrenten gerichtet ist. Auch andere Turnierteilnehmer hatten mit den Serverproblemen zu kämpfen, dabei wurden die Partien aber nicht immer auf so freundschaftliche Weise gelöst.
Das Ausfechten des Matches per Schere, Stein, Papier habe aber keine echte Auswirkung gehabt, da beide an nachfolgenden Matches teilgenommen haben und deshalb ausgeschieden sind. EA hat aber angekündigt, die Angelegenheit zu untersuchen, um herauszufinden, was passiert ist und um zu verhindern, dass sich das wiederholt.
Grund dafür waren aber nicht die lokalen Verbindungen der beiden, sondern eben die offiziellen Server. Damit nicht beide aus dem Turnier ausscheiden, haben sich Galea und Eker auf eine ungewöhnliche Lösung geeinigt: Sie spielten Schere, Stein, Papier, um einen Sieger zu küren. Letztlich konnte Eker dieses Ersatz-Match auf Rock Paper Scissors Online für sich entscheiden.
Galea war entsprechend sauer, betonte aber, dass sein Ärger Electronic Arts gilt und nicht an seinen Konkurrenten gerichtet ist. Auch andere Turnierteilnehmer hatten mit den Serverproblemen zu kämpfen, dabei wurden die Partien aber nicht immer auf so freundschaftliche Weise gelöst.
Letztlich ohne Bedeutung
Die E-Sports-Abteilung von Electronic Arts meldete sich gestern zu der Angelegenheit zu Wort und bezeichnete das als eine "wirklich einzigartige Situation". EA schreibt via Twitter, dass ein doppeltes Scheitern der Verbindung als Niederlage für beide Teilnehmer gewertet wird, damit Verbindungsprobleme nicht unlauter ausgenutzt werden können.Das Ausfechten des Matches per Schere, Stein, Papier habe aber keine echte Auswirkung gehabt, da beide an nachfolgenden Matches teilgenommen haben und deshalb ausgeschieden sind. EA hat aber angekündigt, die Angelegenheit zu untersuchen, um herauszufinden, was passiert ist und um zu verhindern, dass sich das wiederholt.
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