Von allen Turnieren gebannt:
FIFA-Streamer spuckt auf EA-Logo
Dass Streamer mit übertriebenem Gehabe für scheinbare Unterhaltung sorgen wollen, ist ein weitverbreitetes Phänomen. Der Twitch-Streamer "kurt0411" wurde jetzt von EA von allen FIFA-Turnieren gebannt, da er auf das Firmenlogo gespuckt und Mitspieler beleidigt hatte.
Zu dem permanenten Bann war es gekommen, als Kurt in der Nachspielzeit eines Spiels einen Ausgleich erzielt hatte. Seine Reaktion: Statt Freude zu zeigen, ließ sich der Streamer dazu hinreißen, zunächst über seinen Gegner herzuziehen und ihn mit den Worten "Dreckskerl! Du kannst mich nicht besiegen, nicht mal in diesem beschissenen Spiel" zu beschimpfen - weitere sehr vulgäre Beschimpfungen folgten. Damit aber nicht genug: Im Anschluss nimmt sich Kurt einen Schal, der ein EA-Logo zeigt und spuckt mehrmals direkt auf das Logo.
Die Reaktion von EA ließ nach dieser Aktion nicht lange auf sich warten: "Wir teilen mit, dass kurt0411 nicht mehr an EA Sports FIFA 2020-Events der Global Series teilnehmen oder bei diesen antreten darf", so die Nachricht des Publishers. Man habe gegen den Streamer mit dem Bann im März 2019 "die letzte Warnung" ausgesprochen. Die "vulgären Videos" hätten nun dazu geführt, dass dieser Warnung der entsprechend angedrohte permanente Bann folgt. Die Verstöße gingen weit über "blödes anmachen" hinaus, sondern würden Mitspieler und EA-Mitarbeiter während der Liveübertragung wiederholt belästigen.
Wer auf das EA-Logo spuckt, muss mit einem permanenten Bann rechnen
Der Streamer Kurt "kurt0411" Fenech hatte sich vor allem im letzten Jahr durch seine meist impulsive Art in der FIFA-Szene einen Namen gemacht. Wie Mein MMO schreibt, musste der Twitch-Streamer schon in der Vergangenheit Banns von der Streaming-Plattform hinnehmen, die er mit übertriebenem Gehabe und vulgären Ausdrücken provoziert hatte - nach Oktober 2018 war zuletzt im März ein Bann ausgesprochen worden. Jetzt scheint Kurt mit seinen unkontrollierten Ausbrüchen aber endgültig über die Stränge geschlagen zu haben und wurde von EA von allen zukünftigen FIFA-Turnieren ausgeschlossen.Die Reaktion von EA ließ nach dieser Aktion nicht lange auf sich warten: "Wir teilen mit, dass kurt0411 nicht mehr an EA Sports FIFA 2020-Events der Global Series teilnehmen oder bei diesen antreten darf", so die Nachricht des Publishers. Man habe gegen den Streamer mit dem Bann im März 2019 "die letzte Warnung" ausgesprochen. Die "vulgären Videos" hätten nun dazu geführt, dass dieser Warnung der entsprechend angedrohte permanente Bann folgt. Die Verstöße gingen weit über "blödes anmachen" hinaus, sondern würden Mitspieler und EA-Mitarbeiter während der Liveübertragung wiederholt belästigen.
Folgende Schlammschlacht
Kurt zeigt sich von dieser Mitteilung auf Twitter "geschockt", im Bezug auf die Gründe des Banns aber nur wenig einsichtig. Er sei eben ein "emotionaler Typ", das zu sagen, was einem in dem Sinn kommt, sei aber "in der heutigen Welt ein Verbrechen". Er bereute nur, nicht noch mehr Beschimpfungen ausgesprochen zu haben.
Thema:
Neue EA Sports FC-Videos
- EA Sports FC 26 erscheint im September, erster Trailer veröffentlicht
- EA Sports FC 25: Der offizielle Launch-Trailer zur Fußballsimulation
- EA Sports FC 25: Die neuen Gameplay-Features im Video vorgestellt
- EA Sports FC 25 mit neuem Rush-Modus und 'FC IQ' angekündigt
- EA Sports FC 24: Launch-Trailer feiert den Start des FIFA-Nachfolgers
Beiträge aus dem Forum
Beliebte FIFA-Downloads
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
- VW ID.3 Neo GTI: Erlkönig des neuen Elektro-GTI wurde gesichtet
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen