Coronavirus: Samsung setzt Produktion von Galaxy Z Flip & Co. aus
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat überraschend doch mit schwerwiegenden Auswirkungen der Ausbreitung des neuen Coronavirus zu kämpfen. Wegen eines infizierten Mitarbeiters wurde die Produktion des Samsung Galaxy Z Flip in einem Werk in Korea gestoppt.
Wie Samsung mittlerweile gegenüber koreanischen Medien bestätigt hat, wurde die gesamte Fertigung in einem auf Premium-Smartphones spezialisierten Werk des Konzerns in der Stadt Gumi in Südkorea jüngst eingestellt. Hintergrund ist der Umstand, dass bei einem dort tatigen Mitarbeiter die Infektion mit dem inzwischen auch als Covid-19 bezeichneten neuen Coronavirus festgestellt und mittlerweile auch bestätigt wurde.
Der betroffene Mitarbeiter ist in der sogenannten "Wireless Division" des Unternehmens tätig und arbeitete unter anderem in dem Werk in Gumi. Dort war er dem Vernehmen nach unter anderem in der Smartphone-Produktion aktiv. Bei der inzwischen üblichen Untersuchung aller Mitarbeiter bei Beginn ihrer Schicht wurde die Person am 22. Februar aufgrund von Symptomen des Virus ausführlicher untersucht, wobei sich der Verdacht einer Covid-19-Infektion bestätigt hat.
Derzeit strebt Samsung die erneute Aufnahme der Massenfertigung von Oberklasse-Smartphones in Gumi für Montag, den 24. Februar 2020 an. Der Bereich des Werks, in dem der mit dem neuen Coronavirus infizierte Mitarbeiter tätig war, soll aber erst einen Tag später wieder in Betrieb gehen.
Samsung wies die Mitarbeiter des Werks in Gumi außerdem an, am Wochenende möglichst Zuhause zu bleiben und sich nicht in größere Menschenansammlungen zu begeben. Außerdem sollen die Mitarbeiter möglichst auf dem Weg ins Werk und am Arbeitsplatz vorerst Atemschutzmasken tragen, heißt es.
Samsung hat zwar einen Großteil seiner Fertigung mittlerweile nach Vietnam verlagert und lässt einige Geräte auch in Indien bauen, das Unternehmen betreibt in Südkorea aber noch immer das Werk in Gumi, wo vor allem die hochpreisigen Geräte wie etwa das Samsung Galaxy Fold und eben das neue Galaxy Z Flip vom Band laufen.
Der betroffene Mitarbeiter ist in der sogenannten "Wireless Division" des Unternehmens tätig und arbeitete unter anderem in dem Werk in Gumi. Dort war er dem Vernehmen nach unter anderem in der Smartphone-Produktion aktiv. Bei der inzwischen üblichen Untersuchung aller Mitarbeiter bei Beginn ihrer Schicht wurde die Person am 22. Februar aufgrund von Symptomen des Virus ausführlicher untersucht, wobei sich der Verdacht einer Covid-19-Infektion bestätigt hat.
Mitarbeiter wurden per SMS über Werksschließung informiert
Samsung informierte daraufhin alle Mitarbeiter des Werks in Gumi mittels SMS, dass sie sich vorerst fernhalten sollen. Inzwischen sind die zuständigen Notfall-Teams des Konzerns in Gumi im Einsatz, um alle Bereiche des Werks von Grund auf zu reinigen und vollständig zu desinfizieren. Bis diese Arbeiten abgeschlossen sind, soll die Produktion ruhen.Derzeit strebt Samsung die erneute Aufnahme der Massenfertigung von Oberklasse-Smartphones in Gumi für Montag, den 24. Februar 2020 an. Der Bereich des Werks, in dem der mit dem neuen Coronavirus infizierte Mitarbeiter tätig war, soll aber erst einen Tag später wieder in Betrieb gehen.
Samsung wies die Mitarbeiter des Werks in Gumi außerdem an, am Wochenende möglichst Zuhause zu bleiben und sich nicht in größere Menschenansammlungen zu begeben. Außerdem sollen die Mitarbeiter möglichst auf dem Weg ins Werk und am Arbeitsplatz vorerst Atemschutzmasken tragen, heißt es.
Samsung hat zwar einen Großteil seiner Fertigung mittlerweile nach Vietnam verlagert und lässt einige Geräte auch in Indien bauen, das Unternehmen betreibt in Südkorea aber noch immer das Werk in Gumi, wo vor allem die hochpreisigen Geräte wie etwa das Samsung Galaxy Fold und eben das neue Galaxy Z Flip vom Band laufen.
Siehe auch: Samsung Galaxy Z Flip hat Schwachstellen und ist nahezu unreparierbar
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