Coronavirus: Sony verlegt Xperia-Smartphone-Launch ins Internet
Der Mobile World Congress 2020 droht zur Ferienveranstaltung für Journalisten zu werden. Jetzt hat auch der japanische Elektronikkonzern Sony den vollständigen Verzicht auf eine Teilnahme verkündet. Stattdessen soll der Launch neuer Xperia-Produkte nur noch online erfolgen.
Sony wollte auf dem MWC 2020, der größten Mobilfunkmesse der Welt, eigentlich eine neue Generation seiner Xperia-Smartphones vorstellen und hatte dafür auch eine Pressekonferenz angesetzt. Daraus wird jetzt nichts, da sich das Unternehmen gegen einen Auftritt auf der Messe entschieden hat. Hintergrund sind die Auswirkungen des Ausbruchs des neuen Coronavirus in China.
Wie Sony soeben in einer Pressemitteilung verlauten ließ, hat man sich nicht nur für einen Verzicht auf die eigentlich für den 24. Februar geplante Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Produkte entschieden, sondern verzichtet sogar vollständig auf eine Teilnahme am Mobile World Congress 2020. Man wolle so die Sicherheit und das Wohlsein von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Medienvertretern sicherstellen.
Sony wird seine neuen Xperia-Smartphones nun nach eigenen Angaben nur noch im Zuge eines Online-Launches präsentieren. Dazu wird das Unternehmen zum eigentlich für den Beginn der Pressekonferenz vorgesehenen Zeitpunkt, also am 24. Februar 2020 um 8:30 Uhr deutscher Zeit, über YouTube ein entsprechendes Video veröffentlichen.
Bereits vor einigen Tagen hatte zunächst LG einen vollständigen Verzicht auf die Teilnahme am MWC 2020 bekannt gegeben. Im Anschluss verkündete ZTE, dass es keine Pressekonferenz des Unternehmens auf der Mobilfunkmesse geben werde. Wenig später erteilten auch Nvidia, der Mobilfunkausrüster Ericsson und Amazon einer Teilnahme eine Absage. Bei Samsung war davon die Rede, dass man deutlich weniger Mitarbeiter entsenden werde.
Die GSMA, die als weltweiter Verband der Mobilfunkindustrie der Veranstalter des Mobile World Congress in Barcelona ist, verkündete erst gestern, dass man weiter an der Veranstaltung festhält. Gleichzeitig verkündeten die Organisatoren neue Schutzmaßnahmen, zu denen unter anderem ein Teilnahmeverbot für Menschen aus der Provinz Hubei gehört. In Hubei liegt die Stadt Wuhan, die als Epizentrum der Ausbreitung des Coronavirus gilt. Darüber hinaus müssen alle Besucher des MWC 2020 nachweisen, dass sie sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht in China aufgehalten haben.
Wie Sony soeben in einer Pressemitteilung verlauten ließ, hat man sich nicht nur für einen Verzicht auf die eigentlich für den 24. Februar geplante Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Produkte entschieden, sondern verzichtet sogar vollständig auf eine Teilnahme am Mobile World Congress 2020. Man wolle so die Sicherheit und das Wohlsein von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Medienvertretern sicherstellen.
Sony wird seine neuen Xperia-Smartphones nun nach eigenen Angaben nur noch im Zuge eines Online-Launches präsentieren. Dazu wird das Unternehmen zum eigentlich für den Beginn der Pressekonferenz vorgesehenen Zeitpunkt, also am 24. Februar 2020 um 8:30 Uhr deutscher Zeit, über YouTube ein entsprechendes Video veröffentlichen.
Bereits vor einigen Tagen hatte zunächst LG einen vollständigen Verzicht auf die Teilnahme am MWC 2020 bekannt gegeben. Im Anschluss verkündete ZTE, dass es keine Pressekonferenz des Unternehmens auf der Mobilfunkmesse geben werde. Wenig später erteilten auch Nvidia, der Mobilfunkausrüster Ericsson und Amazon einer Teilnahme eine Absage. Bei Samsung war davon die Rede, dass man deutlich weniger Mitarbeiter entsenden werde.
Die GSMA, die als weltweiter Verband der Mobilfunkindustrie der Veranstalter des Mobile World Congress in Barcelona ist, verkündete erst gestern, dass man weiter an der Veranstaltung festhält. Gleichzeitig verkündeten die Organisatoren neue Schutzmaßnahmen, zu denen unter anderem ein Teilnahmeverbot für Menschen aus der Provinz Hubei gehört. In Hubei liegt die Stadt Wuhan, die als Epizentrum der Ausbreitung des Coronavirus gilt. Darüber hinaus müssen alle Besucher des MWC 2020 nachweisen, dass sie sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht in China aufgehalten haben.
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