Diablo 4 hat zwar Online-Zwang, man kann aber auch alleine spielen
Blizzard hat Anfang November den neuesten Teil von Diablo angekündigt und bereits von Anfang an stand fest, dass das Spiel eine permanente Online-Verbindung erfordern wird. Immerhin ist inzwischen bestätigt worden, dass man auch alleine unterwegs sein kann.
Diablo 4 wird wie der Vorgänger eine permanente Online-Verbindung erfordern, das hat Blizzard bereits bei der Enthüllung des Spiels auf der Hausmesse BlizzCon verraten. So manches Detail zum Wie ist aber noch offen. Doch immer wieder bekommen Medienvertreter die Möglichkeit, Diablo 4 anzuspielen sowie Blizzard-Vertreter zum Spiel auszufragen.
So ist mittlerweile auch noch bekannt (via GameStar) geworden, dass das laut Blizzard daran liegt, dass Diablo 4 eine "geteilte offene Welt" haben werde. Immerhin wird man diese offene Welt aber auch alleine bereisen können, denn ein MMO ist Diablo 4 also definitiv nicht. Auch zum kooperativen Spiel besteht kein Zwang - zu einer Online-Verbindung aber eben sehr wohl.
Eine weitere Frage, die derzeit unbeantwortet bleibt, ist jene nach einer Switch-Version. Denn hier ist eine dauerhafte Online-Verbindung wegen des mobilen Aspekts nur schwer umsetzbar - allerdings wurde auch noch keine Version für die Nintendo-Konsole angekündigt.
Unter Fans ist der Online-Zwang natürlich auch im Fall Diablo 4 umstritten, es gibt Gegner aber auch Befürworter. Das ist wohlgemerkt nicht die einzige umstrittene Entscheidung. Denn vor einer Woche wurde bekannt, dass Blizzard für Diablo 4 Mikrotransaktionen plant. Das soll aber nur für kosmetische Extras gelten.
So ist mittlerweile auch noch bekannt (via GameStar) geworden, dass das laut Blizzard daran liegt, dass Diablo 4 eine "geteilte offene Welt" haben werde. Immerhin wird man diese offene Welt aber auch alleine bereisen können, denn ein MMO ist Diablo 4 also definitiv nicht. Auch zum kooperativen Spiel besteht kein Zwang - zu einer Online-Verbindung aber eben sehr wohl.
Wie bei Diablo 3
Einen Online-Zwang gab es bereits bei Diablo 3 und schon damals sorgte diese Entscheidungen für viele Diskussionen und auch Unmut. Einen Unterschied zu damals gibt es allerdings: Im Mai 2012 gab es lediglich eine PC-Version, Diablo 4 wurde hingegen (von Anfang an) auch für Xbox One sowie PlayStation 4 angekündigt. Wann das Spiel aber tatsächlich erscheint und ob zu diesem Zeitpunkt nicht bereits Xbox Scarlett und PlayStation 5 erhältlich sind, ist nicht bekannt.Eine weitere Frage, die derzeit unbeantwortet bleibt, ist jene nach einer Switch-Version. Denn hier ist eine dauerhafte Online-Verbindung wegen des mobilen Aspekts nur schwer umsetzbar - allerdings wurde auch noch keine Version für die Nintendo-Konsole angekündigt.
Unter Fans ist der Online-Zwang natürlich auch im Fall Diablo 4 umstritten, es gibt Gegner aber auch Befürworter. Das ist wohlgemerkt nicht die einzige umstrittene Entscheidung. Denn vor einer Woche wurde bekannt, dass Blizzard für Diablo 4 Mikrotransaktionen plant. Das soll aber nur für kosmetische Extras gelten.
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