Prüdes Silicon Valley: PayPal stoppt Zahlungen an PornHub-Kanäle
Der Zahlungsdienstleister PayPal zieht bei dem bekannten Portal für "Erwachsenenunterhaltung" Pornhub den Stecker. Ab sofort wickelt der weltweit größte Dienstleister für Online-Zahlungen keine weiteren Vorgänge mehr ab, bei denen Geld an die Betreiber von Pornhub-Kanälen fließt.
Wie Pornhub in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, hat PayPal mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit beendet. Damit ist es den Anbietern von Videoinhalten auf Pornhub nicht mehr möglich, ihre Angebote mit Hilfe Paypal-Zahlungen zu finanzieren. Bisher war PayPal eine der möglichen Zahlungsweisen, wenn die "Models" mit selbst erstellten Videos Geld verdienen wollen, doch nun müssen sie eine andere Methode finden.
Pornhub bedauerte die Entscheidung auf Seiten von PayPal ausdrücklich, weil viele der "Performer" auf dem Portal ihren Lebensunterhalt über Einnahmen aus PayPal-Zahlungen ihrer Unterstützer finanzierten. Man riet den Videoautoren außerdem, eine andere Zahlungsweise zu wählen und bietet den Nutzern ab sofort Anleitungen zur Einrichtung anderer Methoden an.
PayPal hatte die Abwicklung von Zahlungen für pornographische Inhalte auf Pornhub bis zuletzt stets toleriert, auch wenn sich in den Nutzungsbedingungen des Unternehmens natürlich vage Formulierungen finden, die derartige Zahlungen untersagen. Dadurch hält man sich seit Jahren eine Hintertür offen, um jederzeit die Zusammenarbeit mit Anbietern von "bestimmten sexuell orientierten Materialien oder Diensten" beenden zu können.
Bisher hat PayPal nach Angaben von Vice noch keinerlei Äußerungen zu seiner plötzlichen Entscheidung gegen eine weitere Zusammenarbeit mit Pornhub getätigt. In den USA steigt der Druck auf Anbieter von pornografischen Inhalten und Menschen, die gemeinhin als Sex-Arbeiter bezeichnet werden, seit Jahren an. Zwar gab es schon lange Klauseln in den Nutzungsbedingungen diverser Zahlungs- und Kreditkartendienstleister, doch zuletzt wurden auch vermehrt neue Gesetze eingeführt, um die Verbreitung von pornografischen Inhalten über das Internet zu begrenzen.
Pornhub bedauerte die Entscheidung auf Seiten von PayPal ausdrücklich, weil viele der "Performer" auf dem Portal ihren Lebensunterhalt über Einnahmen aus PayPal-Zahlungen ihrer Unterstützer finanzierten. Man riet den Videoautoren außerdem, eine andere Zahlungsweise zu wählen und bietet den Nutzern ab sofort Anleitungen zur Einrichtung anderer Methoden an.
PayPal hatte die Abwicklung von Zahlungen für pornographische Inhalte auf Pornhub bis zuletzt stets toleriert, auch wenn sich in den Nutzungsbedingungen des Unternehmens natürlich vage Formulierungen finden, die derartige Zahlungen untersagen. Dadurch hält man sich seit Jahren eine Hintertür offen, um jederzeit die Zusammenarbeit mit Anbietern von "bestimmten sexuell orientierten Materialien oder Diensten" beenden zu können.
Bisher hat PayPal nach Angaben von Vice noch keinerlei Äußerungen zu seiner plötzlichen Entscheidung gegen eine weitere Zusammenarbeit mit Pornhub getätigt. In den USA steigt der Druck auf Anbieter von pornografischen Inhalten und Menschen, die gemeinhin als Sex-Arbeiter bezeichnet werden, seit Jahren an. Zwar gab es schon lange Klauseln in den Nutzungsbedingungen diverser Zahlungs- und Kreditkartendienstleister, doch zuletzt wurden auch vermehrt neue Gesetze eingeführt, um die Verbreitung von pornografischen Inhalten über das Internet zu begrenzen.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen