Nächstes Problem: Apple tauscht MacBook Air (2018)-Mainboards aus
Apple war lange Zeit ein Garant für Qualität. So hieß es stets, ja MacBooks kosten einiges, dafür bekommt man aber auch das Beste vom Besten. Zuletzt häuften sich aber die negativen Schlagzeilen, denn immer wieder gibt es Berichte über Tastaturmacken, Austauschprogramme und ähnliches. Nun gibt es das nächste Problem und zwar beim MacBook Air.
Genauer gesagt geht es um die 2018er-Versionen des Macbook Air, hier gibt es laut einem Bericht von MacRumors ein Problem mit dem Logic Board, also dem Mainboard. Laut Apple handelt es sich aber nur um eine "sehr geringe Anzahl" an Geräten, die das Problem haben. Was mit den Notebooks bzw. deren Komponenten nicht stimmt, teilte der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino nicht mit.
Wie erwähnt sind Details nicht bekannt, es ist auch nicht klar, welche "Symptome" bei diesem Problem auftreten. Wer informiert wird, sollte am besten über die Support-Seite von Apple einen Termin ausmachen, die Identifikation erfolgt über die Seriennummer, darüber erkennt der Techniker, dass es sich um ein MacBook Air handelt, das kostenlos repariert werden darf und soll.
Sollte das jeweilige MacBook Air anderweitig beschädigt sein, dann kann dieser Schaden (muss aber nicht) auf Kosten des Nutzers mitrepariert werden. Wenn der Defekt den Austausch des Mainboards nicht behindert, dann kann man die Techniker anweisen, ihn zu belassen. Wenn der Schaden den Austausch be- oder verhindert, dann muss der Kunde die Behebung bezahlen, wenn es die Mainboard-Reparatur unmöglich macht.
Auch wenn offenbar nur wenige Kunden betroffen sind, so ist das das zumindest dritte Reparaturprogramm der vergangenen fünf Wochen. Erst vor wenigen Tagen rief der Konzern eine halbe Million MacBook Pros wegen potenzieller Brandgefahr bei den Akkus zurück.
Kostenloser Austausch
Apple Stores und autorisierte Partner haben aber Ende vergangener Woche ein internes Dokument erhalten, das die Reparatureinrichtungen anweist, das Problem anzusprechen. Apple schreibt darin, dass das Mainboard in betroffenen Geräten kostenlos ausgetauscht werden soll. Besitzer eines MacBook Air müssen aber nicht auf Verdacht zum Apple Store laufen, Kunden, die ein entsprechendes Modell besitzen, werden per E-Mail informiert.Wie erwähnt sind Details nicht bekannt, es ist auch nicht klar, welche "Symptome" bei diesem Problem auftreten. Wer informiert wird, sollte am besten über die Support-Seite von Apple einen Termin ausmachen, die Identifikation erfolgt über die Seriennummer, darüber erkennt der Techniker, dass es sich um ein MacBook Air handelt, das kostenlos repariert werden darf und soll.
Sollte das jeweilige MacBook Air anderweitig beschädigt sein, dann kann dieser Schaden (muss aber nicht) auf Kosten des Nutzers mitrepariert werden. Wenn der Defekt den Austausch des Mainboards nicht behindert, dann kann man die Techniker anweisen, ihn zu belassen. Wenn der Schaden den Austausch be- oder verhindert, dann muss der Kunde die Behebung bezahlen, wenn es die Mainboard-Reparatur unmöglich macht.
Auch wenn offenbar nur wenige Kunden betroffen sind, so ist das das zumindest dritte Reparaturprogramm der vergangenen fünf Wochen. Erst vor wenigen Tagen rief der Konzern eine halbe Million MacBook Pros wegen potenzieller Brandgefahr bei den Akkus zurück.
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