Fast 500.000 Geräte betroffen:
Details zum neuen MacBook Pro-Rückruf
Aufgrund von fehlerhaften Akkus kann es bei MacBook Pros zur Brandgefahr kommen, deshalb hat Apple vor kurzem ein Rückrufprogramm ins Leben gerufen. Jetzt liefert die Verbraucherschutzbehörde der USA eine detaillierte Aufstellung, die eine genauere Einschätzung der Lage erlaubt. Es wurden hunderttausende Geräte zurückgerufen, zu einer gefährlichen Überhitzung des Akkus soll es in 26 Fällen gekommen sein.
Jetzt hat die U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) dafür gesorgt, dass eine genauere Einschätzung der Situation möglich wird. Wie die CPSC laut heise mitteilt, sind alleine in den USA wohl rund 432.000 Geräte von dem potenziellen Akku-Problem betroffen, das einen Austausch durch Apple nötig macht. Für Kanada sprechen die US-amerikanischen Verbraucherschützer von rund 25.000 MacBooks, die für das Austauschprogramm infrage kommen, für Europa werden aktuell leider keine Zahlen vorgelegt.
Aktuell macht Apple keine Angaben darüber, wie lange ein Austausch des Akkus dauern kann, aufgrund der Anzahl der betroffenen Geräte ist aber wohl damit zu rechnen, dass der Prozess durchaus bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen kann. Wie immer gilt bei Austauschprogrammen: Betroffene Kunden müssen keine Zahlung leisten, auch Leistungen wie die Garantie werden dadurch nicht beeinflusst.
Das Akku-Austauschprogramm für MacBooks betrifft hundertausende Nutzer
Wie wir unter der Überschrift "Überhitzte Akkus im 15 Zoll MacBook Pro" berichtet konnten, hat Apple vor Kurzem ein freiwilliges "Rückruf- und Austauschprogramm" für MacBooks gestartet, das für MacBook Pros mit 15 Zoll-Monitor gilt, die zum großen Teil zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft wurden. Eine Überprüfung ist anhand der Seriennummer auf der Apple-Support-Seite "Rückrufprogramm für die Batterie des MacBook Pro" möglich.Jetzt hat die U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) dafür gesorgt, dass eine genauere Einschätzung der Situation möglich wird. Wie die CPSC laut heise mitteilt, sind alleine in den USA wohl rund 432.000 Geräte von dem potenziellen Akku-Problem betroffen, das einen Austausch durch Apple nötig macht. Für Kanada sprechen die US-amerikanischen Verbraucherschützer von rund 25.000 MacBooks, die für das Austauschprogramm infrage kommen, für Europa werden aktuell leider keine Zahlen vorgelegt.
In den USA gab es 26 Fälle von Überhitzung
Wie die CPSC in seinem offiziellen Bericht ausführt, hat Apple bisher Berichte über 26 Vorfälle erhalten, bei denen bei den beschriebenen Macbook-Akkus eine Überhitzung aufgetreten ist. In fünf Fällen soll es dabei zu "leichten Verbrennungen" gekommen sein, in einem Fall hatte ein Betroffener "Rauch eingeatmet". Darüber hinaus sind 17 Fälle bekannt, bei denen durch die Überhitzung "persönliches Eigentum" beschädigt wurde.Aktuell macht Apple keine Angaben darüber, wie lange ein Austausch des Akkus dauern kann, aufgrund der Anzahl der betroffenen Geräte ist aber wohl damit zu rechnen, dass der Prozess durchaus bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen kann. Wie immer gilt bei Austauschprogrammen: Betroffene Kunden müssen keine Zahlung leisten, auch Leistungen wie die Garantie werden dadurch nicht beeinflusst.
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