Visual Studio Code 1.33 enthält neue Option für Standard-Formatter
Microsoft hat ein neues Update für seinen Code-Editor bereitgestellt. Visual Studio Code 1.33 trägt die Bezeichnung "March 2019" und wurde somit nach dem Entwicklungsmonat benannt. Während sich beim Sprachsupport wenig getan hat, wurden nützliche Einstellungen hinzugefügt.
So gibt es jetzt zum Beispiel eine Quick-Pick-Option, mit welcher sich die Anzeige-Sprache für die Workbench auswählen lässt. Außerdem wurde die Source Control View überarbeitet, sodass diese sich nun ähnlich verhält, wie es unter anderem beim Debugging der Fall ist. Mit Visual Studio Code 1.33 ist es zudem möglich, dort vorhandene Repositories auszublenden.
Am meisten dürften die Nutzer von Ubuntu-basierten Linux-Distributionen von dem Update profitieren. Für die entsprechenden Betriebssysteme steht Visual Studio Code jetzt als Snap-Package zur Verfügung, was die Installation von Aktualisierungen erleichtert.
Ein durchaus nützliches Feature lässt sich in den Einstellungen des Code-Editors finden. Hier kann ein Standard-Formatter für jedes Projekt festgelegt werden. Sobald ein Code-Dokument formatiert werden soll und noch kein Standard-Formatter ausgewählt wurde, wird dem Nutzer ein Auswahlmenü eingeblendet. Das Debbuging wurde um eine API erweitert, welche alle ausgeführten Sessions in einer Baumstruktur anstatt auf einer Ebene anzeigt.
Die Aktualisierung steht ab sofort für alle unterstützten Plattformen bereit. Weitere Informationen können im offiziellen Changelog gefunden werden, den Microsoft auf der Webseite des eigenen Code-Editors veröffentlicht hat.
Download Microsoft Visual Studio Code - Code-Editor
Am meisten dürften die Nutzer von Ubuntu-basierten Linux-Distributionen von dem Update profitieren. Für die entsprechenden Betriebssysteme steht Visual Studio Code jetzt als Snap-Package zur Verfügung, was die Installation von Aktualisierungen erleichtert.
Ein durchaus nützliches Feature lässt sich in den Einstellungen des Code-Editors finden. Hier kann ein Standard-Formatter für jedes Projekt festgelegt werden. Sobald ein Code-Dokument formatiert werden soll und noch kein Standard-Formatter ausgewählt wurde, wird dem Nutzer ein Auswahlmenü eingeblendet. Das Debbuging wurde um eine API erweitert, welche alle ausgeführten Sessions in einer Baumstruktur anstatt auf einer Ebene anzeigt.
Version 1.33 unterstützt TypeScript 3.4
Die Änderungen beim Sprachsupport halten sich hingegen in Grenzen. Hier bestehen die einzige Neuerungen darin, dass nun auch TypeScript 3.4 unterstützt wird und zwei Anpassungen beim Support von CSS sowie TypeScript vorgenommen wurden. Dabei handelt es sich zum einen um ein angepasstes Refractoring-Feature. Mit einer neuen Option lässt sich die Vervollständigung von CSS Property Values deaktivieren.Die Aktualisierung steht ab sofort für alle unterstützten Plattformen bereit. Weitere Informationen können im offiziellen Changelog gefunden werden, den Microsoft auf der Webseite des eigenen Code-Editors veröffentlicht hat.
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