Samsung: Fernseher sollen bald auch ohne Stromkabel auskommen
Bei Samsung will man jetzt auch noch das letzte Kabel vom Fernseher entfernen. In einer aktuellen Patentschrift wird ein Gerät beschrieben, das nicht nur drahtlos mit Bilddaten, sondern auch mit der benötigten Energie versorgt wird und auf diese Weise letztlich komplett frei an der Wand aufgehängt werden kann.
Frei an der Wand
Das Patent wurde bereits im März letzten Jahres bei den zuständigen Behörden eingereicht, von diesen aber erst jetzt veröffentlicht. Im Kern dreht es sich um ein drahtloses System zur Energieübertragung, mit dem sich die Distanz zwischen einer Steckdose und dem Fernsehgerät auch ohne ein sichtbares Kabel überbrücken lässt. Die Technologien funktioniert dabei ähnlich wie jene, die auch Smartphones über Distanzen von einigen Metern mit Strom versorgen soll.
Hinsichtlich der Übertragung von Bildinformationen wurden in den letzten Jahren verschiedene Möglichkeiten erprobt. Die weiteste Verbreitung dürfte hier aber das ganz profane WLAN haben, das inzwischen eine hervorragende Möglichkeit darstellt, da ohnehin vielfach alle Inhalte per IP-Stream auf dem TV-Gerät landen. Bei der Stromversorgung versuchten Hersteller bereits, auf möglichst unauffällige Kabel mit transparenten Isolierungen zu setzen, komplett auf eine feste Verbindung wollte aber noch niemand verzichten.
In Verbindung mit einem sparsamen Panel dürfte es im Grunde keine Probleme bei einer praktischen Umsetzung geben. Allerdings ist aktuell noch kein konkretes Produkt bekannt, bei dem Samsung die Technik einsetzt. Allerdings darf man durchaus erwarten, dass zumindest einige Premium-Geräte in der nächsten Zeit mit einer entsprechenden Option angeboten werden.
Frei an der Wand
Das Patent wurde bereits im März letzten Jahres bei den zuständigen Behörden eingereicht, von diesen aber erst jetzt veröffentlicht. Im Kern dreht es sich um ein drahtloses System zur Energieübertragung, mit dem sich die Distanz zwischen einer Steckdose und dem Fernsehgerät auch ohne ein sichtbares Kabel überbrücken lässt. Die Technologien funktioniert dabei ähnlich wie jene, die auch Smartphones über Distanzen von einigen Metern mit Strom versorgen soll.
Hinsichtlich der Übertragung von Bildinformationen wurden in den letzten Jahren verschiedene Möglichkeiten erprobt. Die weiteste Verbreitung dürfte hier aber das ganz profane WLAN haben, das inzwischen eine hervorragende Möglichkeit darstellt, da ohnehin vielfach alle Inhalte per IP-Stream auf dem TV-Gerät landen. Bei der Stromversorgung versuchten Hersteller bereits, auf möglichst unauffällige Kabel mit transparenten Isolierungen zu setzen, komplett auf eine feste Verbindung wollte aber noch niemand verzichten.
Konkrete Umsetzung noch unklar
Das nun von Samsung patentierte System beruht im Wesentlichen auf der klassischen Induktion, so dass die Energiequelle nicht zu weit vom Fernseher entfernt sein sollte. Sie lässt sich durch eine entsprechende Formgebung aber eben sehr unauffällig platzieren und auch der Empfänger am Fernseher ist bei entsprechender Anbringung nicht sichtbar.In Verbindung mit einem sparsamen Panel dürfte es im Grunde keine Probleme bei einer praktischen Umsetzung geben. Allerdings ist aktuell noch kein konkretes Produkt bekannt, bei dem Samsung die Technik einsetzt. Allerdings darf man durchaus erwarten, dass zumindest einige Premium-Geräte in der nächsten Zeit mit einer entsprechenden Option angeboten werden.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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