Samsung zeigt neue Spitzen-Fernseher:
Unauffälliger gehts kaum
Während Samsung im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern zumindest bei den Smartphone-Flaggschiffen noch immer gern auch eine Messe zur Vorstellung des neuesten Modells nutzt, setzt man inzwischen bei den Fernsehern auch auf separate Events. So wurden nun gestern in New York die neuesten Top-Geräte präsentiert.
Die Präsentation folgte dabei dem Motto: Wie sie sehen, sehen sie nichts. Samsung hat nämlich weiter daran gearbeitet, dass Fernseher nicht mehr die großen zentralen Mattscheiben sind, die lange das zentrale Element waren, um das Menschen ihr Wohnzimmer konzipierten. Der Trend geht eindeutig dahin, dass die Geräte möglichst unauffällig daherkommen, wenn sie nicht gerade in Betrieb sind.
Samsungs neue QLED-Linie
Bei der neuen QLED-Linie versucht Samsung dies mit dem so genannten "Ambient Mode" zu unterstützen. Die Anwender sind hier aufgefordert, vor dem Aufhängen des Fernsehers an der Wand erst einmal ein Foto derselben zu machen und es dem Gerät zur Verfügung zu stellen. Abhängig davon soll das TV-Gerät sich dann für den Ruhezustand ein Hintergrundbild verpassen, das es möglichst weitgehend mit der Umgebung verschmelzen lässt. Ein integrierter Timer sorgt dafür, dass sich die Geräte nach einiger Zeit aber auch komplett abschalten und mit dem Standby-Effekt die Stromrechnung nicht übermäßig strapazieren.
Möglichst...
...unauffällig.
Die Geräte kommen ferner natürlich mit Support für allerlei "smarte" Dinge. So sind natürlich diverse Online-Angebote direkt integriert. Und Samsung bietet auch Unterstützung für die Zusammenarbeit der Geräte mit diversen anderen Systemen von der vernetzten Hue-Glühbirne bis hin zu Amazons Echo-Geräten. Die genauen Preise der neuen Fernseher sind noch nicht bekannt gegeben worden. Wenn sie in einigen Wochen in den Handel kommen, sollte man aber mit Kosten rechnen, die schon bei den kleinsten Modellen im vierstelligen Bereich liegen.
Samsungs neue QLED-Linie
Bei der neuen QLED-Linie versucht Samsung dies mit dem so genannten "Ambient Mode" zu unterstützen. Die Anwender sind hier aufgefordert, vor dem Aufhängen des Fernsehers an der Wand erst einmal ein Foto derselben zu machen und es dem Gerät zur Verfügung zu stellen. Abhängig davon soll das TV-Gerät sich dann für den Ruhezustand ein Hintergrundbild verpassen, das es möglichst weitgehend mit der Umgebung verschmelzen lässt. Ein integrierter Timer sorgt dafür, dass sich die Geräte nach einiger Zeit aber auch komplett abschalten und mit dem Standby-Effekt die Stromrechnung nicht übermäßig strapazieren.
Möglichst...
...unauffällig.
Strahlendes 4K
Wenn die Fernseher aber dann doch ihrer eigentlichen Bestimmung nachgehen, sind sie alles andere als unauffällig. Samsung bietet die Geräte in fünf verschiedenen Größen an - von 49 bis 88 Zoll. Die dabei eingesetzten Panels bieten natürlich jeweils eine Auflösung von 4K. Zum Einsatz kommt hier Samsungs neue QLED-Technologie. Bei dieser handelt es sich im Wesentlichen um ein klassisches LCD mit Hintergrundbeleuchtung, wobei bessere Materialien im Panel aber für wesentlich mehr Bildqualität als bisher sorgen sollen.Die Geräte kommen ferner natürlich mit Support für allerlei "smarte" Dinge. So sind natürlich diverse Online-Angebote direkt integriert. Und Samsung bietet auch Unterstützung für die Zusammenarbeit der Geräte mit diversen anderen Systemen von der vernetzten Hue-Glühbirne bis hin zu Amazons Echo-Geräten. Die genauen Preise der neuen Fernseher sind noch nicht bekannt gegeben worden. Wenn sie in einigen Wochen in den Handel kommen, sollte man aber mit Kosten rechnen, die schon bei den kleinsten Modellen im vierstelligen Bereich liegen.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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