Flugtaxis sollen Verkehrschaos um Frankfurter Flughafen entwirren
Die Mobilität der Zukunft soll am Frankfurter Flughafen auch Flugtaxis umfassen. Der Flughafenbetreiber Fraport und das deutsche Flugtaxiunternehmen Volocopter entwickeln gemeinsam die Infrastruktur für einen solchen Dienst.
Mit Flugtaxis soll die Anbindung von Flughäfen an den urbanen Verkehr möglich werden, ohne dass sich die Passagiere ins Auto oder den öffentlichen Nahverkehr setzen müssen, schwärmen Fraport und Volocopter. Im Vordergrund der anstehenden Konzeptionsarbeiten stehen die Fluggastabfertigung sowie die Anbindung an die bestehende Verkehrsinfrastruktur.
Auf Erfahrungen im Bereich unbemanntes Fliegen kann Fraport bereits zurückgreifen. Im Rahmen des Programms "FraDrones" wurden schon verschiedene Szenarien zur betrieblichen Nutzung von Drohnen erprobt. Volocopter hat bereits Testflüge unter anderem in Dubai absolviert, bei dem der elektrisch angetriebene Multicopter startete und landete. Der Volocopter bietet Platz für zwei Personen. Noch sind derartige Fluggeräte in Deutschland aber gar nicht zugelassen. Langfristig will Dubai bis 2030 ein Viertel seines Verkehrs auf autonomen Transport umstellen.
Die Passagier-Drohne...
...von Volocopter
"Das autonome Fliegen wird die Luftfahrt grundlegend verändern. Wir wollen als erster Flughafen Europas das Potential des elektrischen Flugtaxis gemeinsam mit dem Pionier Volocopter erschließen - zum Vorteil unserer Fluggäste und der Region Frankfurt/Rhein-Main", erklärt Anke Giesen, Vorstandsmitglied von Fraport.
Florian Reuter, Chef von Volocopter, sagt dazu: "Gemeinsam mit Fraport nun die erstmalige Umsetzung eines Flugtaxidienstes an einem der wichtigsten Flughäfen Europas anzugehen ist großartig. Dabei setzen wir auf die Expertise der Fraport AG, den Volocopter-Service sicher und effizient in die komplexen Prozesse an einem internationalen Großflughafen zu integrieren."
Siehe auch: Autonomes Flugtaxi: Dubai startet Pilotprojekt mit deutscher Firma
Auf Erfahrungen im Bereich unbemanntes Fliegen kann Fraport bereits zurückgreifen. Im Rahmen des Programms "FraDrones" wurden schon verschiedene Szenarien zur betrieblichen Nutzung von Drohnen erprobt. Volocopter hat bereits Testflüge unter anderem in Dubai absolviert, bei dem der elektrisch angetriebene Multicopter startete und landete. Der Volocopter bietet Platz für zwei Personen. Noch sind derartige Fluggeräte in Deutschland aber gar nicht zugelassen. Langfristig will Dubai bis 2030 ein Viertel seines Verkehrs auf autonomen Transport umstellen.
Die Passagier-Drohne...
...von Volocopter
"Das autonome Fliegen wird die Luftfahrt grundlegend verändern. Wir wollen als erster Flughafen Europas das Potential des elektrischen Flugtaxis gemeinsam mit dem Pionier Volocopter erschließen - zum Vorteil unserer Fluggäste und der Region Frankfurt/Rhein-Main", erklärt Anke Giesen, Vorstandsmitglied von Fraport.
Florian Reuter, Chef von Volocopter, sagt dazu: "Gemeinsam mit Fraport nun die erstmalige Umsetzung eines Flugtaxidienstes an einem der wichtigsten Flughäfen Europas anzugehen ist großartig. Dabei setzen wir auf die Expertise der Fraport AG, den Volocopter-Service sicher und effizient in die komplexen Prozesse an einem internationalen Großflughafen zu integrieren."
Siehe auch: Autonomes Flugtaxi: Dubai startet Pilotprojekt mit deutscher Firma
Thema:
Videos zum Thema Forschung
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
- Mova S70 Roller: Mittelklasse-Saugroboter mit starker Ausstattung
- Lernroboter Tale-Bot Pro: Kreativität spart Investition in Zubehör
- PC10 und PC20: Pool-Roboter von Botlife für den Sommer im Vergleich
LEGO Mindstorms im Preis-Check
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
- 110 Billiarden Kilometer: Forscher arbeiten an Karte von Pilzgeflechten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen