Battlefield 5 & EA Mobile Games bleiben hinter den Erwartungen zurück
Publisher Electronic Arts äußert sich im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen enttäuscht zum Absatz von Battlefield 5, der Titel sei deutlich hinter den Erwartungen geblieben. Auch auf Smartphones blieb der große Erfolg von Command & Conquer Rivals aus.
Wilson gibt dabei in den öffentlich einsehbaren Dokumenten auch ungewöhnlich detailliert Auskunft, wo EA hier selbst Fehler bei der Entwicklung und Veröffentlichung ermittelt haben will. Im August habe man sich dazu entschieden, einige letzte Anpassungen am Gameplay vorzunehmen und den Start in der Folge auf November verschoben. "Unglücklicherweise brachte das späte Release-Date auch mit sich, dass das Spiel näher am umkämpften Weihnachtsgeschäft veröffentlicht wurde, wo große Preisnachlässe eine große Rolle spielen", so Wilson.
Darüber hinaus habe man sich auch bei der Ausrichtung der Features im Nachhinein eventuell falsch entschieden: "Wir haben uns dafür entschieden, eine Single-Player-Kampagne einem Battle-Royal-Modus vorzuziehen", das Jahr habe aber gezeigt, dass Battle-Royal-Spiele immer populärer wurden. All diese Tatsachen hätten dazu geführt, dass man hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. Mit "Firestorm Battle Royale" werde man im März einen solchen Modus in Battlefield 5 integrieren.
EA gewährt einen Einblick in die Geschäftszahlen und ist von Battlefield enttäuscht
"Q3 war ein schwieriges Quartal für Electronic Arts und wir sind hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben": Mit diesen klaren Worten leitet CEO Andrew Wilson die Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das aktuelle Geschäftsjahr ein. Wie der Firmenchef in seinen weiteren Ausführungen laut Golem erläutert, hat sich unter anderem Battlefield 5 nicht so gut verkauft, wie das erwartet worden war. Mit 7,3 Millionen Spielern habe man die eigenen Erwartungen um rund 1 Million Spieler verfehlt.Wilson gibt dabei in den öffentlich einsehbaren Dokumenten auch ungewöhnlich detailliert Auskunft, wo EA hier selbst Fehler bei der Entwicklung und Veröffentlichung ermittelt haben will. Im August habe man sich dazu entschieden, einige letzte Anpassungen am Gameplay vorzunehmen und den Start in der Folge auf November verschoben. "Unglücklicherweise brachte das späte Release-Date auch mit sich, dass das Spiel näher am umkämpften Weihnachtsgeschäft veröffentlicht wurde, wo große Preisnachlässe eine große Rolle spielen", so Wilson.
Darüber hinaus habe man sich auch bei der Ausrichtung der Features im Nachhinein eventuell falsch entschieden: "Wir haben uns dafür entschieden, eine Single-Player-Kampagne einem Battle-Royal-Modus vorzuziehen", das Jahr habe aber gezeigt, dass Battle-Royal-Spiele immer populärer wurden. All diese Tatsachen hätten dazu geführt, dass man hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. Mit "Firestorm Battle Royale" werde man im März einen solchen Modus in Battlefield 5 integrieren.
Command & Conquer zieht nicht auf Mobile
Auch im Mobile-Bereich zeigt sich EA enttäuscht, die Dynamik des Marktes werde immer schwieriger. "Für neue Spiele ist es so schwer, wie noch nie, durchzubrechen", so Wilson. Dieses Problem habe sich dann auch bei Command & Conquer: Rivals gezeigt, das zwar vor dem Launch gut angenommen worden sei, bei den Installationen aber enttäuscht habe. "Trotzdem setzen wir weiter auf Mobile" so der Firmen-CEO.
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