Windows 10 19H2: Bald erste Builds des spannenderen Updates

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Wenn die Entwicklung des kommenden großen Windows 10-Updates langsam aber sicher in die Endphase geht, wie es derzeit bei der 19H1-Ausgabe der Fall ist, steht natürlich automatisch auch schon die nächste in den Startlöchern. Interessierte Tester müssen sich aber noch ein wenig auf den initialen 19H2-Build gedulden. Auf Nachfrage eines recht ungeduldigen Anwenders, der es gar nicht abwarten kann, stellte Brandon Le Blanc vom Windows Insider-Team bei Microsoft klar, dass man durchaus noch einige Wochen von den ersten Skip Ahead-Veröffentlichungen entfernt sei, in denen die Beta-Tester einen Blick auf die Windows 10-Ausgabe werfen können, die im kommenden Herbst bereitgestellt werden soll. Man könnte aus Sicht anderer Interessierter aber eben auch sagen: Es dauert nicht mehr lang.

Ganz genau lässt sich ein Termin zwar bisher nicht festlegen, allerdings dürfte man Ende Februar bis Anfang März damit rechnen können, dass es die ersten Builds im neuen Entwicklungszweig gibt. Und die Ungeduld ist durchaus gerechtfertigt, immerhin darf man sich von der Herbst-Version weitaus größere Features erwarten als von der Frühlings-Variante.

Viele neue Features

In den Build der Windows-Version, die gerüchtehalber unter dem Codenamen Vanadium entwickelt wird, dürften Nutzer unter anderem erstmals den neuen Edge-Browser testen können, der dann auf der Chromium-Engine basiert. Weiterhin sollen endlich die so genannten Sets kommen, bei dem in einem Fenster Tabs aus verschiedenen Anwendungen zusammengefasst werden, um alles für ein bestimmtes Projekt an einem Platz zu bündeln. Und auch GUI-Erweiterungen für faltbare Dual-Display-Systeme könnten hier kommen. Und natürlich noch diverse kleinere Neuerungen darüber hinaus.

Erst einmal konzentrieren sich die Windows-Entwickler aktuell aber auf eine Fertigstellung des Windows 10 April 2019 19H1-Updates. Bei diesem wird Microsoft die finale Testphase wohl deutlich länger machen als bei den Vorgängern, um ähnlich massive Probleme wie beim letzten Oktober-Update zu verhindern. Das Unternehmen begann daher schon jetzt, die Konzentration nicht mehr auf die Integration neuer Features, sondern auf Fehlerkorrekturen zu legen, womit zwei bis drei komplette Monate Zeit sind, um im April ein möglichst überall funktionierendes Update bereitzustellen.

Siehe auch: Neuer Windows 10-Build: Jetzt geht's stramm in Richtung 19H1-Release

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