Elon Musk: "Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie Cyborgs sind"
Elon Musk ist nicht nur ein schillernder Visionär und Unternehmer. Er ist auch dafür bekannt, sich immer wieder selbst zu übertreffen. Ein weiterer Plan von ihm ist es nun, die Menschheit mit Hirnimplantaten zu retten.
Eines der vielen Unternehmen, die Musk in den letzten Jahre gegründet hat, ist Neuralink. Was es damit tatsächlich auf sich hat, fasst IT-Munch nüchtern in einem aktuellen Artikel über den US-Amerikaner zusammen.
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Musk prognostiziert, dass es Menschen damit ermöglicht werde, über die Grenzen ihrer biologischen Intelligenz hinauszuwachsen. Musk sieht die Verschmelzung von künstlicher und natürlicher Intelligenz als unumgänglich an: Ohne sie sei die Menschheit zum Scheitern verurteilt.
Bislang wurde Neuralink - von dem nichts mehr als eine nüchterne Webseite mit Jobanzeigen sichtbar ist - als neurowissenschaftliches Unternehmen verkauft, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, Krankheiten wie Demenz oder auch körperliche Beeinträchtigungen wie Lähmung zu beheben. Schnittstellen auf Mikroebene sollten fehlende Körperfunktionen z.B. im Rückenmark ersetzen.
In einer seiner Reden stellte er provokant die Frage: "Wie viel klüger sind Sie mit einem Telefon oder Computer? Und ohne?" Und gibt die Antwort selbst: "Sie sind tatsächlich klüger: Sie können jede Frage sofort beantworten. Sie können sich einwandfrei erinnern. Ihr Telefon kann sich Videos (und Bilder) perfekt merken. Ihr Telefon ist bereits eine Nebenstelle von Ihnen. Sie sind schon ein Cyborg. Die meisten Menschen wissen nicht, dass Sie bereits ein Cyborg sind."
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Der Informationsfluss zwischen dem biologischen und dem digitalen Selbst sei wie ein winziger Tropfen, man müsse aber kleckern, so der Digital-Star: "Wir müssen aus diesem winzigen Strohhalm wie aus einem riesigen Fluss eine riesige Schnittstelle mit hoher Bandbreite machen."
Das alles sei nur zum Wohle der Menschheit, beteuert er. "Mein Glaube an die Menschheit ist dieses Jahr ein wenig erschüttert worden", habe Musk letztes Jahr gestanden, schreibt IT-Munch, aber er sei immer noch "für die Menschheit".
Auf YouTube ansehenMusk: Ohne Chip im Hirn ist die Menschheit zum Scheitern verurteilt
Musks Plan ist es Chips herzustellen, die in das Gehirn implantiert werden können, um damit die Leistungsfähigkeit von Menschen zu steigern. Die Idee sei nicht neu, bekomme aber mit der digitalen Entwicklung reale Züge.Musk prognostiziert, dass es Menschen damit ermöglicht werde, über die Grenzen ihrer biologischen Intelligenz hinauszuwachsen. Musk sieht die Verschmelzung von künstlicher und natürlicher Intelligenz als unumgänglich an: Ohne sie sei die Menschheit zum Scheitern verurteilt.
Bislang wurde Neuralink - von dem nichts mehr als eine nüchterne Webseite mit Jobanzeigen sichtbar ist - als neurowissenschaftliches Unternehmen verkauft, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, Krankheiten wie Demenz oder auch körperliche Beeinträchtigungen wie Lähmung zu beheben. Schnittstellen auf Mikroebene sollten fehlende Körperfunktionen z.B. im Rückenmark ersetzen.
Musk: Digital nicht tropfen, sondern kleckern!
Doch in letzter Zeit träumte Musk mehrfach öffentlich davon, dass er mit seiner Firma die Voraussetzungen dafür schaffe, Mensch und Computer "symbiotisch" werden zu lassen.In einer seiner Reden stellte er provokant die Frage: "Wie viel klüger sind Sie mit einem Telefon oder Computer? Und ohne?" Und gibt die Antwort selbst: "Sie sind tatsächlich klüger: Sie können jede Frage sofort beantworten. Sie können sich einwandfrei erinnern. Ihr Telefon kann sich Videos (und Bilder) perfekt merken. Ihr Telefon ist bereits eine Nebenstelle von Ihnen. Sie sind schon ein Cyborg. Die meisten Menschen wissen nicht, dass Sie bereits ein Cyborg sind."
Auf YouTube ansehenDer Informationsfluss zwischen dem biologischen und dem digitalen Selbst sei wie ein winziger Tropfen, man müsse aber kleckern, so der Digital-Star: "Wir müssen aus diesem winzigen Strohhalm wie aus einem riesigen Fluss eine riesige Schnittstelle mit hoher Bandbreite machen."
Das alles sei nur zum Wohle der Menschheit, beteuert er. "Mein Glaube an die Menschheit ist dieses Jahr ein wenig erschüttert worden", habe Musk letztes Jahr gestanden, schreibt IT-Munch, aber er sei immer noch "für die Menschheit".
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