Erster Windows 10-Build mit Support für faltbare Geräte ist fertig
Faltbare Geräte werden in der letzten Zeit wieder verstärkt in den Fokus gerückt und bei Microsoft gibt es nun auch weitere Schritte in diese Richtung zu sehen. So soll jetzt zumindest die erste Windows 10-Build vorliegen, die Support für entsprechende Systeme mitbringt. Es handelt sich um die Fassung mit der Buildnummer 18313.1004.
Diese ist aktuell noch nicht in den Preview-Ringen verfügbar, allerdings kann es nicht mehr lang dauern, bis es soweit ist. Laut dem BuildFeed handelt es sich natürlich um eine Variante des kommenden 19H1-Updates, der mit dem Build-String "rs_shell_devices_foldables.190111-1800" versehen ist. Die entsprechende Fassung soll bereits am vergangenen Freitag kompiliert worden sein.
Unklar ist derzeit noch, ob die fragliche Fassung in dieser Form auch schon in den Insider-Ringen bereitgestellt wird. Selbst wenn das allerdings der Fall ist, wird es wohl kaum möglich sein, die Falt-Funktionen in der Praxis zu testen. Denn es mangelt schlicht an entsprechender Hardware und es ist unwahrscheinlich, dass man das Betriebssystem dazu überreden kann, in eine Art Simulationsmodus zu wechseln.
Die Gerüchteküche rankt sich inzwischen auch schon lange genug um ein entsprechendes System, das unter dem Namen Andromeda entwickelt wird. Dass in dieser Hinsicht irgendetwas erwartet werden kann, ist mehr oder weniger offiziell. Wann man hier allerdings etwas zu sehen bekommt und wie Microsoft die Idee ungefähr umsetzen will, ist noch völlig unklar.
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Unklar ist derzeit noch, ob die fragliche Fassung in dieser Form auch schon in den Insider-Ringen bereitgestellt wird. Selbst wenn das allerdings der Fall ist, wird es wohl kaum möglich sein, die Falt-Funktionen in der Praxis zu testen. Denn es mangelt schlicht an entsprechender Hardware und es ist unwahrscheinlich, dass man das Betriebssystem dazu überreden kann, in eine Art Simulationsmodus zu wechseln.
Andromeda kommt
Allerdings ist der nun besprochene Build ein ziemlich klarer Hinweis darauf, dass sich im Laufe des Jahres an der Geräte-Front etwas tun könnte. Denn sonst hätte Microsoft die Integration entsprechender Features auch problemlos auf das nächste Herbst-Update schieben können. Es wäre schlicht unsinnig, Support für Geräte in eine Ausgabe zu stecken, wenn es keine entsprechende Hardware gibt - denn dann würde man völlig grundlos eine potenzielle Fehlerquelle hinnehmen.Die Gerüchteküche rankt sich inzwischen auch schon lange genug um ein entsprechendes System, das unter dem Namen Andromeda entwickelt wird. Dass in dieser Hinsicht irgendetwas erwartet werden kann, ist mehr oder weniger offiziell. Wann man hier allerdings etwas zu sehen bekommt und wie Microsoft die Idee ungefähr umsetzen will, ist noch völlig unklar.
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