Apple: Neues iPad Pro kann verbogen beim Kunden landen - kein Defekt
Wer eines der neuen Apple iPad Pro-Modelle kauft, muss sich offenbar darauf einstellen, dass das Gerät in einem leicht gebogenen Zustand daherkommt. Nach Angaben des Herstellers ist dies normal und stellt keinen Grund für Reklamationen oder Bedenken dar.
Wie Apple gegenüber The Verge erklärte, kann es vorkommen, dass einige iPad Pro-Geräte aus der aktuellen Generation mit einer leichten Biegung in ihrem Aluminiumgehäuse beim Kunden landen. Dies sei ein Nebeneffekt der Fertigungsprozesse und werde sich im Lauf der Zeit nicht verschlimmern oder die Performance in irgendeiner Weise beeinträchtigen.
iPad Pro 11 mit leicht gebogenem Gehäuse - ab Werk (Quelle: The Verge)
Nach Angaben von Apple ist das leichte Verziehen des Gehäuses ein Resultat des Kühlvorgangs, der bei der Fertigung auf Metall- und Kunststoffteile einwirkt. Das "Problem" kann laut dem Hersteller sowohl beim kleinen 11- und dem großen 12,9-Zoll-Modell auftreten. Apple reagiert mit seiner Stellungnahme auf Kritik von Kunden, die beklagt hatten, dass ihre teuren Tablets teilweise eine leichte Biegung entwickelt hätten, ohne dass überhöhte Kräfte auf das Gehäuse einwirkten.
Apple zufolge kann es tatsächlich vorkommen, dass das iPad Pro bereits in diesem Zustand bei den Kunden ankommt. Wer mit dem Umstand, dass das iPad Pro unter Umständen leicht gebogen ist, unzufrieden ist, kann zumindest innerhalb der 14-tägigen Rückgabefrist einen Austauch veranlassen. Apple selbst sieht darin keinen Defekt und konnte bisher auch keine erhöhten Rücklaufquoten feststellen, heißt es.
Der Hersteller betonte außerdem, dass es keine Gründe für Zweifel an der strukturellen Integrität des iPad Pro der jüngsten Generation gebe. Eine Wiederholung des "Bendgate" aus dem Jahr 2014, bei dem das iPhone 6 Plus betroffen war und Apple letztlich mit der Umstellung auf eine stabilere Aluminiumlegierung reagierte, ist daher wohl nicht zu erwarten.
iPad Pro 11 mit leicht gebogenem Gehäuse - ab Werk (Quelle: The Verge)
Nach Angaben von Apple ist das leichte Verziehen des Gehäuses ein Resultat des Kühlvorgangs, der bei der Fertigung auf Metall- und Kunststoffteile einwirkt. Das "Problem" kann laut dem Hersteller sowohl beim kleinen 11- und dem großen 12,9-Zoll-Modell auftreten. Apple reagiert mit seiner Stellungnahme auf Kritik von Kunden, die beklagt hatten, dass ihre teuren Tablets teilweise eine leichte Biegung entwickelt hätten, ohne dass überhöhte Kräfte auf das Gehäuse einwirkten.
Apple zufolge kann es tatsächlich vorkommen, dass das iPad Pro bereits in diesem Zustand bei den Kunden ankommt. Wer mit dem Umstand, dass das iPad Pro unter Umständen leicht gebogen ist, unzufrieden ist, kann zumindest innerhalb der 14-tägigen Rückgabefrist einen Austauch veranlassen. Apple selbst sieht darin keinen Defekt und konnte bisher auch keine erhöhten Rücklaufquoten feststellen, heißt es.
Der Hersteller betonte außerdem, dass es keine Gründe für Zweifel an der strukturellen Integrität des iPad Pro der jüngsten Generation gebe. Eine Wiederholung des "Bendgate" aus dem Jahr 2014, bei dem das iPhone 6 Plus betroffen war und Apple letztlich mit der Umstellung auf eine stabilere Aluminiumlegierung reagierte, ist daher wohl nicht zu erwarten.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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