Blade Stealth: Razer verpasst seinem MacBook Pro-Ersatz neues Design

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Der Spiele-Spezialist Razer versucht mit dem neuen Razer Blade Stealth 13 ab sofort zunehmend Geräte wie die Dell XPS 13-Serie oder auch das Apple MacBook Pro und MacBook Air ins Visier zu nehmen. Dazu wird das neue Modell verstärkt in Richtung produktiver Arbeit ausgerichtet und verliert zunehmend seinen Gaming-Fokus. Das neue Razer Blade Stealth unterscheidet sich deutlich von seinem Vorgänger, hat es doch ein neues Gehäuse und Design inklusive schmalerer Display-Ränder spendiert bekommen. So fallen die Ränder links und rechts neben dem Bildschirm mit nur noch 4,9 Millimetern nun nach Angaben des Herstellers rund 60 Prozent schmaler aus und auch im Gehäuse hat man umsortiert, so dass dieses nun zwar etwas dicker ausfällt, aber auch vier statt nur zwei Lautsprechern mitbringt. Das Precision Trackpad ist noch einmal etwas größer geworden. Razer Blade Stealth 13 (Herbst 2018)Mit Razers externem Grafikdock kann das Blade Stealth auch zur Gaming-Station werden Beim Display hat der Kunde die Wahl zwischen einem matten Full-HD-Bildschirm mit 1920x1080 Pixeln Auflösung und voller Unterstützung des sRGB-Farbraums, das ab Werk vorkalibriert wird. Neu ist die Option, ein Touch-Display mit einer 4K-Auflösung von 3840x2160 Pixeln verbauen zu lassen, das ebenfalls den sRGB-Farbraum abdeckt und ab Werk individuell kalibriert wird.

Endlich mit Quadcore Intel Core i7 "Whiskey Lake"-CPU

Die Basisversion bringt einen Intel Core i7-8565U Quadcore-SoC mit, der einen Standardtakt von 1,8 Gigahertz hat, bei Bedarf aber auf bis zu 4,6 Gigahertz beschleunigen kann, um mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Das Basismodell nutzt dabei ausschließlich die CPU-eigene Grafik, während man optional eine auf etwas mehr Leistung getrimmte Variante der Nvidia GeForce MX150 Zusatz-GPU mit vier Gigabyte eigenem GDDR5-Speicher ordern kann.

Razer Blade Stealth 13 (Herbst 2018)Razer Blade Stealth 13 (Herbst 2018)Razer Blade Stealth 13 (Herbst 2018)Razer Blade Stealth 13 (Herbst 2018)
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Beim Festspeicher wird im Fall der Basisversion eine 256 GB große M.2-SATA-SSD verbaut, während die High-End-Variante mit einer bis zu 512 GB großen PCIe NVMe-SSD bestückt werden kann. Der Arbeitsspeicher fällt mit maximal 16 Gigabyte, die fest auf dem Mainboard verlötet werden, relativ üppig aus. All die High-End-Hardware wird von einem neuen Akku, zu dessen genauer Kapazität Razer allerdings bisher keine konkreten Angaben gemacht hat, befeuert, der für eine mit bis zu 13 Stunden (im Basismodell) um drei Stunden längere Laufzeit sorgen soll.

Das Razer Blade Stealth 13 hat Unterstützung für ac-WLAN, Bluetooth 5.0 und einen USB-C-Port mit Thunderbolt-3-Support an Bord, denen Razer einen USB-C 3.1 Gen2 Port zur Seite stellt, über den ab sofort auch die Energieversorgung mit einem neuen, kleineren 65-Watt-Netzteil erfolgt. Hinzu kommen auch noch zwei normal große USB-A-Ports mit Unterstützung für USB 3.1. Neu ist, dass Razer jetzt über dem Display eine Infrarot-Kamera für die Entsperrung per Gesichtserkennung mit Hilfe von Windows Hello integriert.

Das Gesamtpaket wird in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium verpackt, das nur 14,8 Millimeter dick ist, während das Gesamtgewicht mit 1,28 Kilogramm angegeben wird. Übrigens wird auch hier wieder eine beleuchtete Tastatur geboten, wobei die individuelle Beleuchtung der einzelnen Tasten in unterschiedlichen Farben weggefallen ist. Stattdessen wird eine flächige Beleuchtung in einer von 16,8 Millionen möglichen Farben geboten, die der Nutzer selbst festlegen kann. Der Einstiegspreis des Razer Blade Stealth wird vom Hersteller mit 1499 Euro angegeben. Notebook, Laptop, Ultrabook, Razer, Razer Blade Stealth, Razer Blade Stealth 13 Notebook, Laptop, Ultrabook, Razer, Razer Blade Stealth, Razer Blade Stealth 13 Razer
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