Merkel will's wissen: "Was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert"
Langsam aber sicher scheint die Welt der IT für Angela Merkel nicht mehr ganz so nach Neuland auszusehen. In einer aktuellen Äußerung zeigt sich die Kanzlerin regelrecht euphorisch im Bezug auf die Förderung von Technologien. Merkel ist sich sicher: "Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert." Bis 2025 will man drei Milliarden Euro investieren.
Beispiel Gesundheit: Oft hinkt Deutschland bei die Digitalisierung hinterher
So betont die Kanzlerin laut heise: "Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und das bedeutet, alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert werden." Dabei ist sich die Regierungschefin sicher, dass vor allem ein Bereich die kommenden Jahre prägen wird: "Wenn wir also Wachstum haben wollen, damit auch neue Arbeitsplätze und auch Wohlstand für uns alle, dann müssen wir vorne mit dabei sein im Bereich der Künstlichen Intelligenz", sagte Merkel am Sonntag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast.
Für Merkel scheint die Marschrichtung aktuell aber klar: Für die Entwicklung von Schlüsseltechnologien wie selbstfahrende Autos, Roboter in der Pflege oder lernende Computer will der Bund in den nächsten sieben Jahren drei Milliarden Euro in die Hand nehmen, beim Gipfel soll dafür eine "ressortübergreifende Strategie" erarbeitet werden. "Durch Hebeleffekte werden diese Gelder natürlich mindestens verdoppelt", ist sich Merkel sicher.
Merkel setzt voll auf Digitalisierung
Schaut man sich den internationalen Vergleich an, hinkt Deutschland bei vielen Themen rund um Digitalisierung und Zukunfts-Technologien hinterher - eine Regierungschefin, die das Internet als Neuland bezeichnet, trägt hier natürlich unweigerlich zu einer entsprechenden Wahrnehmung bei. Jetzt hat sich Angela Merkel aber regelrecht überschwänglich für die Förderung von Digitalisierungs-Chancen ausgesprochen. Diese politisch zu gestalten sei eine ähnlich wichtige Aufgabe, wie die Einführung der sozialen Marktwirtschaft.
Beispiel Gesundheit: Oft hinkt Deutschland bei die Digitalisierung hinterher
So betont die Kanzlerin laut heise: "Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und das bedeutet, alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert werden." Dabei ist sich die Regierungschefin sicher, dass vor allem ein Bereich die kommenden Jahre prägen wird: "Wenn wir also Wachstum haben wollen, damit auch neue Arbeitsplätze und auch Wohlstand für uns alle, dann müssen wir vorne mit dabei sein im Bereich der Künstlichen Intelligenz", sagte Merkel am Sonntag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast.
Digitalgipfel soll es regeln
Dass Merkel KI als großes politisches Ziel ausruft, passt auch zum Digitalgipfel, den die Regierung an diesem Montag und Dienstag unter der Überschrift "Künstliche Intelligenz - ein Schlüssel für Wachstum und Wohlstand" in Nürnberg abhält. Neben Angela Merkel und dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder nehmen daran auch eine Reihe an Bundesministern teil.Für Merkel scheint die Marschrichtung aktuell aber klar: Für die Entwicklung von Schlüsseltechnologien wie selbstfahrende Autos, Roboter in der Pflege oder lernende Computer will der Bund in den nächsten sieben Jahren drei Milliarden Euro in die Hand nehmen, beim Gipfel soll dafür eine "ressortübergreifende Strategie" erarbeitet werden. "Durch Hebeleffekte werden diese Gelder natürlich mindestens verdoppelt", ist sich Merkel sicher.
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