Bericht: Microsoft legt Dual-Screen Hybrid-Surface "Andromeda" auf Eis
Die Einführung des seit Monaten diskutierten neuen Surface-Gerätes mit dem Codenamen "Andromeda" könnte sich laut neuen Angaben aus dem Umfeld von Microsoft weiter verzögern - oder ganz aufgegeben werden. Das Hybrid-Gerät aus Smartphone und Laptop soll laut einem neuen Bericht derzeit höchst gefährdet sein.
Wie Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley unter Berufung auf ihre normalerweise bestens informierten Quellen bei Microsoft berichtet, hat man jüngst entschieden, dass die für "Andromeda" geplanten Neuerungen in Sachen Software, die mit dem nächsten großen Feature-Update "Redstone 5" für Windows 10 umgesetzt werden sollten, doch nicht wie geplant in diesem Update enthalten sein werden.
Darüber hinaus soll es keinerlei Sicherheit bezüglich der geplanten Einführung der Neuerungen in künftigen Updates geben. Viel mehr sei die Zukunft des Projekts "Andromeda" derzeit alles andere als sicher. Angeblich könnte das Vorhaben sogar den kürzlich erneut erfolgten internen Veränderungen bei Microsoft zum Opfer gefallen sein, da sich das Unternehmen nun stärker in Richtung Unternehmenskunden orientiert.
Noch soll "Andromeda" zwar nicht aufgegeben worden sein, es sei aber höchst unwahrscheinlich, dass Microsoft das Produkt zeitnah auf den Markt bringt. Ein weiterer Grund sei auch, dass es schlichtweg keinen wirklichen Markt für ein derartiges Produkt gebe, so Foley. Die Prioritäten hätten sich intern daher wohl verändert, so dass das Vorhaben eines "taschentauglichen" Kleinstrechners mit Windows 10 und zwei Displays nicht mehr ganz oben auf der Liste steht.
Microsoft soll die Einführung allerdings noch nicht komplett aufgegeben, sondern sich dafür entschieden haben, lieber ein ausgereiftes Produkt zu bieten, statt sich von seinen Konkurrenten nach der Einführung eines unfertigen Gesamtresultats in den Schatten stellen zu lassen.
Vielfältige Gründe
Die Gründe dafür sind angeblich vielfältiger Natur. Einerseits schafft es Microsoft wohl einfach nicht, die Features bis zur geplanten Veröffentlichung von Windows 10 "Redstone 5" fertig zu bekommen. Andererseits gibt es Qualitätsprobleme in Verbindung mit den geplanten Neuerungen, so dass mehr Zeit benötigt wird, um diese zu beheben, da sich nur dann ein einwandfreies Nutzungserlebnis erzielen lässt.Darüber hinaus soll es keinerlei Sicherheit bezüglich der geplanten Einführung der Neuerungen in künftigen Updates geben. Viel mehr sei die Zukunft des Projekts "Andromeda" derzeit alles andere als sicher. Angeblich könnte das Vorhaben sogar den kürzlich erneut erfolgten internen Veränderungen bei Microsoft zum Opfer gefallen sein, da sich das Unternehmen nun stärker in Richtung Unternehmenskunden orientiert.
Noch soll "Andromeda" zwar nicht aufgegeben worden sein, es sei aber höchst unwahrscheinlich, dass Microsoft das Produkt zeitnah auf den Markt bringt. Ein weiterer Grund sei auch, dass es schlichtweg keinen wirklichen Markt für ein derartiges Produkt gebe, so Foley. Die Prioritäten hätten sich intern daher wohl verändert, so dass das Vorhaben eines "taschentauglichen" Kleinstrechners mit Windows 10 und zwei Displays nicht mehr ganz oben auf der Liste steht.
Microsoft soll die Einführung allerdings noch nicht komplett aufgegeben, sondern sich dafür entschieden haben, lieber ein ausgereiftes Produkt zu bieten, statt sich von seinen Konkurrenten nach der Einführung eines unfertigen Gesamtresultats in den Schatten stellen zu lassen.
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