Mehr PDF in Office 365: Microsoft und Adobe bauen Partnerschaft aus
Eine ganze Weile lang hat Microsoft versucht, diverse Konkurrenzprodukte zu Adobe aufzuziehen, mit beschränktem Erfolg. Silverlight sollte Flash ersetzen, letztlich haben aber beide Lösungen nicht überlebt. Auch mit XPS wollte Microsoft eine Alternative zu Adobes PDF anbieten, doch letzteres ist und bleibt Standard.
Microsoft und Adobe waren lange Zeit Konkurrenten, zu XPS drohte Adobe dem Redmonder Konzern auch eine Klage an, das Verhältnis der beiden Unternehmen war also nicht gerade das Beste. Seit einigen Jahren ist das aber völlig anders, denn die beiden ehemaligen Konkurrenten befinden sich auf Kuschelkurs und kooperieren auf diversen Gebieten. So ist Adobe beispielsweise zu Azure umgezogen und nutzt intern Microsoft Teams, Microsoft hat im Gegenzug u. a. Adobe Sign integriert.
Mark Grilli, Vice President of Product Marketing für die Document Cloud von Adobe, sagte gegenüber GeekWire, dass man sich viele Gedanken macht, wie sich das Arbeitsaufkommen zwischen unterschiedlichen Geräten heutzutage verändert bzw. die Nutzer zwischen unterschiedlichen Plattformen wechseln.
Im Fall von OneDrive und SharePoint bekommen Nutzer nun wesentlich bessere Vorschauen von PDF-Dokumenten, man kann also bereits online sehen, wie dieses aussieht. Office 365-Anwender können nun direkt mehrere Dateien zu einem PDF zusammenfügen, PDFs durchsuchen und diese auch in Office-Formate umwandeln und all das, ohne die Microsoft-Plattform verlassen zu müssen.
Download Microsoft Office 2019 Professional Mehr zur Partnerschaft zwischen Microsoft und Adobe:
Mehr PDF für Office 365
Nun haben die beiden Unternehmen erweiterte Möglichkeiten im Zusammenhang mit PDF vorgestellt. Denn in Office 365 hat man nun die Möglichkeit, direkt aus den Kommando-Ribbons von Word, Excel, PowerPoint, OneDrive und SharePoint sichere PDFs zu erstellen. Das gilt nicht nur für den Desktop, sondern auch mobil bzw. in der Online-Nutzung.
Mark Grilli, Vice President of Product Marketing für die Document Cloud von Adobe, sagte gegenüber GeekWire, dass man sich viele Gedanken macht, wie sich das Arbeitsaufkommen zwischen unterschiedlichen Geräten heutzutage verändert bzw. die Nutzer zwischen unterschiedlichen Plattformen wechseln.
Im Fall von OneDrive und SharePoint bekommen Nutzer nun wesentlich bessere Vorschauen von PDF-Dokumenten, man kann also bereits online sehen, wie dieses aussieht. Office 365-Anwender können nun direkt mehrere Dateien zu einem PDF zusammenfügen, PDFs durchsuchen und diese auch in Office-Formate umwandeln und all das, ohne die Microsoft-Plattform verlassen zu müssen.
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