Windows 10: Ab Redstone 5 wird der Slow Ring wieder häufiger bedient
Microsofts Insider-Preview-Veröffentlichungen sind ein mittlerweile vielen Windows 10-Experten vertrautes Testprogramm, um neue Funktionen zu testen und Bugs aufzuspüren. Dabei gibt es mehrere so genannte Ringe, am häufigsten wird der Fast Ring bedient, am seltensten der Release Ring.
Der Slow Ring nahm schon immer eine Sonderstellung ein und saß sprichwörtlich zwischen den Stühlen. Denn hier sollen eigentlich Builds landen, die als weitgehend stabil und sicher gelten. Beim häufig bedienten Fast Ring muss man hingegen stets auch mit schweren Bugs rechnen, der Release Ring gilt als Vorstufe für die Freigabe einer neuen Windows 10-Version sowie kumulativer Updates und entsprechend selten gibt es hier Veröffentlichungen.
Nach Aussagen von Windows Insider-Chefin Dona Sarkar sollte der Fast Ring ursprünglich in etwa wöchentlich neue Vorschau-Versionen erhalten und der Slow Ring monatlich. In der Praxis ist das aber vor allem beim Slow Ring nicht der Fall, dieser liegt mitunter monatelang "brach".
Builds werden demnach von Anfang an für Fast und Slow Ring vorgesehen sein, aber wie gewohnt zunächst im Fast Ring auftauchen. Wenn eine Preview im Feedback keine signifikanten Probleme bzw. Rückmeldungen aufzuweisen hat, dann wird die Version in den Slow Ring aufgeschaltet.
Gibt es Fehler, dann werden diese gleich behoben und danach kommt es zur Slow-Ring-Freigabe. Das soll sich auch an der Build-Nummer widerspiegeln: So wird eine Fast-Ring-Veröffentlichung eine Versionssummer wie 176xx.1 haben, die korrigierte Slow-Ring-Ausgabe dann später die 176xx.5. Kurz gesagt will Microsoft im Fast Ring Alpha-Qualität bieten, im Slow Ring sollen hingegen klassische Betas zu finden sein.
Nach Aussagen von Windows Insider-Chefin Dona Sarkar sollte der Fast Ring ursprünglich in etwa wöchentlich neue Vorschau-Versionen erhalten und der Slow Ring monatlich. In der Praxis ist das aber vor allem beim Slow Ring nicht der Fall, dieser liegt mitunter monatelang "brach".
Änderungen ab Redstone 5
Mit Redstone 5, also dem Codenamen für das Herbst-2018-Update soll sich das ändern, wie Neowin erfahren hat. In den kommenden Monaten soll der mittlere Veröffentlichungskanal wieder regelmäßig und damit häufiger bespielt werden.Builds werden demnach von Anfang an für Fast und Slow Ring vorgesehen sein, aber wie gewohnt zunächst im Fast Ring auftauchen. Wenn eine Preview im Feedback keine signifikanten Probleme bzw. Rückmeldungen aufzuweisen hat, dann wird die Version in den Slow Ring aufgeschaltet.
Gibt es Fehler, dann werden diese gleich behoben und danach kommt es zur Slow-Ring-Freigabe. Das soll sich auch an der Build-Nummer widerspiegeln: So wird eine Fast-Ring-Veröffentlichung eine Versionssummer wie 176xx.1 haben, die korrigierte Slow-Ring-Ausgabe dann später die 176xx.5. Kurz gesagt will Microsoft im Fast Ring Alpha-Qualität bieten, im Slow Ring sollen hingegen klassische Betas zu finden sein.
Die wichtigsten Ankündigungen des ersten Build 2018-Tages:
- 95% für Entwickler: Microsoft zahlt deutlich mehr Anteil für App-Verkauf
- Start von Visual Studio Live Share: Gemeinsam Debuggen in Echtzeit
- HoloLens 2 bekommt bessere, sparsamere Sensoren - niedrigerer Preis?
- Microsoft wird Ziel von 1 Mrd. Windows-10-Geräten in 2018 verfehlen
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