Switch Online: Das Warten wird sich lohnen, verspricht der Chef
Der angekündigte Online-Dienst für Nintendos Switch-System wird noch eine Weile auf sich warten lassen. Seitens des Herstellers versucht man aber, die Spannung trotzdem hochzuhalten. Ein Manager des Unternehmens erklärte, dass er vollkommen davon überzeugt sei, die Nutzer letztlich nicht zu enttäuschen.
Mehrere Führungskräfte Nintendos stellten sich kürzlich einer Fragerunde. Dabei kam das Thema natürlich auch auf den von zahlreichen Gamern erwarteten Online-Dienst, mit dem das Nutzungserlebnis auf der Switch noch einmal kräftig ausgebaut werden soll. Hinsichtlich der Features wollte Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima noch nichts genaueres verkünden und erbat sich noch etwas Zeit.
Sein Vorstandskollege Shinya Takahashi führte zusätzlich aus, dass man verschiedene Ideen habe, wie man den Online-Service auch als Bezahl-Dienst zu einem Erfolg führen könne. Hier gibt es unter anderem Spekulationen um die Bereitstellung von Klassikern der Vorgängersysteme. Auch er bat allerdings um Geduld, versprach aber, dass es durchaus lohnenswert sei, auf die kommenden Bekanntmachungen zu warten.
Dass dies funktioniert, könnte auch an den geplanten Gebühren liegen. Hier wird man deutlich weniger zu zahlen haben als bei der Konkurrenz. Im Jahr darf man mit rund 20 Euro rechnen. Bei Microsoft muss man für die Mitgliedschaft bei Xbox Live Gold immerhin das Dreifache auf den Tisch legen.
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Sein Vorstandskollege Shinya Takahashi führte zusätzlich aus, dass man verschiedene Ideen habe, wie man den Online-Service auch als Bezahl-Dienst zu einem Erfolg führen könne. Hier gibt es unter anderem Spekulationen um die Bereitstellung von Klassikern der Vorgängersysteme. Auch er bat allerdings um Geduld, versprach aber, dass es durchaus lohnenswert sei, auf die kommenden Bekanntmachungen zu warten.
Nintendo hofft auf Selbstläufer
Klar ist bisher in erster Linie, dass der kommende Dienst natürlich das gemeinsame Spielen über das Netz ermöglichen werde. Wie das genau umgesetzt und mit weitergehenden Funktionen unterfüttert wird, ist aber eben noch unbekannt. Als Kimishima gefragt wurde, wie man denn konkret Kunden für das Abo gewinnen will, zeigte er sich recht zuversichtlich: Nintendo plant hier demnach überhaupt nicht, den Service als solches groß in den Mittelpunkt des Marketings zu stellen. Vielmehr soll die gebotene Funktionalität in den Spielen regelrecht dazu verlocken, den Service zu buchen.Dass dies funktioniert, könnte auch an den geplanten Gebühren liegen. Hier wird man deutlich weniger zu zahlen haben als bei der Konkurrenz. Im Jahr darf man mit rund 20 Euro rechnen. Bei Microsoft muss man für die Mitgliedschaft bei Xbox Live Gold immerhin das Dreifache auf den Tisch legen.
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