Wer ist Satoshi Nakamoto? - Nun soll Elon Musk hinter Bitcoin stecken
Zum Rätselraten um den Ursprung der Kryptowährung Bitcoin hat ein ehemaliger Mitarbeiter des Raumfahrt-Unternehmens SpaceX eine neue Theorie beigesteuert: Der Entwickler des Systems hinter Bitcoin, von dem bisher nur das Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt ist, soll niemand Geringeres als Elon Musk sein.
Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Für die These von Sahil Gupta, einem Informatik-Studenten der Yale University, der längere Zeit eine Praktikanten-Stelle bei SpaceX inne hatte, sprechen so einige Punkte. Solange allerdings keine konkreten Beweise vorgelegt werden können, muss auch diese Theorie mit der gebührenden Vorsicht behandelt werden. Immerhin gab es in den letzten Jahren immer wieder auch sehr konkrete Verdachtsmomente zu der Person hinter dem Nakamoto-Pseudonym, die sich allerdings letztlich immer als relativ haltlos entpuppten.
Laut Gupta verfüge Musk aber auf jeden Fall über die technischen Fertigkeiten, um ein System wie Bitcoin Realität werden zu lassen. Die Software hinter der Währung wurde in C++ geschrieben, einer Sprache, die Musk immer wieder zur Realisierung seiner Projekte einsetzt - auch wenn dies viele andere ebenso tun. Öffentlich nachprüfbar - in seinem theoretischen Bericht zum Transportsystem Hyperloop - sind auch Musks Kenntnisse im Bereich der Kryptographie und der Wirtschafts-Theorie, die für den Aufbau eines solchen Währungssystems nötig sind. Infografik: Bitcoin peilt die 10.000$-Marke an
Für die These spricht auch die Erfahrung, die Musk bereits mit der Online-Finanzwelt hatte. Immerhin gehört er zu den Gründern des Payment-Dienstes PayPal und legte mit dessen Verkauf an eBay vor 15 Jahren den Grundstein für sein Vermögen. Ein Experiment wie Bitcoin würde sich auch in seine Suche nach einer Lösung diverser Probleme einreihen lassen. Die Kryptowährung tauchte immerhin ausgerechnet im Jahr 2008 auf, als die letzte große Weltwirtschaftskrise ausbrach.
Es gibt aber auch Punkte, die gegen Guptas Theorie sprechen. So hat Musk das Jahr 2008 mehrfach als ziemlich schlimme Zeit beschrieben. Seine Unternehmungen SpaceX und Tesla hatten damals mit erheblichen Problemen zu kämpfen und es steht in Frage, ob Musk da überhaupt die Zeit hatte, sich mit den theoretischen Grundlagen der Bitcoins zu befassen. Fraglich ist für Skeptiker außerdem, ob eine Person, die derart stark im Licht der Öffentlichkeit steht, ein solches Geheimnis wirklich lange bewahren kann.
Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Für die These von Sahil Gupta, einem Informatik-Studenten der Yale University, der längere Zeit eine Praktikanten-Stelle bei SpaceX inne hatte, sprechen so einige Punkte. Solange allerdings keine konkreten Beweise vorgelegt werden können, muss auch diese Theorie mit der gebührenden Vorsicht behandelt werden. Immerhin gab es in den letzten Jahren immer wieder auch sehr konkrete Verdachtsmomente zu der Person hinter dem Nakamoto-Pseudonym, die sich allerdings letztlich immer als relativ haltlos entpuppten.
Laut Gupta verfüge Musk aber auf jeden Fall über die technischen Fertigkeiten, um ein System wie Bitcoin Realität werden zu lassen. Die Software hinter der Währung wurde in C++ geschrieben, einer Sprache, die Musk immer wieder zur Realisierung seiner Projekte einsetzt - auch wenn dies viele andere ebenso tun. Öffentlich nachprüfbar - in seinem theoretischen Bericht zum Transportsystem Hyperloop - sind auch Musks Kenntnisse im Bereich der Kryptographie und der Wirtschafts-Theorie, die für den Aufbau eines solchen Währungssystems nötig sind. Infografik: Bitcoin peilt die 10.000$-Marke an
Für die These spricht auch die Erfahrung, die Musk bereits mit der Online-Finanzwelt hatte. Immerhin gehört er zu den Gründern des Payment-Dienstes PayPal und legte mit dessen Verkauf an eBay vor 15 Jahren den Grundstein für sein Vermögen. Ein Experiment wie Bitcoin würde sich auch in seine Suche nach einer Lösung diverser Probleme einreihen lassen. Die Kryptowährung tauchte immerhin ausgerechnet im Jahr 2008 auf, als die letzte große Weltwirtschaftskrise ausbrach.
Es gibt gute Gegenargumente
Gupta sieht außerdem einen Beleg für seine Theorie darin, dass Musk bei Interview-Nachfragen zu seiner Sicht auf Bitcoin stets sehr überlegt und zurückhaltend antwortete. Hinzu kommt ein ziemlich kryptischer Tweet aus dem Jahr 2014, als ein User ihn nach seiner generellen Meinung zu Kryptowährungen befragte. Musk antwortete damals lediglich, dass die Sache nun, da Satoshi Nakamoto enttarnt ist, schlicht erledigt sei.Es gibt aber auch Punkte, die gegen Guptas Theorie sprechen. So hat Musk das Jahr 2008 mehrfach als ziemlich schlimme Zeit beschrieben. Seine Unternehmungen SpaceX und Tesla hatten damals mit erheblichen Problemen zu kämpfen und es steht in Frage, ob Musk da überhaupt die Zeit hatte, sich mit den theoretischen Grundlagen der Bitcoins zu befassen. Fraglich ist für Skeptiker außerdem, ob eine Person, die derart stark im Licht der Öffentlichkeit steht, ein solches Geheimnis wirklich lange bewahren kann.
Thema:
BitCoin-Kurs
Videos zum Thema Bitcoin
Bitcoin Münze (24-Karat Gold-Überzug)
Beiträge aus dem Forum
-
Abfrage meiner Bitcoinadressen per Batsch Schleife
thielemann03 -
Ratenzahlung für Handy, bis heute keine Rate vom Konto abgezogen
Rionaa -
[erledigt] [V] ASRock H81 Pro BTC R2.0, CPU, Graka & DDR3
ephemunch -
Zahlungsoptionen im Xbox Store
DON666 -
EXCEL - Webseite für historische und aktuelle Währungsumrechnung
LutzM
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Schwer zu erkennen: Phishing-Kampagne nutzt Microsoft-Infrastruktur
- Pixel 11: So viel teurer werden die neuen Google-Smartphones
- LG-Monitor an PC angeschlossen, Windows zeigt sofort Werbung
- Forscher: Entstehung des Lebens muss anders gelaufen sein als gedacht
- Valve liefert offizielles Treiberpaket für Windows auf der Steam Machine
- PlayStation 5: Sony ignoriert die Proteste gegen das Disc-Aus
- Letzte Chance: Waipu.tv mit Sky WOW Jahrespaket stark reduziert
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - Heute 16:46 Uhr -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Gestern 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Gestern 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - 04.07. 17:08 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen