Microsoft Teams bekommt Telefonanrufe und bis zu 20.000 Teilnehmer
Der Geschäftskommunikationsdienst des Redmonder Unternehmens wird konstant erweitert und mit neuen Features versorgt. Microsoft Teams wird auch immer populärer, hauptverantwortlich dafür ist und bleibt die Coronakrise. Nun gibt es einen Schub an neuen Funktionen.
Teams-Konkurrent Zoom gilt zwar als die derzeit populärste Kommunikationslösung, dank der Rückendeckung eines Software-Giganten wie Microsoft holt Teams aber vor allem funktionell auf und überholt den Aufsteiger des Jahres in vielerlei Hinsicht sogar. Nun hat der Redmonder Konzern in einem Blogbeitrag viele kommende Neuerungen vorgestellt.
Die zweite große Neuerung betrifft die maximal mögliche Teilnehmeranzahl bei Meetings. Bisher liegt die Obergrenze bei 1000 Nutzern, diese wird nun auf 20.000 erhöht. Dabei handelt es sich aber natürlich nicht um eine Möglichkeit, bei der so viele Menschen gleichzeitig sprechen können, sondern um einen "View Only"-Modus, also eine "Einbahnstraße", bei der man nur passiv zuschauen kann. Das eignet sich für das Streamen von Konferenzen, Fortbildungen und ähnliches.
Unternehmen können künftig auch Meetings und Lobbys mit ihrem spezifischen Firmendesign schmücken, dadurch bekommen virtuelle Treffen ein professionelles Aussehen. Hierfür ist allerdings ein Advanced Communications-Plan erforderlich, dieser soll im August erstmals für Tests bereitstehen.
Neue Teams Displays: Lenovo ThinkSmart View und Yealink
Schließlich kündigt Microsoft auch noch an, dass im Verlauf des Jahres die ersten "Teams Displays" kommen werden, das sind Touchscreen-Geräte mit Kameras und Mikrophonen, die auch dank Cortana speziell für die Teams-Nutzung optimiert worden sind.
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Telefon trifft Teams
Die vielleicht wichtigste ist Teams Calling: Diese spricht den Umstand an, dass manche Kunden und Partner nach wie vor klassische Telefonnummern verwenden und nicht Lösungen wie Teams. Deshalb bekommt Teams ein Cloud-basiertes Telefonsystem, mit dem Mitarbeiter mit ihrer Nummer auf jedem Gerät Anrufe tätigen und empfangen und sogar zwischen Calls, Chats und Besprechungen wechseln können.Die zweite große Neuerung betrifft die maximal mögliche Teilnehmeranzahl bei Meetings. Bisher liegt die Obergrenze bei 1000 Nutzern, diese wird nun auf 20.000 erhöht. Dabei handelt es sich aber natürlich nicht um eine Möglichkeit, bei der so viele Menschen gleichzeitig sprechen können, sondern um einen "View Only"-Modus, also eine "Einbahnstraße", bei der man nur passiv zuschauen kann. Das eignet sich für das Streamen von Konferenzen, Fortbildungen und ähnliches.
Unternehmen können künftig auch Meetings und Lobbys mit ihrem spezifischen Firmendesign schmücken, dadurch bekommen virtuelle Treffen ein professionelles Aussehen. Hierfür ist allerdings ein Advanced Communications-Plan erforderlich, dieser soll im August erstmals für Tests bereitstehen.
Neue Teams Displays: Lenovo ThinkSmart View und Yealink
Schließlich kündigt Microsoft auch noch an, dass im Verlauf des Jahres die ersten "Teams Displays" kommen werden, das sind Touchscreen-Geräte mit Kameras und Mikrophonen, die auch dank Cortana speziell für die Teams-Nutzung optimiert worden sind.
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