Amazon kippt die Bananen-Ökonomie einer ganzen Stadt

Gut gemeint ist oft genug das Gegenteil von gut gemacht und selbst mit vermeintlicher Großzügigkeit kann man eine Menge Unmut auf sich ziehen. Das muss der Handelskonzern Amazon in seiner Heimatstadt Seattle erleben, wo man etwas zu einer gesünderen ... mehr... Obst, Gelb, Banane Bildquelle: CC0 Public Domain Obst, Gelb, Banane Obst, Gelb, Banane CC0 Public Domain

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*hysterisch* Kann denn nicht wenigstens einer an McDonalds denken!?!?
 
@e-foolution:
Also wirklich McDonalds steht doch schon seit Ewigkeiten für Powerfood, da kann man den Markt doch nicht mit Bananen kaputt machen...
 
Wie mans macht, macht man es verkehrt.
 
Ich finde die Aktion ganz gut, aber man hätte die Nachwirkungen vielleicht bedenken sollen. Es ist eben nicht leicht, es allen Recht zu machen, aber trotz allem, es ist eine gute Sache.
 
@Norbertwilde: Wie hätte man das vorher bedenken sollen wenn die anfangs nur für Mitarbeiter geplant waren?
 
@picasso22: Du hast die News NICHT gelesen: Da steht wortwörtlich :"... verteilen diese kostenlos Bananen an Amazon-Mitarbeiter, aber auch jeden anderen Passanten..."!!!

Erst lesen dann schreiben!
 
@Norbertwilde: Ja diese schrecklichen Nachwirkungen dass man im Umkreis von 100 Metern keine Banene mehr findet. Die Apokalypse naht, der reinste Horror, wie im Kriegsgebiet.
 
@Norbertwilde: Stellt sich ja noch die Frage, WO Amazon diese große Menge Bananen kauft und wie diese Bananen dort produziert werden: Bio-Bananen, bei großen Einödplantagen oder bei Kooperationen von Kleinbauern, wie wird der Anbau kontrolliert (Biozide und Co?), usw...usw...usw...!
 
Wie das eben so ist, wenn die Konkurrenz kommt und ein besseres oder billigeres Produkt anbietet dann musst du dich eben anpassen...
Dann müssen die Supermärkte anfangen gemischte Obsttüten zuverkaufen, Cafes müssen statt Joghurt mit Früchten dann eben einen mit Chia-Samen anbieten.
Die Leute sind einfach zu engstirnig in ihrem Denken...

Bestes Beispiel in meiner Heimatstadt sind auf der Einkaufsmeile knapp 5 Dönerläden in kurzen Abständen zueinander zu finden und alle bietet 1:1 die gleiche Ware an, keiner stellt mal ne exklusive Sauce her oder nimmt mal ein anderes Fleisch statt Hühnchen/Kalb.
 
@GRADY: und wenn sich alle drauf eingestellt haben, stellt Amazon die Werbeaktion wieder ein. :-(

Ist genauso dämlich wie die Klamottenspenden aus Deutschland, die dann in Afrika landen und die dortige Klamottenwirtschaft kaputt machen. Hat man halt nicht nachgedacht.
 
@der_ingo:
Es ist völlig egal was Amazon macht. Wer nicht bereit ist sich an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen, der wird vermutlich, zurecht, Umsatzeinbußen hinnehmen müssen
 
@GRADY: Blödsinn. Wenn jemand mit großer Marktmacht ein Geschäft kaputtmacht, weil er Ware, die man normalerweise kaufen muss, plötzlich verschenkt, dann kann man wohl kaum den Händlern drumherum mangelnde Flexibilität vorwerfen.
 
@der_ingo:
Dann nimm bitte nie mehr USB-Sticks, Kugelschreiber, Luftballons, Notizbücher oder anderweitige (Werbe-)Geschenke an, diese werden auch kostenlos und mit einer Marktmacht unter die Konsumenten gebracht, da sind die 1,7 Millionen Bananen ein Scheißdreck gegen...
 
@GRADY: Na - bei Kugelschreibern bin ich eigen. Diese Werbedinger taugen meist nicht. Wer viel mit der Hand schreibt greift da auch zu Qualitätswerkzeug. Selbst Bleistift ist nicht Bleistift.
 
@GRADY: mir wäre nicht bewusst, dass es Städte gibt, in denen eine Firma über einen längeren Zeitraum ständig USB Sticks verschenkt.

Wenn ich in einer Stadt an ein paar Ständen 1,7 Mio USB Sticks unter die Leute bringen würde, würde auch keiner mehr welche kaufen. So funktioniert aber die Marktwirtschaft nicht.
 
@der_ingo:
Hier geht es aber nicht darum andere Wettbewerber kaputt zu machen, insbesondere da Amazon keine direkte Konkurrenz für die Supermärkte und Cafes ist. Zum anderen kann ich an meine Mitarbeiter und Besucher auf meinem Gelände soviele Lebensmittel wie ausgeben wie ich will...
Nach deiner Argumentation müsste jedes Schulessen unfairer Wettbewerb sein, da die Imbiss und Kioske in der Nähe negativ beeinträchtigt sind
 
@der_ingo:

Diese Art von Einfluss hast du aber überall. Von der Wirtschaft, Regierungen und etc.

Hier muss einfach das Interesse der Gesellschaft höher als das Interesse der Geschäfte bewertet werden.

Nur weil ein Geschäft nicht mehr funktioniert heißt dies noch lange nicht das es schlecht wäre.
Wenn sich autonomes Fahren durchsetzt werden KFZ-Versicherer reihen weise aussterben.
Wenn der Staat einschränken im Börsenhandel verstärken würde, würden das bei vielen ein Profitmodell zerstören.
Sollte der Staat z.B. bestimmte Lebensmittel kostenlos verkaufen, zerstört er das Geschäft derer die genau dies an den Endkunden bringen wollen.

Ich sehe beim Beispiel von Amazon keine Gier oder gezieltes zerstören von Geschäftsmodellen, da
a) Die Aktion selber Sinnvoll und Gut ist
b) Amazon selber nicht das Ziel verfolgt selbst das Monopol auf Bananenhandel zu erzielen.

Daher vertrete ich die Meinung, dass die anderen sich dieser Gegebenheit anpassen müssen.
 
@Andy2019: du vergleichst Dumpingpreise (bzw. in diesem Fall Geschenke) mit sich ändernden Geschäftsmodellen aufgrund von Weiterentwicklung. Das kann man aber schlecht vergleichen.

Ich sehe bei Amazon auch weder Gier noch Absicht zur Zerstörung irgendwelcher Geschäftsmodelle. Aber gut gemeint ist halt meist eben nicht gut gemacht. Die haben halt einfach nicht nachgedacht.
 
@GRADY: beim Schulessen gibt es normalerweise nicht das, was am Kiosk um die Ecke zu kaufen ist.

Kaum eine Firma kann es sich dauerhaft leisten, kostenlos Lebensmittel in scheinbar gigantischen Mengen an Mitarbeiter und Besucher öffentlich zu verteilen.

Was du quasi forderst, ist der neoliberale Traum vom völlig offenen, unkontrollierten Markt. Jeder macht, was ihm grad in den Sinn kommt. Das Wort "Rücksicht" gibt es nicht. Das funktioniert aber langfristig nicht.

Irgendwann wird Amazon seine Werbeaktion wieder einstellen und dann ist das Gejammer groß.
 
@der_ingo:

Geänderte Geschäftsmodelle durch Weiterentwicklung sind eine Möglichkeit.
Andere sind Gesetzte oder anderweitige Aktionen, wie auch im Beispiel erwähnt.

"Aber gut gemeint ist halt meist eben nicht gut gemacht"
Stimmt, ist aber meiner Meinung nach Amazon nicht vorzuwerfen. Das Gut gemacht muss nicht zwingend andere Geschätsmodelle berücksichtigen, wieso den auch?

Grundsätzlich hat sich hier jeder den neuen Bedingungen anzupassen. Und sofern nach gesetzten unlauterer Wettbewerb vorhanden sein sollte existiert auch die Möglichkeit dagegen vorzugehen.
 
@Andy2019: ja, und hier in Deutschland würde man auch gegen sowas vorgehen können. In den USA scheint es da ja kein Gesetz zu geben.
 
@der_ingo:
"beim Schulessen gibt es normalerweise nicht das, was am Kiosk um die Ecke zu kaufen ist. " Wenn der Hunger gestillt ist braucht man auch kein Brötchen/Schokoriegel etc...

"Was du quasi forderst, ist der neoliberale Traum vom völlig offenen, unkontrollierten Markt. Jeder macht, was ihm grad in den Sinn kommt. Das Wort "Rücksicht" gibt es nicht. Das funktioniert aber langfristig nicht. "
Hier werden aber nicht ganze Segmente kostenlos verteilt, sondern ein läppisches Produkt!

Das was du vorschlägst geht in die Richtung Leistungsschutzrecht, alles behindern nur damit man sich nicht anpassen muss...
 
@der_ingo:

Da kenne ich mich in der Gesetzgebung leider nicht gut genug aus.

Mit welchem Grund könnte man da in Deutschland vorgehen, aus Interesse gefragt.

Spontan fällt mir da nichts ein.
 
@Andy2019: Du schreibst hier immer von "Geschäftsmodellen". Das bei Amazon mit den Bananen ist aber kein Geschäft. Es ist von Amazon selbst auch gar nicht als Geschäft(smodel) vorgesehenen. Amazon macht damit auch keine "Geschäfte" im eigentlichen Sinn (Verkauf u.ä.) und auch nicht im übertragenen Sinn (Werbeaktion zwecks Heranziehung von Kunden, die dort dann einkaufen). Bestenfalls ist es eine Imageaktion nach dem Motto, soooo sehr sorgt sich Amazon um das Wohl der Leute. Wenngleich die Aktion eben keinen direkten Einfluß auf´s Kaufverhalten zu Gunsten Amzon hat.

Im Übrigen bewirkt diese Aktion genau das, was auch in der News dargestellt wird: Ein Anbieter (hier Amazon mit Bananen) erreicht in gewisser Weise eine Dominanz, die bewirkt, dass dieser Teil des Marktes zerstört wird. Weil die "Konkurrenten" nichts (Bananen) mehr verkaufen können, bieten sie dieses nicht mehr an. Fällt nun der dominante Anbieter (Amazon) aus, hat der Kunde hierfür KEINE Einkaufsmöglichkeit mehr, er bekommt diese Ware einfach nicht mehr. UND er kann ggf nur die Ware kaufen, die der dominate Anbieter hat, nichts Anderes! Im klassischen Kapitalismus würde der dominate und und nun einzige Anbieter Hochpreise verlangen bis zu der Höhe, die gerade noch realisierbar ist. UND wer hat nun den Nachteil? Genau, die Kunden!

Ergo: DAS ist zum Nachteil der Kunden / Käufer !!!

Auf die Probleme, die sich desweiteren noch daraus ergeben, nur kuze Hinweise: Dominante Anbieter dominieren auch die Produktion und den Transport, damit auch die Bedingungen für die Produzenten und die Umstände, wie etwas hergestellt wird. Folgen können sein: Großplantagen mit Umweltzerstörungen, Unterdrückung von Kleinbauern, Hungerlöhne für Planatagenarbeiter, Anwendung bedenklicher Prod.-Mittel wie Pestizide usw....usw...usw...: Anderers Beispiel für soooo einen negativen Trend: Koksöl, Kokosplantagen überall, Abholzung / Niederbrennen von Urwäldern, Vernichtung von natürlichem Lebensraum für Mensch und Tier usw...usw...usw...

DAS alles findest Du gut? Ich nicht!
 
@Andy2019: wie du schon schriebst, unlauterer Wettbewerb. §4 UWG wäre da m.E. anwendbar.
 
@der_ingo:

es wird aber sicher eine Definition davon geben, oder muss begründet werden. Nach meiner Einschätzung sehe ich da keinen unlauteren Wettbewerb. Habe aber auch keine Ahnung wie Juristen dies auslegen.
 
@Kiebitz:

Ich habe nirgends Geschrieben das es ein Geschäftsmodell von Amazon ist. Ich spreche von Geschäftsmodellen im allgemeinem Sinn. Hier im Beispiel das Geschäft der heimischen Supermärkte die Bananen verkaufen.

"Fällt nun der dominante Anbieter (Amazon) aus, hat der Kunde hierfür KEINE Einkaufsmöglichkeit mehr, er bekommt diese Ware einfach nicht mehr."

Sorry ich vergaß, wenn man einmal Bananen aus dem dem Sortiment genommen hat ist es natürlich unmöglich diese später wieder aufzunehmen. Es gibt dann halt einfach keine Bananen mehr!

"UND er kann ggf nur die Ware kaufen, die der dominate Anbieter hat, nichts Anderes! Im klassischen Kapitalismus würde der dominate und und nun einzige Anbieter Hochpreise verlangen bis zu der Höhe, die gerade noch realisierbar ist. UND wer hat nun den Nachteil? Genau, die Kunden! "

Grundsätzlich hat sich jeder dem Wettbewerb zu stellen. Je nach dem in welcher Wirtschaftsform man lebt gibt es dort oder hier Regularien die es steuern oder eben nicht. Und jede Art von Wettbewerb münzt sich in einem Vorteil für die Kunden!

Dominanz bzw. Monopolstellung ist nochmal ein Punkt für sich. Und jede Gesellschaft muss für sich entscheiden wie sie damit umgehen wollen. Wenn aber auch absolute gegen Monopole ist heißt dies schon lange nicht das sich andere nicht dem Wettbewerb stellen müssen.

@zum letzten Absatz
BlaBla
1.) Ich habe nirgends geschrieben das ich Monopolstellung gut heiße!
2.) Sind deine Ausführungen Möglichkeiten aber nicht unausweichliche Schlussfolgerungen. Es kann auch das komplette Gegenteil davon sein. Amazon nutzt dies als Marketing, ergo möchte sie auch das die Plantagen gut damit verdienen, ergo geht es denen besser.

Das findest du nicht toll? Also ich schon!

Merkst selber oder?
Deine Kette umfast so viele weitere Faktoren die hier gar nicht Bestandteil der Diskussion sind, die zusätzlich aber auch Streitbar sind.

Und vollkommen unpassend ist deine Anmerkung
'DAS alles findest Du gut? Ich nicht!'
Eine in sich unschlüssige Argumentationskette (bzw. mit Annahmen vollgespickt die nicht Bestandteil der Diskussion sind) und dann daraus noch auf meine Gesinnung schließen. tztztz
 
@GRADY: Es sind weder bessere (Bananen sind Bananen) noch preiswertere (zu kostendeckenden Preisen) Produkte, sondern Bananen, die verschenkt (in der Wirtschaft würde man sagen: zu unfairen Dumpingpreisen abgegeben) werden.

Wie soll ein Händler, der Miete und Angestellte bezahlen muss, damit konkurrieren? Egal zu welchen Preisen er Deine "gemischte Obsttüte" verscheuern will, das "geschenkt" wird er kaum unterbieten können.
 
@rallef:
Generell machen insbesondere Bananen einen großen Teil des Umsatz bei Supermärkten aus, da ist definitiv keine Möglichkeit andere Alternativen zu entwickeln...
Kugelschreiber werden dir auch an jeder Ecke kostenlos hinterher geworfen, auf Grund dieses unfairen Wettbewerbs mussten schon zich Schreibwarenläden schließen. Tausende Arbeitsplätze sind weggefallen wegen der Kugelschreibermafia(man darf diese nicht mit der Kuchenblechmafia verwechseln)

//Könnte Spuren von Sarkasmus enthalten
 
@rallef:

Dann hat der Händler keine Existenz-Berechtigung muss entweder dicht machen oder sich neu umorientieren,

Falls ich einen Laden für Leitungswasser eröffnen würde, hätte wohl auch kaum einer Mitleid mit mir das ich damit kaum Kunden anlocken kann. Wenn aber bestehende Geschätsmodelle wegbrechen ist das Geschrei immer ganz groß. Dabei ist dies perse nichts schlechtes, sondern hängt stark von dem warum ab.
 
@Andy2019: Auch durch ständige Wiederholung wird Deine Argumentation nicht besser, siehe bitte bei mir weiter oben [re:12] Kiebitz am 24.05.17 um 15:05 Uhr !
 
@Kiebitz:

Nur weil du erwähnst das meine Argumentation schlecht ist, heißt es schon lange nicht das sie wirklich schlecht ist.

Könnte auch einfach bedeuten das du diese nicht verstehst.

Achtung!
* Bitte beachte das Wort 'Könnte'!

Alles befindet sich nun mal in einem ständig Wandel. Und jeder hat die Aufgabe/Herausforderungen damit um gehen zu müssen.

Mit meinem oberen Kommentare beziehe ich mich unter anderem auf die für mich unlogische Vorstellung von vielen Menschen bezüglich Fairness/Mitleid/Gerechtigkeit
 
>> Bestes Beispiel in meiner Heimatstadt sind auf der Einkaufsmeile knapp 5 Dönerläden in kurzen Abständen zueinander zu finden und alle bietet 1:1 die gleiche Ware an, keiner stellt mal ne exklusive Sauce her oder nimmt mal ein anderes Fleisch statt Hühnchen/Kalb.

Was für Fleisch sollen die denn noch nehmen, wenn Schweinefleisch für sie tabu ist?
Katze, Pferd, Ratte, Koala? ^^

Und wenn einer wirklich ne Fleischsorte finden würde, die von den Leuten hierzulande gekauft wird, würdens die anderen ja eh nur wieder nachmachen.
 
@Trashy:
"Was für Fleisch sollen die denn noch nehmen, wenn Schweinefleisch für sie tabu ist? Katze, Pferd, Ratte, Koala? ^^"
Genau, das meinte ich mit engstirnig...
Z.B. Lamm, Rind, Ente, Tofu, Fisch ...

"Und wenn einer wirklich ne Fleischsorte finden würde, die von den Leuten hierzulande gekauft wird, würdens die anderen ja eh nur wieder nachmachen."

Dann brauchen wir ja gar nicht mehr Innovationen zu fördern, schließlich wird ja sowieso alles von den anderen nachgemacht ...
 
@GRADY: Ist doch nix gegen Pferd oder Katze (Dachhase) einzuwenden. Ersteres ähnelt dem Rindfleisch stark hat aber einen kräftigeren Geschmack, Letzteres schmeckt wie Hase, der ist aber immerhin frei verkäuflich, Katze wird schwierig.
Koala klingt interessant, aber da wird es wohl schon am Import scheitern.

"Z.B. Lamm, Rind, Ente, Tofu, Fisch ..."
Ich möchte an der Stelle mal festhalten, Dönerfleisch besteht eigentlich aus Lamm oder Hammel, das ist hier aber keine Massenware. Und dein Kalbfleisch-Döner besteht mehrheitlich aus Rindfleisch. Schweinefleisch-Döner ist gesetzlich verboten, das muss man wenigstens als "Schwein nach Dönerart" umdeklarieren.

Fisch-Dönerspieß ... tut mir leid, das funktioniert nicht.

Bei Tofu hört aber der Spaß auf.
Vegetarische oder vegane Mahlzeit? Kein Thema.
Möchtegern-Fleischimitat? Niemals.
Tomatensalat statt vegane Leberwurst!
 
@crmsnrzl: ÄÄÄÄh!? Koala? Warum nicht? Ist zumindest gut gegen Husten und Erkältung ;-) Vorher aber noch bitte den Arzt oder Apotheker Deines Vertrauens fragen! ;-)
 
@Trashy: nur weil sie Schweinefleisch verschmähen können sie es ja trotzdem anbieten.
 
@Yepyep: Wie oben erwähnt. Wenn es Schweinefleisch ist, darf es nicht Döner heißen - per Gesetz.

Anbieten kann er es, aber es muss anders heißen. Und die meisten werden den "Original-Döner" haben wollen. Es wird sich einfach nicht rechnen.
 
@crmsnrzl: welches Gesetz? Schweinedöner geht nicht? Krass. Bleibe ich halt beim Asiaten.
 
@crmsnrzl: Tolle "Demokratie" haben wir. :)
 
@Yepyep: Auch der Asiate darf seinen Schweinefleischdrehspieß nicht Schweinedöner nennen.
http://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/fleisch_fleischerzeugnisse/doener-kebab-oder-hackfleischspie--73724.html

Es gibt sogar ein Gesetz, das verlangt, dass in Leberwurst tatsächlich Leber enthalten ist. Krass, oder?
 
@crmsnrzl: ich esse eigentlich keinen Döner oder ähnliches und der Asiate verkauft Schweinefleisch. Ich werde aber beim nächsten Grillen Schweinedöner kredenzen.
 
@Yepyep: Was hat das damit zu tun?
Was auch immer dein Asiate da aus Schweinefleisch anbietet, er darf es nicht Döner nennen. Was du beim Grillen aufs Rost haust, kannst du auch Schuhsohle nennen, das interessiert keine Behörde, solange du es nicht verkaufst.
 
@crmsnrzl: was das damit zu tun hat? Ich will Schweinefleisch, gibt es nicht mit Döner, gehe ich eben weiter zum Asiaten. Das hat es damit zu tun. Haxe bleibt auch Haxe.
 
@Trashy: Wie wärs mit Schwein? Ernst gemeint! Ich hab mit Islam nix am Hut. Ich hätt auch gern mal Schwein aufn Döner.
 
Es ist mir schon klar das es nachweisbare Folgen für die direkte Nachbarschaft dieser zwei Standorte hat aber deshalb ist das Thema hier trotzdem keine News wert.
 
@MOSkorpion: Danke, dass du das entschieden hast!
 
Herrlich! Und in Taiwan ist gestern bei Foxconn ein Sack Reis umgefallen!
Spaß beiseite, finde es gut das Amazon auch mal an die Gesundheit der Mitarbeiter denkt, einfache Lösung: Bananen nur innerhalb des Gebäudes (Pforten Nähe?) verteilen, schon bekommen die normalen Passanten keine mehr und müssen bei den umliegenden Geschäften einkaufen. Kenne die örtlichen Gegebenheiten nicht, aber es werden dort ja wohl nicht nur Amazon Mitarbeiter einkaufen
 
@coke21: Einfach so laufen lassen und die Händler sollen mal lernen weniger MIMIMI kommt auch mal an.
 
@deischatten: Ernstahft? Stell Dir vor Du hast nen Supermarkt. Dann stelle ich mich davor und verschenke Obst. Mal schauen, wie schnell Dein MIMIMI anfaengt.....smh
 
@WolfgangKrauser: Ist MIMIMI evt. ne Bezeichnung für Baldriansucht oder z.B. die Packungsaufschrift eines solche Tabletten in der USA Herstellenden / Verkaufenden ? *fg
 
@WolfgangKrauser: wenn mir der Supermarkt gehören würde, würde ich halt einfach keine Bananen anbieten - fertig. Man muss halt flexibel sein wenn man im Einzelhandel tätig ist. Ist man es nicht, ist man schneller weg vom Fenster als man es aussprechen kann.

Außerdem: wenn Amazon dies wohl auch nicht nur für Mitarbeiter anbietet, sondern auch für Passanten, dann sollte das den umliegenden Läden zu denken geben.
Ich finde es sollte eine bessere Möglichkeit geben Arbeitsleistungen gegeneinander zu tauschen als Geld, denn für meinen Geschmack verdienen viel zu viele am Geld ohne, dass diese "viele" einen Mehrwert schaffen - insbesondere die Spekulanten, die das Risiko dann sozialisieren, die Gewinne aber privatisieren.

Wenn man Arbeitsleistung tatsächlich irgendwie monetarisieren könnte ohne, dass der Bankensektor davon profitiert, hätte man selbst auch mit Sicherheit mehr davon. Dann gäbe es eben Arbeitsleistungsressourcen und quasi die echten Ressourcen.

Naja - jedenfalls: schön wäre es.
 
@divStar: Also ich würde es unpraktisch finden, statt Geld Kühe, Schafe, Schwein, Obst oder Gemüse zu bekommen. Sicherlich könnte man das dann auch gegen Autos und Fernseher tauschen oder den Eintritt im Kino oder Club bezahlen. Allerdings wäre es doch ziemlich blöd, wenn man nur nen Huhn bei hat und dann aber an der Kasse ein Schwein abgeben müsste. Oder man hat ne Kuh bei und der Eintritt kostet nur nen Huhn. Wie gibt man auf ne Kuh raus? Und was würde dann ein Bier kosten ? Hat man dafür dann ein paar Küken im Rucksack?
 
@WolfgangKrauser: Da biete den Kunden halt einen Mehrwert an. Nim einfachen Joghurt, schneide paar Bananen rein, hau paar Goji Beeren und Chia mit rein und verkaufe es teuer als Fitness essen. Schon kommen die Leute wieder zu Dir die es wollen. Wenn jemand gezielt zu dem Amazon Stand geht um sich kostenlos was zu holen, hätte er das mMn e nicht gekauft.
 
Ganz einfach: Amazon kauft die zu verteilende Bananen einfach bei den benachteiligten Händlern.
 
@kingstyler001: "ganz einfach" dachte sich wahrscheinlich auch als man Bananen verteilen wollte. Da man es nicht allen recht machen kann wird es nicht lange dauern bis der nächste meckert.
 
@sk-m: jup - deswegen: ignorieren und weitermachen. Die Läden sollten sich anpassen.
 
@divStar: Genau das sage ich immer zu jammernden Arbeitslosen, wenn sie sich über den Arbeitsmarkt beschweren.
 
1,7 Millionen Bananen wurden verteilt...
Seattle hat laut Wikipedia knapp 650000 Einwohner.
In der Metropolregion sind es knapp 3,5 Millionen.

Gehen wir nur von den Bewohnern Seattles aus, sind das gerade einmal 3 Bananen pro Einwohner.
(Habs jetzt mal gerundet.)

Da essen wir Deutschen wohl mehr Bananen. Bei uns würde es den Handel wohl mehr treffen.
 
@Blubbsert: Sind Amerikaner
 
@Blubbsert:
Du machst dir die Welt auch ein bisschen zu einfach...
Natürlich sind nur die Supermärkte,Cafes und co in der Nähe der zwei Standorte betroffen, und diese werden wohl weniger als 10000 Kunden abdecken...
 
Ob die Leute deshalb gleich gesünder leben? Die werden, weil kostenlos, noch zusätzlich hineingestopft.
 
@noComment: Aber eine Banane zum täglichen Happy Meal fühlt sich doch gleich viel gesünder an. ^^
 
Dann muss man halt diversifizieren... wie überall... nur weil sich 30 Jahre lang Bananen verkaufen ließen, muss das nicht die nächsten 30 Jahre auch noch gelten.... immer nur mimimi
 
@citrix no.4: Oder einfach nur abwarten bis jemand bei Amazon nach Einsparungsmöglichkeiten sucht. Nur weil Amazon dort momentan Bananen verschenkt, muss das ja nicht für die nächsten 10 Jahre noch gelten. Reicht doch wenn sie die Leute auf den - ihrer Meinung nach - "richtigen Weg" bringen.
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