Neue "Re-Importe": Ärger um chinesische VW ID-Modelle in Europa

Autohändler haben einem Medienbericht zufolge ein neues Ge­schäfts­mo­dell für sich entdeckt: Sie importieren in China ge­fer­tig­te Elektroautos von Volkswagen nach Europa, da es hier lan­ge War­te­zei­ten gibt. VW ist von dieser Entwicklung nicht ... mehr... Auto, Elektroautos, Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, volkswagen, Vw, ID.5 Auto, Elektroautos, Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, volkswagen, Vw, ID.5 Volkswagen

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Verdammter freier Handel :-(
 
@mike4001: Unterschiede China und EU
Die chinesischen ID-Modelle unterscheiden sich in einigen Punkten von den für die EU hergestellten E-Autos. Unter anderem wird in China ein anderer Ladeanschluss verbaut. Zudem werden EU-Regelungen zum Beispiel für den automatischen Notrufassistenten nicht erfüllt. Die Import-Verkäufer rüsten laut Handelsblatt daher die Fahrzeuge einfach um. Aber auch das ist VW ein Dorn im Auge.
 
@UKSheep: natürlich ist das VW ein dorm in Auge, denen geht es auch nicht um diese Themen sondern die Kohle
 
@UKSheep: Auch bei EU Importen hast du Unterschiede. Das betrifft nicht nur China.
 
@LoD14: Diese betreffen aber meist nur die Ausstattungsvarianten.
Also eigentlich egal.
 
@UKSheep: In China bekommt man einen ID3 für rund 22.000 Euro, der Betrag, den VW einst für Europa versprochen hat.
 
@UKSheep: Ähm....Artikel gelesen UND Verstanden?
 
@mike4001: Diese Globalisierung!
 
@0711: genau! Sie soll gefälligst nur den Konzernen nutzen! Wie kommt der gewöhnliche Mob darauf, dass er das Recht haben will ebenfalls von der Globalisierung profitieren zu wollen?! Er hat die Klappe zu halten und sich ausnehmen zu lassen!

Zumindest scheinen die VW-Verantwortlichen so zu denken.
 
@mike4001:
Freier Handel schön und gut, nutzt aber nichts wenn die Anschlüss fürs Laden anders sind.
In China werden andere Stecker und Buchsen genutzt. Das wurde ja erwähnt.
Bedeutet fürs AC-Laden ist ein Adapterkabel erforderlich und Schnellladen geht nicht, weil es da keine Adapter gibt.
In Europa CCS, in China GB/T.

Umbauen wäre eine Option, aber das verursacht zusätzliche Kosten. Ob sich das für die Händler finanziell lohnt?
Immerhin bauen die Händler keine Rechtslenker auf Linkslenker um, das wäre noch aufwendiger ;-)
 
@Winnie2: bis zu 30%

Ich habe Zweifel das die umbauten die recht überschaubar sind auch nur ansatzweise diese Einsparung aufheben und wenn es sich nicht lohnen sollte machen sie es nicht...scheint sich wohl zu lohnen weshalb sich vm zum besten für die Kunden entsprechend gegen ihre Händler wendet
 
@0711:
Wir können gar nicht wissen welche Umbauten alle notwendig sind, das mit dem Ladeanschluss und dem Notrufassistenten sind nur die offensichtlicher notwendigen Umbauten.
Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Der Händler baut das Fahrzeug so um dass es der deutschem Fahrzeugtyp-Homologation entspricht
oder das Fahrzeug wird nicht rechtskonform zugelassen... und das bedeutet dass die Gefahr besteht dass das Kfz beim nächsten TÜV-Termin seine Zulassung verliert
 
@Winnie2: der nächste TÜV Termin geschieht quasi vor der Zulassung
 
@Winnie2: Es steht doch im Artikel, dass die Händler eben genau diese Umrüstung vornehmen! Also lohnt es sich offenbar.
 
@mh0001:
Vielleicht lohnt es sich für die Händler finanziell mehr als für die Käufer.
 
@Winnie2: ziemlich sicher sogar, sonst würden sie halt die Leute deutsche Autos über Wartelisten verkaufen
 
@mike4001: Der Markt regelt das! :D
 
Und genau so entstand damals in den USA das Gesetz, dass gewisse Importwagen 30 Jahre lang illegal sind.
 
Moment... also Nachrüsten möglich, damit sind die Fahrzeuge EU konform und schneller lieferbar. Da bleibt die Wahl einfach.

Über die Gründe brauchen wir uns ja nicht unterhalten.
 
VW so:
Globalisierung für günstigere Arbeitskräfte = Super, unbedingt!
Globalisierung für günstigere Endkundenpreise = Nein, ganz böse, wir insistieren dagegen beim Staat!
 
@AndyK70: Es ist schon etwas komplizierter. VW China ist eine andere Firma als das globale VW. Die Mehrheit bei VW China gehört einem chinesischen Konzern. Somit wird hier eigentlich ein Fahrzeug unter falschen Label verkauft.
 
@floerido: unter VWs segen und nach deren Vorgaben
 
@0711: VW ist in den Joint Ventures nur der Junior-Partner, eine in China fertigende Firma muss mehrheitlich in chinesischen Besitzt sein.
 
@floerido: was nichts an meiner Aussage ändert
 
@floerido: es gibt nicht VW China. Es gibt 2 Firmen die in China VW bauen. Teilweise sogar identische Autos mit verschiedenen Namen.

https://de.wikipedia.org/wiki/FAW-Volkswagen
https://de.wikipedia.org/wiki/SAIC_Volkswagen
 
@floerido: VW ist VW und was da wie wo verkauft wird, ist mir als Endkunden egal, solange das Fahrzeug günstiger ist und einem VW weitestgehend entspricht. Aber VW ist halt gierig.
 
Unternehmen erzielen maximale Profite durch Globalisierung: Weiter so!

Endkunde importiert Ware günstiger aufm internationalen Markt: Halt stopp, so war das aber nicht gedacht!!
 
Verstehe ich nicht, gibt doch genug Alternativen, so besonders sind die Volkswagen ID Modelle nun wirklich nicht. Das ist aber ein gutes Zeichen für die neuen Autohersteller aus der ganzen Welt, auch China. MG, BYD, Nio, XPeng, Lucid, etc. treffen in Europa also auf einen Markt der unterversorgt ist weil einer der größten Autohersteller der Welt nicht in der Lage ist seinen Heimatkontinent zu versorgen, peinlicher gehts schon garnicht mehr.

Jetzt muss man nur noch die Kunden von dem Aberglauben abbringen das VW gute Autos baut und schon hat sich das erledigt mit Wolfsburg. Vielleicht schafft VW es dann sich gesund zu schrumpfen.
 
@Nero FX: Genau das ist das Problem. VW könnte Seifenkisten verkaufen und die Leute würden Unsummen dafür ausgeben. Es gibt so viele bessere Autos als die von VW bzw dem VW Konzern im Allgemeinen, und VW kann trotz Abgasskandal, defekter Software, Rostproblemen, etc. Preise jenseits von Gut und Böse aufrufen. Und die Leute kaufen wie die bekloppten.
 
@LoD14: Dachte ich mir, insbesondere im Kontext mit dem Abgas-Skandal auch, aber der "deutsche Michel" ist ein Gewohnheitstier : er macht halt auch sein "Kreuzerl" immer an der gleichen Stelle, und dabei ist es egal, ob da steht "Partei X/Y/Z" oder "Du bist ein Depp" ...

Nach dem Abgas-Skandal und dem Herztod meines letzten Verbrenners hab ich mir gesagt, dass es für mich kein Auto mehr von einem der "Beschei**er" gibt.
Mein Geld für einen Neuwagen gab ich dafür lieber einem durchgeknallten Südafrikaner/Amerikaner, und der nächste Wagen kommt vermutlich aus China - aber mit Sicherheit keiner mehr aus DE...
 
@TierparkToni: dir ist klar dass der deutsche Markt zwar für VW wichtig ist aber die meisten VW/konzernautos nicht in de abgesetzt werden
 
@TierparkToni: Der Abgas Skandal wurde nicht nur bei VW gefunden und den deutschen Herstellern wenigstens geprüft.
Bei unseren "Nachbarn" wurde ebenso mindestens geprüft. Aber die Medien haben sich nur auf VW als Bösen Buben gestürzt.
Wie die Sache bei PSA ausgegangen ist, hab ich nicht mitbekommen. Nur mal so als Bsp.
 
@Nero FX: Das Problem ist nur, VW verkauft (trotzdem!) gute Autos.
 
@1ST1: Was an den aktuellen VW Autos gut sein soll ist mir ein Rätzel. Fast jeder den ich kenne, der einen aktuellen VW besitzt (Golf 8, T7, Cupra Born) berichten von Softwarefehlern und Softwareausfällen am laufenden Bande. Eigentlich ist deren Software nur ein großer Haufen Sch...
 
@LoD14: mein 21er Leon (sprich quasi baugleich mit dem 8er Golf) schnurrt wie ein kleines Kätzchen vor sich hin. In 2 Jahren ist mir ein Mal der Front Assist ausgefallen, Mein gott, hab ich halt selbst gebremst auf der Autobahn. Ärgerlicher waren da die 2 Hänger vom infotainment System bei denen ich die Musik nur noch via Sprache steuern konnte.
 
@Ludacris: willst du wissen, wie oft das Radio bei meinem 20 Jahre alten Passat in 20 Jahren ausgefallen ist? Tipp: Die Zahl ist kleiner 1. du scheinst Glück zu haben, wobei die Leons nicht so übel sein sollen wie der Golf selbst. Bei Seat ist der Born grade eher die vollkatastrophe.
 
@LoD14: Du, mein 4er golf hat bis auf Rost auch keinerlei Probleme gehabt (gut, nach 20 Jahren ist eine Feder gebrochen aber das wars). Ein Freund von mir hat einen 8er und der hat wie du geschrieben hast auch permanent Probleme. Ich verstehs halt nicht, die Dinger sind wie gesagt quasi ident.
 
@1ST1: Genau, VW und gute Autos. Die Besten waren die 1,4 TSI mit Kette.

Auch die Fahrzeuge mit den Motoren EA189, EA288 haben ihren Käufern die Freudentränen in die Augen getrieben...

Dann bist du wohl auch von der Innenraumqualität der ID3 Serie voll überzeugt und Softwareprobleme gibts nicht...
 
Klar, kauft den Chinesen deren Autos ab. Die werden den deutschen Markt ohnehin bald überschwemmen.
Erst macht man es China viel zu leicht und dann kauft man auch noch deren Produkte.
So einfach macht man Deutschland und Arbeitsplätze kaputt.
Das VW viele, viele Fehler in den letzten Jahren gemacht hat- ohne Zweifel! Das ist ein derart abartig schwerfälliger Konzern geworden-unfassbar, wie die noch Produkte an die Leute verkaufen.
Wie schnell richtig große Konzerne sein können, sieht man an Hyundai/ Kia- warum sind die so viel reaktionsschneller als VW? Was die an Technologie liefern- irre. Die haben Wasserstofffahrzeuge, elektrisch angetriebene Fahrzeuge und das sicher in Top Qualität- bei allerdings sehr futuristischer Optik- egal.
Wenn ich mir einen aktuellen Kia ansehe und dessen Innenraum- und den mit einem aktuellen A3 vergleiche! Abartig, was Audi für Preise aufruft für mittlerweile schon optisch mangelhafte Qualität- von der Anmutung ganz zu schweigen. Jeder Hyundai/Kia sieht wertiger aus.

Man kann es auch so zusammenfassen: die Automobilindustrie in Deutschland pfeift auf den letzten Löchern.
 
@Large: Was ist denn daran ein chinesisches Auto? Es ist immer noch ein deutsches VW-Produkt, das eben für den chinesischen Markt angepasst wurde.

Re-importiert man einen VW aus China, hat man ein deutscheres Auto als wenn man einen Renault irgendwo in Deutschland kauft.
 
@mh0001: So einfach ist es nicht. Die chinesischen Autos haben chinesische Software (Sprache auf den Displays, tiefere Details), sie haben chinesische Ladestecker, sie haben keinen e-Call-Notruf (oder mindestens eine andere Telefonnumer zum Anrufen) und sicher noch ein paar andere Details (ist die Crashsicherheit/Karosserie 100% die gleiche wie in Europa oder ist sie weniger verstärkt, haben diese Autos die gleiche Anzahl Airbags, ...), die für eine Zulassung in Europa notwendig wären.
 
@1ST1: Äh, doch, ist so einfach!
Stecker umrüsten, Software updaten und ein zwei weitere Dinge umrüsten,
und schon bekommt das Fahrzeug eine europäische Betriebszulassung.
 
@1ST1: Schonmal gefragt warum ein VW oder andere Hersteller, auf der Fahrerseite auch einen Angstgriff haben??? Richtig vorgefertigt für Rechts- und Linkslenker, insofern werden die Teile aus China bis auf Software und Stecker genau dasselbe sein.
 
@mh0001: Es ist kein Re-Import, es ist ein Produkt von Volkswagen China, welches auch dort gefertigt wird.
Dort gibt es drei Joint Ventures mit chinesischen Mehrheitsanteil. Die chinesischen Eigentümer sind SAIC, FAW und JAC.
SAIC ist in Europa direkt mit der Marke MG vertreten.

Ein Re-Import wäre es, wenn das Fahrzeug von VW Deutschland in Deutschland gefertigt wird, z.B. ein Polo oder Toureg kann deshalb eigentlich nie ein Re-Import sein.
 
@floerido: Ein Käfer, der in Brasilien gebaut wird, ist also auch kein Reimport?
Und der Polo wird in Spanien gebaut, der Touareg in der Slowakei.

Aber Du hast recht, das sind alles ganz normale Importe.

Und wenn man so will, ist VW schon lange kein deutsches Unternehmen mehr,

nur noch etwa jeder vierte VW kommt aus Deutschland.
 
@Large: also "es China zu leicht machen" haben ja wohl die Firmen, die gierig nach Wachstum sind und waren, selbst zu verantworten, haben sie doch die Joint Ventures in Kauf genommen.

In Deutschland werden die Arbeitsplätze über kurz oder lang sowieso kaputt gehen, denn es ist nicht wirtschaftlich hier zu fertigen. Der Staat könnte etwas dagegen tun und Konzernen vorschreiben hier Menschen zu beschäftigen wenn sie hier verkaufen wollen - aber was will man von einer solch ungebildeten Regierung erwarten?! Konservativ ist ja quasi rechtsradikal, ergo wird sich hier nichts ändern.
 
Die Fahrzeuge bekommen ein fairtrade Sigel und schon sind sie auch für Deutschland akzeptabel. In der Vergabe von Siegel ist Deutschland Weltmeister.
 
VW verursacht das Problem selber und zickt dann herum, wenn Händler oder Kunden eine Lösung suchen.
Es ist schon klar dass so etwas VW nicht passt, doch dann müssen Sie etwas tun damit diese Probleme nicht entstehen....
 
... und welchen Nachteil hat VW jetzt davon?
 
@Ferkelwaemser: Die verkaufen Autos sind keine VWs sondern Produkte eines Joint-Ventures, somit erhalten sie nicht die vollen Gewinne.
 
Immer wieder herrlich zu sehen, wie Konzerne, die sonst keine Möglichkeit auslassen auf dem Weltmarkt, koste es was es wolle, den geringsten Einkaufspreis zu erzielen, um sich aber dann, wenn es gerade passt, auf lokale Einschränkungen zu berufen. Wenn der Kapitalismus sich nach Bedarf partiell selbst verbietet, haben wir wohl die Endstufe erreicht.
 
Verstehe das Problem nicht. VW Deutschland kann nicht liefern. VW-China kann liefern. Re-Import + Umbau immer noch Rentabel für die Händler.
Die nötigen Umbauteile scheint es ja auch in ausreichender Menge zu geben.

Das kenne ich von Quads gar nicht anders. China Quads werden in Österreich? eingekauft und dort für den Europäischen / Deutschen Markt angepasst und von dort an die Händler weiter verkauft.
 
Als Privatperson kann ich mir einen VW kaufen und ihn umbauen wie ich lustig bin. Ich kann Gardinen einbauen, einen Büroarbeitsplatz einbauen oder einen anderen Stromanschluss einbauen. Ich habe durch den Kauf Eigentum erworben und kann mit meinem Eigentum machen was ich will. Und wenn die Umbauten den Segen des TÜV bekommen, darf ich den auch hier benutzen. Und mein Auto darf ich auch wieder verkaufen. Als z.B. Steuerberater darf das für einen Geschäftswagen genauso. Da kann VW gar nichts gegen tun, da die gar keine Rechte an meinem Auto haben. Als kleiner Hinterhof-Autohändler kann ich auch so ein Auto ankaufen und wieder verkaufen und natürlich auch umbauen. Das Prinzip machen ja die ganzen Modding-Firmen die ganze Zeit. - Einzig als VERTRAGS-Händler von VW kann mir VW den Vertrag kündigen. Steht nebenbei auch im Text, geht aber unter.
 
@Nunk-Junge: Wahrscheinlich kann der Händler das eben nicht. Ja, er kann sie aus China importieren, ja, er kann sie so umbauen dass sie hier eine Zulassung erhalten. Aber darf er sie dann noch VW nennen? Ich vermute genau dieser Punkt könnte von VW untersagt werden, aber das entscheiden Gerichte.
 
@RegularReader: Nein, er kann mit seinem Eigentum machen was er will. Das ist ja enau das was der ganze Wirtschaftszweig des Auto-Tuning macht. Von den Hinterhof-Klitschen in denen Goldkettchen-Träger ihre Autos auf die Höhe ihres Verstandes tiefer legen lassen bis hin zu seriösen Firmen wie Bosch. So VW bietet erst seit 2021 wieder Golf mit Erdgasantrieb an, aber natürlichen waren auch vorher schon entsprechende Autos erhältlich - und legal. Ein Golf mit Umbau ist immer noch ein Golf mit Umbau. Es ist ja kein Plagiat.
 
Interessant wie häufig der Begriff Re-Import falsch benutzt wird. Ein Re-Import ist ein Produkt welched zunächst aus dem Fertigungsland exportiert wurde, um dann wieder zurück importiert zu werden.
Da die Fahrzeuge in China gefertigt wurden, ist es ein normaler Import.
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