Nach USB-C-Pflicht: EU will Hersteller zu austauschbaren Akkus zwingen

Wenn die EU Standards beschließt, müssen Hersteller folgen - auch, wenn es wie im Fall von USB-C Jahre brauchen kann. Jetzt nimmt Europa das nächste große Tech-Thema in Angriff: Geräte müssen so konstruiert werden, dass der Austausch des Akkus ... mehr... DesignPickle, Akku, Energie, Strom, Batterie, Stromversorgung, Akkulaufzeit, Laden, Energieversorgung, ökostrom, Aufladen, Stromspeicher, Quick Charge, Stromnetz, Akkupack, Supercharger, Power, Batterien, SuperCharge, Zellen, Handy laden, Energiemanagement, Stromstecker, Akkutellen Akku, Energie, Strom, Batterie, Stromversorgung, Akkulaufzeit, Laden, Energieversorgung, ökostrom, Aufladen, Stromspeicher, Quick Charge, Stromnetz, Akkupack, Supercharger, Power, Batterien, SuperCharge, Zellen, Handy laden, Energiemanagement, Stromstecker, Akkutellen

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Bei immer knapper werdenden Rohstoffen, der richtige Weg.
 
@GigaNeo: am besten noch mit Akkudeckel. Was eine furchtbare Vorstellung .
 
Naja die Akkus sind Austauschbar wenn man es genau nimmt. Nur eben nicht ohne Werkzeug. Bei Autos erwartet auch keiner dass man ohne Werkzeug die Reifen wechseln kann oder die Bremsen!
 
@Thomynator: Nen Schraubendreher ist aktzeptabel. SPEZIAL Werkzeug, Wärmepads usw nicht.
 
@Thomynator: Ja, allerdings werden diese Teile bei Autos auch nicht absichtlich verklebt oder sonstwie möglichst schwierig auszutauschen integriert, damit man sie gerade nicht austauscht, sondern sich ein neues Gerät kauft.
 
@Thomynator: Den Akku meines Autos kann ich in wenigen Minuten mit Standard-Werkzeug wechseln. Bremsscheiben/-klötze brauchen eigentlich auch nichts spezielles, hab ich vorne auch schon gemacht und hinten ist es auch nicht anders. Reifen gehen natürlich nicht wegen den Kräften, die man braucht um sie auf die Felge raufzubekommen, entsprechend ist es nicht mit einem Smartphone-Akku o.Ä. vergleichbar.
 
@Link: ..und außerdem ist ein Reifenwechsel keine Hexerei und relativ einfach.
 
@SeppN: Nun ja, je nach dem was er mit "Reifenwechsel" meint, nur ab und wieder ranschrauben wie beim Reserverad oder beim Wechsel zwischen Winter- und Sommerreifen oder neue Reifen auf die Felge aufziehen. Letzteres ist nicht soo einfach und Spezialwerkzeug ist dafür nötig.
 
@Link: Nun DER Vergleich wäre dann aber eher als würde man neues Lithium / Elektroden in den Akku tun, wenn er verschlissen ist.

Mit einem normalen Reifenwechsel kann man es eher vergleichen, auch wenn Autovergleiche generell hier schwierig sind.
 
@Link: "Letzteres ist nicht soo einfach und Spezialwerkzeug ist dafür nötig."

Aber für eine Werkstatt in der Regel kein unlösbares Problem, sondern Alltagsarbeit.
 
@pcfan: "Nun DER Vergleich wäre dann aber eher als würde man neues Lithium / Elektroden in den Akku tun, wenn er verschlissen ist."
Nö, das wäre mit einer Runderneuerung des Reifens vergleichbar, das macht man aber nicht, sondern zieht den alten von der Felge ab ab und neuen drauf. Das ist "normaler Reifenwechsel", das einfachere ist ein "Radwechsel", da wird das ganze Rad und nicht nur der Reifen gewechselt, auch wenn man umgangssprachlich i.d.R. vom Reifenwechsel spricht.
 
Zurück zu den Bastelbuden, knarzenden Geräten.. :S

Die EU nervt gewaltig, was das betrifft. Ich weiß, dass das viele anders sehen und sich darüber freuen.
 
@Ghost-Hero: Wieso Bastelbuden? So ein Akku muss vom Nutzer austauschbar sein. Mein Galaxy Note 3 knarzt nach 8 (?) Jahren immer noch nicht und den Akku kann ich in wenigen Sekunden austauschen. Technisch möglich ist es also, nur nicht von Herstellern gewollt.
 
@Link: Habe den Akku bei diversen iPhone schon mehrfach gewechselt. Zwei absolute Standardschrsuben die in jedem guten Feinmechanker Set sind. Problematisch ist es eher beim iPad oder den neueren MacBooks. Aber iPhone Akku wechsele ich dir in 5-10 Minuten.
 
@donald2603: Bei den neueren MacBooks mit Re-Design ist es tatsächlich wieder einfacher. Da hat Apple nun Pull Tabs drin, wie beim iPhone auch. Dumm nur, dass Apple die Ersatzakkus weiterhin nur mit dem Top-Case anbietet, womit ein Tausch nicht wirklich wirtschaftlich ist. Dieser Praktik gehört unbedingt mal der Riegel vorgeschoben.
 
@donald2603: Hier geht es aber nicht nur um iPhones, nicht mal nur um Smartphones. Es gibt mehr als genug Geräte, die so verklebt sind, dass man sie ohne völliger Zerstörung nicht öffnen und den Akku wechseln kann.
 
@Link: Mir fallen da sonst nur noch AirPods und meine Zahnbürste ein.
 
@donald2603: Bei vielen Smartwatches sollen die Akkus kaum auszutauschen sein und wir hatten hier denk ich mal genug Artikel über kaum bis gar nicht reparierbare Geräte. Zahnbürsten sind gar nicht mal so schlimm, bei den meisten kann man den Akku wechseln und zwar ohne die Bürste zu zerstören, zumindest die von Braun, wie ich bei meiner vorherigen festgestellt habe (nur war es am Ende gar nicht der Akku, der zum Totalausfall geführt hat, aber austauschbar wäre er). Auch für die anderen Marken von Zahnbürsten gibts Videoanleitungen für den Akkutausch und Ersatz ist einfach zu beschaffen, da Standard-NiMH-Mignon-Zelle mit Lötfahnen dran, gibts in jedem Elektronikgeschäft.
 
toll, kann man in zukunft die akkus einfacher tauschen.
viel sinnvoller wäre es die hersteller in die pflicht zu nehmen auch die software aktuell zu halten.
was bringt mir der beste neue akku wenn ich eine software auf dem smartphone habe welche zu alt für die neuen apps sind ???
 
@Schnoog: Das ist doch Whataboutism. Hier geht es um austauschbare Akkus und nicht, dass es toller wäre, den Welthunger zu beenden.
 
@Rashiade: Korrekt. Ganz davon ab ist das Thema Softwareupdates auch bereits am Laufen :)
 
@Schnoog: Sach mal eine App, die auf einem 4 Jahre alten Smartphone nicht läuft, aber UNBEDINGT benötigt wird? ^^ Kenne aktuell keine.
/edit: Nach ca. 2-4 Jahren den Akku tauschen ist aber wahrscheinlich bei vielen Herstellern bzw. musste ich schon tun. Danach rennt das Telefon nochmal 2-4 Jahre.
 
Ich hoffe, dass da auch gleich eine Regelung dazu mitkommt, was die Ersatzakkus dann kosten dürfen. Ich traue den Herstellern zu, dass die Preise dafür so hoch angesetzt werden, dass es sich trotz "Gesetz zum Wechseln können müssen" nicht rentiert.
 
@SeppN: Das ist egal, Akkus können nicht nur Hersteller selbst produzieren und wenn sie die produzierten Akkus dann auch verkaufen möchten (was sinnig wäre, sonst setzen sie das Geld ja in den Sand), regelt der Markt den Preis.
 
@Rashiade: ..du hast früher (zu Tastentelefon-Zeiten) anscheinend nie einen Nachbau-Akku (also nicht vom Telefon-Hersteller) verwendet. Die waren tatsächlich günstiger, zum Teil sogar sehr günstig, und nach 3 Monaten mindestens so am Semmerl, wie der Erstausstatter-Akku nach 3 Jahren.
 
@SeppN: Das ist heute noch immer so. Gelegentlich blähen sie sich auch auf und werden zur Gefahr!
 
@donald2603: Das passiert dir auch bei Originalakkus.
 
@Mitsch79: Ja, aber seltener und nicht nach 3 Wochen Nutzung.
 
@donald2603: Seltener würde ich nicht sagen, ich habe mehr Samsung-Akkus, die sich aufgebläht haben als Drittherstellerakkus. Nach 3 Wochen oder 3 Monaten hat allerdings noch keiner den Geist aufgegeben, egal wie günstig.
 
@Rashiade: Ich kenne das auch von Samsungakkus aus dem Mediamarkt. Aber mein Moto G4 LTE wurde auch über Nacht von seinem Originalakku in seine Einzelteile zerlegt.
 
@SeppN: Früher (tm) war halt früher.
Früher steckte die Akkuherstellung für Mobiltelefone oder gar Smartphones noch in den Kinderschuhen und lässt sich mit der Situation heute gar nicht mehr vergleichen.
Ich habe schon viele Drittherstellerakkus verbaut und ja, es gibt natürlich welche, die nichts taugen, es gibt aber Modelle, die sogar Original-Akkus von beispielsweise Samsung locker übertreffen.
Das ist ähnlich wie auf dem Kondensator-Markt, dort gibt es auch namhafte Hersteller, bei denen man bedenkenlos zugreifen kann und es gibt Hersteller, deren Kondensatoren gehen durch Liegenlassen innerhalb von 3 Monaten kaputt.
 
@Rashiade: ich bin mir sicher, dass die Schrott-Produzenten wieder aus den Löchern kommen, wenn es dann so weit ist und tatsächlich großer Bedarf an Ersatz-Akkus besteht.
 
@SeppN: Das mag sein, ist aber kein Argument, weil es in jedem Markt so ist.
Wenn du dir einen Noname-TV kaufst gehst du ja auch ein gewisses Risiko ein. Kann gut gehen, kann aber genau so sein, dass das Teil nach exakt 2 Jahren nichts mehr tut (Und das kann dir auch sehr gut bei einem Markenprodukt von Samsung, LG, usw. passieren).
Wenn du dir einen Ikea Akkuschrauber kaufst, wirst nach einem halben Jahr bis Jahr auch merken, dass der weder eine vergleichbare Leistung noch vergleichbare Akkulaufzeit und Akkuhaltbarkeit hat wie ein Bosch, Makita, etc.
 
@Rashiade: ..und gerade damit hast du den Kreis geschlossen! Davon habe ich ja geschrieben, dass die Akkus von Fremdherstellern nichts taugen bzw getaugt haben und auch in Zukunft nicht besser sein werden - und die vom Erstausstatter eben *sehr* teuer.
Die Smartphone-Hersteller werden auch in Zukunft lieber Neu-Geräte verkaufen als Akkus.
 
@SeppN: Du interpretierst etwas in meine Aussagen, was ich nie geäußert habe.
Es gibt sehr sehr viele Hersteller von Batterien, sogar von sehr guten Batterien, teilweise sogar besseren Batterien als vom Produkthersteller selbst. Aber genau so gibt es natürlich auch weniger gute Hersteller.
Damit taugen Akkus von Fremdherstellern sehr wohl, man muss nur wissen, von welchem man kaufen kann.
Und ob ein Hersteller in Zukunft nicht besser sein kann als in der Vergangenheit ist auch nur eine aus der Luft gegriffene Behauptung. Auch da gibt es sicherlich beide Enden des Spektrums.

Auch sind die Erstausstatterakkus nicht teuer. Die gibt es ja schon, nur der Aufwand, diese zu tauschen, ist ein anderer. Schau dich doch alleine auf Amazon mal um, die kosten um die 30€ inkl. dem ganzen Werkzeug, was man zum Tausch aktuell noch braucht, in Zukunft dann aber eben nicht mehr.
 
@Rashiade: ..warten wirs ab. Den "Hochwertigen Nachbauakku zum Sonderpreis" glaube ich erst, wenn ich ihn sehe bzw längere Zeit in Betrieb gehabt haben werde.
 
Ein Gesetz zum "wechseln lassen können" fein, eine Grenze "was das kosten darf" auch O.K. ich möchte aber nicht wegen der EU einen wasserdurchlässigen Backstein mir mir rumtragen.
Kurz gesagt: So wie die sich das vorstellen ist vollkommen weltfremd, aber was soll man von den Resterampe-Politikern die dahin abgeschoben außer Geld abziehen auch erwarten. An die großen Themen trauen Sie sich nicht ran, also macht man irgendwelchen Schwachsinn.
 
@Twinks: Wechselbare Akkus und Wasserdichtigkeit schließen sich nicht aus und machen ein Smartphone auch nicht zum Backstein. Weltfremd ist wohl eher deine Ansicht hierzu.
 
@Twinks: Ich glaube mein erstes Handy war ein Siemens ME45, natürlich mit wechselakku und nicht wasserdurchlässig. Kriegt man auch heute noch hin, btw., das Gigaset GX6 z.B. oder das Samsung Xcover 6 Pro haben IP68 mit Wechselakku ohne wie Backsteine auszusehen. Das Fairphone 4 5G ist ebenfalls IP54-zertifiziert.
 
Wie sieht das technisch dann mit Wasser/Staubdicht Spezifizierung aus?
 
@Mu3rt3: Das ist technisch kein Problem, war es auch beim Galaxy S5 (IP67) noch nicht.
Geht bei Uhren, GoPros, etc. ja auch wunderbar.
Ob man mit seinem Handy unbedingt tauchen gehen sollte ist allerdings eine andere Sache.
 
@Rashiade: Aktuelle Geräte sind IP68 geschützt. Die aktuelle Apple Watch zb. sogar WR50, was weit, weit, weit über IP67 hinaus geht.
 
@LoD14: Ja und? Lebst du in Bikini Bottom? Herrje, die Geräte sollen nicht wasserdicht sein, sondern funktionieren und leicht zu reparieren sein. Telefonieren im Regen hat zu Zeiten ohne IP-Zertifizierung auch jedes Gerät ohne Mucken mitgemacht. Dein in den Kommentaren offensichtlicher Fetisch hinsichtlich Wasserdichtigkeit ist ja schon pathologisch.
 
@Asathor: Ich weiß nicht, was du so gemacht hast diesen Sommer. Ich hab zwei Wochen im Hotelpool gehangen. Meine Uhr war da Bedingungen ausgesetzt, die für IP67 nicht reichen. Nur weil dir kein Anwendungsszenario bekannt ist, heißt das nicht, dass es keine gibt.
 
@LoD14: Anwendungsszenarien sind mir schon bekannt, nur sind die halt unnötige Spielerei und eher Ego-Pflege. Was haben wir nur früher ohne Smartwatch und Smartphone im Hotelpool gemacht? Hmmmm..... Urlaub vielleicht? Wer nicht mal im Pool auf elektronisches Spielzeug verzichten kann, der hat ganz andere Probleme.
Die Diskussion über die Absurdität, daß man mit einer Kerosinschleuder in ein anderes Land fliegt, um sich dann da nur in einer etwas besseren Badewanne aufzuhalten, wollen wir erst gar nicht anfangen.
 
@Asathor: Alles klar, nächstes mal lass ich die Uhr im nächsten Urlaub aus. Dann kann ich halt nicht rechtzeitig meine Medikamente nehmen, das ist ja nur ne unnötige Spielerei. Hat sicher Vorteile, Urlaub für immer, kann dann direkt liegen bleiben.
 
Ich stimme @Breaker zu und @LOD14 in [o5][re:9] ebenso.
vom leichten akku tausch hab ich zb. bei meinem damaligen note 3 pro sehr profitiert da ich dort dank pokemon go (shame on me) einen deutlich größeren akku verbauen konnte (inklusive neuem cover, was auch nötig war) und es dadurch tatsache zu einem backstein wurde....
Gut fand ich damals auch nen 2ten (evtl. sogar 3ten) akku dabei zu haben um ihn fix zu tauschen wenns handy ausging. solche probleme hab ich heute aber bei leibe nicht mehr.
warum das jetz aber so wichtig ist versteh ich derzeit nicht ganz.
die derzeit verwendete akku technik ist gut vorran gekommen und ich ich beschaffe eher ein neues smartphone weil die leistung eventuell nicht mehr so passt, aber nicht weil ein akku probleme macht.
wenn ich weis es könnte eng werden nehm ich halt ne power bank mit und gut.
aber auch wasser und staub waren bei mir nie ein problem da ich mit meinen geräten immer pfleglich umgegangen bin. habs sogar einfach zu hause gelassen wenn ich wusste es wird mit den kumpels das ein oder andere promille mehr sein.
bei laptops/chromerbooks/surfaces und wie sie nicht alle heissen kotzt es mich teilweise aber richtig an das man da nich einfach nen grösseren akku einbauen/tauschen kann. DORT finde ich das intressant.
 
Wofür soll dieser Schritt im Bereich Smartphone noch sinnvoll sein? Selbst mein uraltes Galaxy S7 hat noch eine akzeptable Akkulaufzeit, liegt aber schon verstaubend in der Schublade. Mein iPhone 13 ist jetzt über ein Jahr alt, Restkapazität laut Apple 98%. Bevor dieser Akku zugrunde geht, ist das Gerät aufgrund seines Alters obsolet. Nach 4-5 Jahren holen sich die meisten eh was neues.

Ginge es hier irgendwie um Umweltschutz oder Nachhaltigkeit, dann bedarf es keines Wechsel-Akkus, sondern eines Recycling-Prozesses, den man für Akkus dieser Kategorie ansetzt. Dann darf das Gehäuse auch mit der Brechstange aufgebrochen werden.

Und denkt man das mal weiter möchte ich gar nicht wissen, wieviele Geräte auf dem Schrott landen, weil der Hersteller den Softwaresupport eingesetllt hat. Will man die "Lebensdauer" erhöhen wäre der einfachste Schritt erstmal dafür zu sorgen dass die Hersteller jedes Gerät 10 Jahre mit zumindest sicherheitskritischer Software versorgt.
 
Etwas sehr sinnvolles von der EU. Bei meinen Windows Phones war es Standard, dass man den Akku rausnehmen konnte. Das war super aber leider manchmal auch notwendig, wenn das Ding eingefroren war.....
Aber man kann die Frage ja auch mal grundsätzlicher stellen mit der Nachhaltigkeit bei Massen-Elektrogeräten. Wenn dann ein TV kurz nach der Garantiezeit nicht mehr funktioniert, weil ein Teil im Wert von wenigen Cent oder Euros abschmiert und es einfacher und billiger ist, das ganze Gerät als Elektroschrott zu entsorgen und einen neuen TV zu kaufen, als die defekte Komponente zu reparieren bzw. auszutauschen.
Die Hersteller finden es natürlich toll, wenn ihre Kunden alle 2 Jahre ein neues Gerät kaufen, weil das alte leider "irreparabel" defekt ist.
 
Ich halte davon uberhaupt nichts. Es wird nur zusatzlicher Akkumüll produziert, weil mehr china Billigzeitbombenakkus auf den Markt kommen wie früher. Seidem das wechseln schwieriger geworden ist. Habe ich das Gefühl, das die Akkus mehr zyklen ab können.

Eine Grenze auf längere Haltbarkeit der Zellen wäre angebrachter. z.b die Garantie von Akkuzellen auf min. 4 jahre anheben. dann werden sich die Leute wunder, woher auf einmal die ganzen Akkutechnologien herkommen, die seit jahren immerwieder angekündigt wurden und in der Schublade verschwanden.
 
sehr kleine Schrauben von hinten rein geschraubt. eine Gummidichtung die austauschbar ist und gut ist. kann auch ruhig so wie bei Nintendo ein Spezialschraubendreher ohne Patent sein und gut ist?!
 
Bringt nur leider sehr wen es nach 3 Jahren keine Sicherheitsupdats mehr gibt.
 
@AlexanderZ: Umweltschutz bringt aktuell ja nix, wenn wir die Grenzwerte erst 2030 einhalten müssen.
Einmalige Spenden in die dritte Welt bringen nichts, dann sterben die Leute halt nicht dieses sondern erst nächstes Jahr.
Vor Fahrtantritt die Beleuchtung vom KFZ prüfen bringt nix, weil kann ja beim Start kaputt gehen.
Wechselbare Akkus bringen nix, ich kauf mir sowieso jede Woche ein neues Handy.

Wenn man unnötige Gründe dafür finden möchte, etwas nicht zu tun, findet man immer was.
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