Russland beschuldigt US-Astronautin, Loch in ISS gebohrt zu haben

Es ist eine unglaubliche Anschuldigung: Russland erhebt gegen eine US-Astronautin den Vorwurf, sie habe wegen "psychischer Probleme" absichtlich ein Loch in den russischen Teil der ISS gebohrt. Die USA sollen geholfen haben, den Vorfall zu ... mehr... Iss, Roskosmos, Raumanzug, Sojus, Kosmonaut Iss, Roskosmos, Raumanzug, Sojus, Kosmonaut Pixabay

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Naja, da das eh alles in einem geheimen Hollywood-Studio gedreht wird, ist es ja nicht so schlimm. [/ironie off].
Ich würde ja lachen wenn nicht jeder spätestens seit COVID und Trump wüsste, dass es genug Menschen gibt, die solchen Schwachsinn glauben...
 
@Twinks: Bei Covid stimme ich dir zu bei Trump aber nicht. Warum sollte es nicht möglich sein, dass auf der Station etwas sabotiert wurde?
 
@JamJam: Die ISS ist vielleicht nicht klein, verfügt aber schon aufgrund irgendwelcher herumfliegender Teilchen und um denn Druck zu halten über eine sehr stabile Hülle.
Und da soll sich jemand mit einem Bohrer hinstellen und ein Loch bohren und keiner kriegt es mit? Und dann noch in einem Teil der Station wo besagte Person nichts verloren hat? Und keiner kriegt es mit?
Und wenn es so gewesen wäre, warum hat es der Kreml nicht selbst genüßlich ausgeschlachtet und Beweise präsentiert sondern schickt den Propaganda-Sender vor der aus einer "anonymen hochrangigen Quelle" etwas erfahren haben will? Da hat wohl einer Jelzins geheime Voräte geplündert oder - wesentlich wahrscheinlicher - absichtlich den Troll rausgelassen.
Die Story ist so schlecht? die hätte es nichtmal Dr. Evil einfallen können.
Und warum sollte ich den Medien eines Landes glauben die einfach ihre Nachbarländer okkupieren, Abstreiten das es sich um reguläre Truppen handelt und Flugzeuge vom Himmel holen?
Ihr könnt den Haufen Bullshit verteidigen wie ihr wollt? Bullshit ist Bullshit egal wie lange man behauptet es wäre Gold.
Und nicht das jemand ankommt und behaupt ja aber wenn die Amis, dann? nein, die sind auch nicht immer unschuldig, aber wenigstens klingen die Stories plausibler. Diese selten dämliche Geschichte ist für selten dämliche Menschen gemacht und davon gibt es bei den Russland-Verstehern einige? einer war sogar mal Kanzler.
 
@Twinks: Danke für puren Populismus. Dein Beitrag wäre toll bei Fox News und ist keinen Deut besser als das was die TASS schreibt.
 
Kämen solche Anschuldigungen von der NASA, würde Russland an den Pranger gestellt werden.
Doch in diesem Fall sind das unglaubwürdige und "verrückte Anschuldigungen".
 
@Ryou-sama: immer das selbe Spiel...
 
@Ryou-sama: Natürlich. Der böse "Westen" wieder. Erwartbar.
 
@DON666: Wieso der böse Westen? Russland war bisher doch immer der Böse.
 
@Ryou-sama: Nicht für die Russland-Verteidiger, die immer schnurstracks in die Bresche springen, sobald da irgendwas angezweifelt wird.
 
@DON666: Weil eben nicht jeder mit der Masse gehen will und das Wort der USA als absolutes Amen anerkennt.
 
@Ryou-sama: Verstehe nicht, wieso du so viel Minuse dafür bekommst, wenn die USA etwas behaupten ohne die geringsten Beweise vorzulegen, wird es trotzdem von allen akzeptiert und befolgt (z.B. im Fall von Huawei).
 
@Link: Die kassiert er, weil er direkt versucht, den Fokus auf jemand anderen zu legen.
 
@DON666: Traurigerweise hat er aber Recht.
 
@Link: Ist aber in diesem Fall so oder so Whataboutism. Und auf sowas steht nun mal nicht jeder. Diese hanebüchene Story sollen die von TASS doch bitte erstmal mit irgendwas unterfüttern, egal, ob die Amerikaner nun über Chemiewaffen im Irak gelogen haben oder sonstwas. Sind 2 Paar (voneinander unabhängige) Schuhe.
 
@DON666: Die Chemiewaffenstory war wenigstens noch nachvollziehbar? Saddam hat das Zeug sogar gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Und selbst die Atomwaffen und Terrorstory waren zwar vermutlich erlogen, aber nicht so komplett dämlich.
 
@Link: nö, das hab ich genausowenig geglaubt wie "Vorratsdatenspeicherung hift gegen KiPo", "Irak hat Massenvernichtungswaffen" und "wir würden nie politische Gegner vergiften"
 
@Bautz: Sehe ich genauso, aber wer sind "wir" denn schon, gegen jenes Linkische " von ALLEN akzeptiert.." anarbeiten zu wollen, das ist doch bestimmt, fast vollautomatisch: 1000 mal größer bzw mehr Gewicht in die Waagschale schmeißend, als "wir" das je zusammen bringen könnten ? *g
 
@Ryou-sama: Weil in diesem Fall die Anschuldigungen einfach absolut lächerlich sind. Würde die NASA behaupten, ein russischer Astronaut hätte einem Amerikaner das Pausenbrot geklaut, würde es auch keiner ernstnehmen.
 
@mh0001: Wenn schon, dann Hamburger statt Pausenbrot. :-)
 
@Ryou-sama:

Schwachsinn.

Diese Behauptung ist einfach genauso wie des gewäsch von Trump absolut unglaubwürdig.

Außer es gäbe Beweise.

Hätte man die, hätte man das aber sicherlich schon veröffentlicht.
 
@Ryou-sama: Dazu müßten jene TASS und die Nasa erstmal in derselben Liga spielen bzw auf identisch lausigem Niveau...
Genauso gut kann man argumentieren, das Russland das nur deswegen vorschickt, um bei Aufgabe der Station möglichst (Rückhol)Kosten gespart zu kriegen - weil ja schließlich nicht Materialermüdung zur Aufgabe zwingt, sondern Sabotage. Meines Wissens nach sagt man auch die Wahrheit, wenn man davon spricht, das jener betroffene und damals von Russland gebaute Teil das Hauptteil oder Herzstück der ganzen Station ist ?
In der Konstellation den Vorwurf der Materialermüdung bzw entsprechender Rissbildung wieder los zu werden bzw abgewälzt zu kriegen, da sollte Russland nicht nen echt großes finanzielles Interesse dran haben ?
Und mal so grundsätzlich: da der Punkt des Gas bzw hauptsächlich relevant: des Sauerstoffverlustes gefunden und repariert wurde und da meines Wissens nach von nem Riss gesprochen wurde: nun ist es auf einmal ein Loch, so nen richtig schön kreisrundes, eben gebohrt worden sein müssendes ? Und wenns denn so wäre: das fiel beim Ausströmpunkt verschließen NICHT auf, da sind im Zweifelsfall keinerlei Fotos von gemacht worden, VOR abdichten ? Und die Aussage, das weitere Risse bzw aufgeben müssen der ganzen Station befürchtet werden, das war doch sicher nix als Vertuschungsversuch ? Das aufgeben einer insgesamt Milliarden teuren Weltraumstation wäre der Nasa wichtiger, als (wenns denn so gelaufen ist) das zugeben eines einzigen gebohrt wordenen Lochs ?

Was ich nicht weiß bzw auf die Schnelle nachprüfen kann ist auch das: die Ortung jenes Lochs wurde durch einen in der Station schwebenden und sich langsam aber sicher mit der abströmenden Luft auf den Gas Austrittspunkt zubewegenden simplen Teebeutel durchgeführt. Ergo stellt sich da auch die entscheidende Frage: war jene angeblich Loch gebohrt habende Astronautin da noch an Bord und falls ja: wieso hat sie dieses sich bewegen bzw aufzeigen durch den Teebeutel nicht auch sabotiert ? Denn ein durch den das Loch und vor allem NUR dieses einzigen Lochs mehr oder weniger zügig geortet UND verschlossen kriegen führt doch zwangsläufig dazu, das es doch nix wird mit dem seelisch bedingten 'schnellstens' wieder auf die Erde zurück geholt werden wollen ?
Aber wie gesagt, ich weiß nix darüber, wer bzw welche Crew da überhaupt die Entdeckung des Gasverlustes machte und den Riss / das 'Loch' ortete..

Rein technisch betrachtet: mit nem zarten 2 Millimeter Bohrer durch den Stahl / dessen Qualität und die Außenwanddicke zu bohren , den Krach bzw das absehbar stattfindende Quitschen, Pfeifen und Rattern des Bohrerchens beim sich damit abmühen, das soll keiner weiter mitgekriegt haben bzw sich nicht durch Schwingungen der Wände bis sonstwohin in der Station übertragen haben ? Und das ab und wieder anbauen diverser (Kälte) Isolierungen, da da ganz sicher nicht jener Stahl ganz direkt zugänglich ist, das hat sie auch ganz alleine und schnell genug bzw unentdeckt hingekriegt ? Außerdem Spurenlos, da war nix zu sehen / auffälliges zu bemerken für diejenigen, die jenes 'Loch' geortet und verschlossen haben ? Außerdem ohne nen an bzw Alarm schlagenden Sensor, da eine solche Isolierungsentfernung bzw den puren Außenmantel freilegen ziemlich sicher mit nem merklichenTemperaturabfall jenes Bereichs einhergegangen wäre, bei DEN fetten Minusgraden draußen im Weltraum ?
Da bzw deswegen nicht gleich mehrere dieser Zwerg-Bohrer zu brauchen bzw zu verschleißen oder gar abzubrechen ist evt sogar möglich, aber egal wie: WENN diese Frau das wirklich und vor allem händisch und in Schwerelosigkeit (!) gebohrt haben sollte, dann hab ich tatsächlich Respekt vor der, die KANN was !
 
@DerTigga: Reichlich absurde Spekulation, da Du offensichtlich keinerlei Fakten kennst. Löcher in Raumstationen sind nicht selten und sind häufig rund. Die Wandstärke der ISS-Module sind in der Regel nur wenige Millimeter dick und aus Aluminium, also eher weich. Man braucht also gar keinen großen Bohrer, vermutlich reicht ein Schraubenzieher. Ein kleines Loch wird auch nur wenig Luft entweichen lassen und keinen gravierenden Temperaturabfall zufolge haben. Bitte orientiere Dich an physikalischen Grundlagen und nicht an schlechten Science Fiction-Filmen. Und auch war die Astronautin schon lange nicht mehr an Bord als das Leck gefunden wurde. Psychische Belastungen gehören zu den großen Gefahren in der bemannten Raumfahrt, daher zielt auch ein großer Teil der Astronautenausbildung bei der NASA auf diesen Aspekt. Deine Fantasie ist schön zu lesen, aber eben nur Fantasie ohne Faktenbezug.
 
@Nunk-Junge: Ja, du bist echt viel referenzfähig, mit deinen Behauptungen und Vermutungen.
Wie du du drauf kommst, das es (mir) irgendwie wichtig sein könnte, nen größeren Bohrer verwenden zu können, keine Idee.
Muß wohl ne denktechnische Fehlleistung sein, die auf der Annahme basiert, das da ständig Löcher vorhanden seien. Was natürlich auch bestens dazu passt, das da jener Teebeutel schweben gelassen wurde bzw diese Methode als Notlösung erfunden wurde, um jenen was anderes als irrelevant kleinen Riss schnell zu finden. Immerhin wurde nach dem was ich weiß dessen Existenz, aber auch Relevanz nur dadurch festgestellt, das der Sauerstoffvorrat besorgnis erregend schnell sank.
Richtig lesen sollteste dann auch, denn ich schrieb nix von Temperaturabsenkung durchs Riss oder Loch, sondern durch Wegnahme sicher nicht ganz dünner und vermutlich auch nicht grade zwergig kleinteiligen Isolierungsschichten, um überhaupt mal aufs Metall der Außenhülle zu stoßen bzw dort den angeblich von jener Person erwünschten Schaden anrichten zu können. Was also so falsch sein soll, anzunehmen, das da zig Quadratzentimer, eher mehr als ein Quadratdezimeter mehr als eiskaltes Metall über Minuten hinweg freilagen und somit kräftig zur Luftabkühlung beitragen konnten..
Klar könnte es dort oben auch zig Zentimeter längere 2 mm Bohrer geben, wodurch es technisch möglich wäre, ohne Demontage von Isolierung bzw unterbundenem starkem Wärmeverlust zu arbeiten bzw löchern - aber evt denkste mal so weit mit, das dann, sowohl beim Bohrer benutzen wie auch deiner völlig realitätsfernen Schraubenzieher Theorie: Spähne bzw abgetragenes Metall direkt am Bohrloch bzw zwischen Isolierung und Wand verblieben wären ? Die, da das Loch ja händisch und sinnigerweise von innen und nicht durch Außeneinsatz abgedichtet wurde, was ohne wegnehmen der Isolierung nicht geht, ganz sicher gefunden worden wären bzw "gepetzt" hätten ?
Und nochmal zum Punkt deiner Schraubenzieher ist für sowas benutzbar Theorie: geh mal nachlesen, das es längst deutlich härteres und zäheres Aluminium gibt, als der Popelkram mit dem du bei deinem Einschätzungsversuch punkten wolltest. Mehr als Blasen an die Finger kriegen passiert da nicht, beim mit nem normalen Schraubenzieher dranrumstochern !
Von daher fass dich mal gepflegt an die eigene Nase, im Punkt populistische Fantasien niederschreiben..
 
@DerTigga: Die ganze Außenhaut ist nur wenige Millimeter dick inkl. Isolierung. Das einzige was noch davor kommt ist der Schutz vor Mikrometeoriten, aber der ist nur davor montiert, zum Teil sogar nachträglich. Der ist daher nicht luftdicht. Viele Module der ISS sind aus Aluminium, einige aber sogar nur aus Kohlefaser. Da es nicht darum geht, ein ordentliches Loch, sondern nur eine irgendwie geartete Undichtigkeit zu produzieren, ist das für niemanden ein Problem.
 
@Nunk-Junge: Schilder lieber mal die Zeitdauer eines bzw deines Selbstversuchs, dich mittels Schraubenzieher durch deine 'NUR' wenigen Milimeter des von mir genannten Materials zu popeln. Und vergiss nicht die dort oben fehlende Schwerkraft bzw ein sich regelrecht festschnallen können zu müssen, bevor / damit man überhaupt 'arbeiten' kann, mit einzubeziehen. Was 'viele' Module 'sind' spielt nicht zwingend ne Rolle, bei der Frage, aus was das meines Wissens nach allerälteste Bauteil, nämlich jenes russische Modul, (noch) gebaut worden ist.
Irgendwie zum Grinsen, das du was von Mikrometeoritenschutz schreibst, dann aber was von 'nur' Kohlefasern, wo das im Zweifelsfall in genau dem Punkt mehr aushällt als Stahl oder hochfestes Alu.. wenn es denn so stimmt, wie du schreibst.
Das es der TASS bzw dem angeblich dahinter stehenden Militärangehörigem einzig um ein angeblich händisch hergestelltes Loch, also echte Sabotage und nicht jegliche andere bzw anders entstandene Undichtigkeit geht, das möchtest du doch wohl hoffentlich nicht 'unauffällig' beiseite reden, mit deinem letzten Satz ?
Und ob die Isolierung nun 1 Zentimeter oder 10 dick ist, spielt wie ich glaube null Geige im genannten Punkt, das jene Astronautin ein sich Metallspähne ansammeln bzw verbleiben können tunlichst hätte vermeiden müssen bzw es wenn dann wohl erfolgreich getan hat, denn nur die TASS reitet ja auf ner erfolgten Bohrung rum..
 
@DerTigga: Es steht leider oben nicht, um welches Modul genau es geht. Und es gibt viele. Es geht auch nicht um ein Loch reinpopeln. Ich kann ein Loch einschlagen. In Raumstationen gibt es logischerweise überall Möglichgkeiten sich einzuhaken, da sonst ein Arbeiten gar nicht möglich wäre. Versuch mal mit Hammer und Nagel ein Loch in ein dünnes Alublech oder eine Kohlefaser zu schlagen. Das ist kein Problem. - Aber ich glaube auch der Nachricht der TASS nicht. Nur völlig unrealistisch ist es halt auch nicht.
 
@Nunk-Junge: Ein solches Loch hätte aber unvermeidbar von innen nach außen gewölbte / hochstehende Ränder und keine in dem Sinne so gut wie ebene Bohrränder = dasselbe 'Problem' wie mit den Spähnen.
Vor allem, da diesem Loch ja, wie beschrieben: eine so große 'Gefährlichkeit' (im Punkt evt gefährlich schnell zur Neige gehender Sauerstoffvorräte) zugestanden wurde, das da 'damals' zig Medien drüber berichteten bzw ein quasi im Schweinsgalopp finden müssen kolportiert wurde. Nen sozusagen SO großes Loch, das es fertig kriegt, sowas auszulösen, das dürfte ganz sicher Gegenstand einer genaueren Untersuchung / Berichterstattung gewesen sein ?
 
@DerTigga: Ja, das hätte man bei einer genauen Untersuchung feststellen können. Aber TASS hat klugerweise daran gedacht und schreiben: die NASA habe die genaue Untersuchung "behindert" ;-)
 
mir doch egal, Hauptsache es gibt bald wieder bezahlbare Grafikkarten
 
Schwer zu beurteilen. Einerseits denk ich mir, wie zum Teufel man ein Loch bei der Fabrikation sowie Tests übersehen kann. An einem Objekt, welches ins All gelangt und kein loch haben sollte. Andererseits, selber eine solche Sabotage durchzuführen ist schon extrem Lebensgefährlich (zumindest glaub ich das). Da müsste schon ne ordentliche Störung im Oberstübchen vorhanden sein. Unsereins, der nicht Zugriff auf alle Daten hat, kann nur mutmaßen. Beide Szenarien mMn sehr unwahrscheinlich, aber dennoch muss ja irgendwas passiert sein.
 
Da ich davon ausgehe das die NASA und ihre Astronauten sich der extremen physischen und psychischen Belastung eines Raumflugs und eines mehrmonatigen Aufenthalts auf der ISS absolut bewusst sind, wird es regelmäßige und gründliche Tests geben, medizinische und psychologische, um sicherzustellen das es keine Probleme geben wird.
Eine "Krise", die zu einer solch gravierenden Tat führen würde, kann ich mir unter diesen Umständen kaum vorstellen. Das Loch war zudem nicht in der ISS selber, sondern in der Sojus-Kapsel, mit der sie und ihre Kollegen zurückkehren sollten. Es wäre doch ziemlich dumm, selbst in einer angenommenen Krise, ausgerechnet das Fahrzeug das sie zurückbringen würde, zu beschädigen.
Deutlich wahrscheinlicher ist das am Boden beim Bau der Sojus gepfuscht und die Beschädigung nicht ordentlich repariert wurde.
Es gab bereits 2018 beide Gerüchte: Ein Astronaut hat das Loch absichtlich gebohrt, um schneller zur Erde zurückzukehren und das es eine unsachgemäß reparierte Beschädigung beim Bau der Kapsel war.
Man hatte damals sogar Metallspäne gefunden und geprüft, ob diese auf der Erde oder in Schwerelosigkeit entstanden sind.
 
und ? selbst wenn es so wäre , Gesundheit geht vor !!!
 
irgendwie glaube ich das...
 
Die Frage ist eher, gibt es das für die vorgeworfene Sabotage überhaupt das nötige Werkzeug auf der ISS um dieses 2mm Loch zu bohren? Akkuschrauber oder Bohrmaschine plus passendem Bohrer.
 
@XPGenie: ich denke schon. Schließlich muss ja durchaus auch mal was repariert werden.
 
Mann mann mann... Sie wollen raus weil sie keine Lust mehr haben... Anstatt es so zu kommunizieren wird ein James Bond Theater veranstaltet
 
@Wolfi_by: Es ist nähmlich ein Unterschied ob man in einer eigenen Station irgendwo einen Langzeitrekord nach dem anderen absitzt oder ob andere Nationen einem dabei zusehen. Heldentaten sind auch nicht mehr zu vermelden, wo jetzt schon jeder dahergelaufene Versandhausdirektor zum eigenen Vergnügen ins All fliegt.
 
Nicht mal im Weltall können die sich zusammenreißen und müssen sich die schuld zuschieben. Langsam glaube ich das die Erde explodiert als das wir es gemeinschaftlich packen den Weltraum zu erkunden.
 
@MarcelP: Die im Weltall sehen das ganz locker ... Es sind nur die üblichen Propagandisten, Trolle und Russlandverstehen, die die Welle machen.
 
der einzige Fakt ist, es entstand von innen ein Loch. ob dieses Loch schon auf der Erde entstand und somit als versteckten Mängel gilt, oder erst im All entstand, ob absichtlich oder unabsichtlich, kann niemand sagen, ausser es hatte eine Überwachungskamera, oder man weiss genau ab Zeitpunkt X, wann es ein Druckabfall gab und wo zu dieser Zeit die Besatzung war. ein Fall für den weltraumischen Holmes.
 
@AlexKeller: Wo hast du das her, das die Entstehungsrichtung des Lochs vom inneren der Station her zu sehen ist und nicht von außen her stattfand / ihrem Ursprung hat(te)? Im Newstext finde ich diese bzw eine solch konkrete / gesichert wahre Angabe irgendwie nicht.

Ein seit Herstellung dieses Stationsstücks existentes Löchlein zu übersehen bzw jene dann zwangsläufig ständig stattgefunden haben müssenden Sauerstoffverluste (über Soll) nicht früher, sondern erst nach Monaten oder gar Jahren der Betriebsdauer zu entdecken, das erscheint mir dann doch leicht bis mittelschwer seltsam.
Es sei denn, es gab solche Analysen bzw entsprechende Detektoren erst ab etwa 2018 bzw sie wurden erst da montiert / nachträglich verbaut ? Und wenn, warum erst dann bzw geschah es völlig ohne Verdacht, das da (rechnerisch) unerklärlich hohe Mengen verschwinden ?

Zumindest mir erscheint die Aussage, das es tatsächlich schlicht Materialermüdung bzw darauf basierende Rissbildung ist, als am wahrscheinlichsten, kann aber natürlich jeder anders für sich sehen ;-)
 
@DerTigga: es gab mal dazu eine ganze TV Sendung. Findet man sicher auf YouTube wieder, aber auch dort wurde die Frage offen gelassen, wer oder was es war.
 
Das klingt schon wieder so kacke, das es vermutlich wirklich wahr sein könnte. Ich meine warum sollte man sich genau sowas ausdenken? Und ich könnte mir schon vorstellen das jemand frei dreht und quatsch macht.... Die Psyche der Menschen ist nicht kontrollierbar.
 
@bevan1: Es gibt auch Leute, für die ist die Erde ganz klar eine Scheibe... Muss stimmen, weil so etwas kann man sich ja nicht ausdenken^^
 
@bevan1: In der Regel fliegen Astronauten nicht spontan, da gibt es genügend medizinische Voruntersuchungen.

Motivation für solche Geschichten, vielleicht Haftung für die Mängel. So eine Weltraumreparatur ist sicherlich kostspielig und wenn man jemand anderen die Rechnung schicken kann, dann ist es sicherlich auch interessant.
 
Es wird bestimmt eine Serie bei Netflix geben, so was wie "Salvation"
 
Ich hätte erwartet das da jeder millimeter gefilmt wird.
 
@picasso22: Die Überall-Kameras kommen erst rein, wenn die Station aufgegeben und an die Produzenten von Big Brother verkauft wird, die dort dann die nächste Staffel drehen.
 
@picasso22: Oben steht doch, dass genau diese Kamera angeblich ausgefallen war.
 
Öhmm mal in die Runde gefragt:
War dieser Vorwurf nicht vor bereits 2 oder 3 Jahren in der Presse und falls ja ist dieses erneut geschehen oder das Sommerloch?
 
@Nixwiss: Dein: vor 2..3 Jahren passt doch zur Jahresangabe 2018 oben in der News ? ;-)
 
@Nixwiss: Hier ist Link wo das Löch zusehen ist, und ja das war 2018.
https://www.gazeta.ru/science/2021/08/12_a_13871780.shtml
 
"Psychische Probleme" - ein Klassiker in der Post-Sowjet Propaganda Industrie. Stehen halt Wahlen an. Das übliche Zinnober.
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