Tankstellen: Ladesäulen sollen demächst zur Pflicht werden

Elektroautos werden immer populärer und es zweifelt kaum jemand, dass Elektromobilität die Zukunft gehört. Doch derzeit gibt es noch diverse Probleme, allen voran hinsichtlich der Möglichkeit, Fahrzeuge aufzuladen. Die Bundesregierung will deshalb ... mehr... Elektroautos, Laden, E-Auto, Ladestation, Ladesäule Bildquelle: Nadine Dressler Elektroautos, Laden, E-Auto, Ladestation, Ladesäule Elektroautos, Laden, E-Auto, Ladestation, Ladesäule Nadine Dressler

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die Zukunft gehört nicht den E-Autos.
 
@hausratte: Sie haben da was durcheinander gebracht: "nicht den (Verbrennern)" https://youtu.be/7jL4CRgUgoQ
 
@hausratte: Sehe ich auch so! Die Zukunft gehört allen Wasserstoff angetriebenen Fahrzeugen!
 
@Ann-SophieF: Macht zumindest beim PKW überhaupt keinen Sinn, nur Nachteile. https://youtu.be/ji8VRbHlnD0
 
@PakebuschR: Wenn man das ganze Geld was man in E Autos und deren Forschung steckt, in die Wasserstoff Forschung stecken würde, würde es definitiv Sinn machen. Meiner Meinung nach eben in die völlig falsche Sache investiert.
 
@Ann-SophieF: Man forscht schon ewig an Wasserstoff. Unter anderem am Energieaufwand ändert sich nichts bzw. wird eher noch höher und somit noch teurer.
 
@PakebuschR: Die Zukunft gehört dem Home Office. Viel umweltschonender und Resourcensparender als auf unerwünschte Mobilität zu verzichten geht halt nicht. Und dann ist es auch weniger kritisch mit welcher Antriebsart der verbleibende private Individualverkehr abgewickelt wird. Aber bleibt vermutlich ein Wunschtraum, es gibt zu viele OldSchool Führungspersonen die Präsenz mit Arbeitsleistung verwechseln und umgekehrt.
 
@aliasname: es gibt wohl, wirtschaftlich gesehen, nichts ineffizienteres als Homeoffice.
 
@Ann-SophieF: Man kann die Physik und die Wirkungsgrade nun mal nicht so grob verbessern, wie es nötig wäre. Daher: nein. Für PKWs ist H2 nichts, für Busse, LKWs, Boote, Flugzeuge überwiegen dessen Vorteile, daher ist hier eine Zukunft vorstellbar.
 
Das ist totaler Unsinn. Es hat schon einen Grund, warum die Industrie auf batterieelektrische Fahrzeuge setzt. Der Wirkungsgrad von Wasserstoffautos ist mit 25% grottig und sogar unter dem eines Dieselautos. Nicht nur ist damit der Unterhalt wahnsinnig teuer, auch müsste das Stromnetz massiv ausgebaut werden, um den Strom aus erneuerbaren Energien gwinnen zu können.

Gleichzeitig sind Wasserstoffautos auch einfach bauartbedingt teurer als konventionelle Elektroautos durch die große Menge an Platin, die für die Brennstoffzelle benötigt wird. Platin ist jetzt schon ein knapper Rohstoff und wird durch eine explosionsartige Nachfrage nur noch viel teurer.

Auch ist der Aufbau einer Lade-, bzw. Tankinfrastruktur ist einfach viel teurer, weil Wasserstoff ein physischer Rohstoff ist, der in Tanklastern über die Autobahnen hin zu Tankstellen transportiert werden muss, wo dieser in unterirrdischen Tanks gelagert wird, wie Benzin und Diesel. (LkW-Transporte für Kraftstoff? Klingt super für die Ökobilanz)

Und wofür das ganze? Für etwas mehr Reichweite, obwohl die jetzigen batterieelektrischen Fahrzeuge schon eine völlig ausreichende Reichweite für fast jeden Bürger haben?

Wie will man denn so ein Auto vermarkten?: "Kaufen Sie unseren Wagen. Er ist viel teurer als die Konkurrenz und kostet dreimal so viel im Unterhalt, aber dafür müssen sie das eine mal im Jahr auf ihrer Fahrt in den Urlaub keine 20 Minuten zwischendurch aufladen."

Klingt das verlockend? - Genau, für mich nämlich auch nicht.
 
@qwertz1234: wie vermarktest du denn einen elktroantrieb an einen stadtbewohner, der keine steckdose zum laden in der strasse zur verfuegung hat? "geniessen sie doch nach ihrer arbeit die himmlische auszeit die sie eine* stunde lang an unserer zapfsaeule erleben duerfen, waehrend ihre batterien sich langsam wieder fuellen. wir verkaufen ihnen auch gern lauwarmen automatenkaffe und ein labbriges schnitzelbroetchen fuer nur 7,50 dazu. greifen sie zu! (*es duerfen auch gern mehr als eine stunde sein, sofern auch andere zapfsaeulengeniesser die ladestation gerade beanspruchen. daher bieten wir nun auch uebernachtungsmoeglichkeiten an unserer tankstelle!)"
 
@Ann-SophieF: Der Wirkungsgrad von FCEV ist im Vergleich zum BEV halt bescheiden. Und damit wird man dies nur in Nutzungsvarianten wählen, wo es Sinn macht: Lastentransport, Züge, Schiffe. Eine Gesellschaft wird sich Wasserstoff-Autos im großen Stil erst dann leisten können, wenn so viel regenerative Energie erzeugt wird, dass es auf den Wirkungsgradverlust nicht mehr ankommt. Mal ganz abgesehen davon, dass die Forschung in die Brennstoffzelle seit Jahrzehnten läuft ... die Forschung in e-Auto-Akkus aber erst ein paar Jahre. Von daher muss man einfach beobachten, was da noch so kommt. Wenn Tesla wirklich in diesem Jahr ihr 1-Million-Mile Akku vorstellen wird, dann ist die Haltbarkeit kein Problem mehr und wenn der Erfinder des Lithium-Ionen-Akkus wirklich den Feststoff Li-Ion in die Serienfertigung übertragen kann, dann werden auch die Ladezeiten sinken. Und dann kommt halt wirklich die Frage, ob man einen Wirkungsgrad von knapp 70% bis 80% mit einem Wirkungsgrad von 25% tauschen will. Warum sollte man das machen? Den Unterschied im Energieverbrauch, sollte man dann lieber in den Vorgang Energie + H2O-> H2 + Energie + CO2 -> CH4 stecken und damit aus existierenden Gasspeichern mit Gaskraftwerken Dunkelflauten abzudecken. Ich denke, dass Wasserstoff eine große Zukunft hat ... aber halt erst dann, wenn regenerativ erzeuge Energie im Grunde grenzenlos verfügbar ist.
 
@hausratte: Mit deinem Denken wären wir heute noch mit Pferdekutschen unterwegs.
 
@hausratte: Ich mag es ja, wenn Leute ihr Meinung auch belegen ...
 
Tankstellen und E-Ladesäulen diese Kombination ist nicht die beste Lösong.
 
@almhirt: Oft haben die einen Shop, kann sich also für die Tankstellebetreiber lohnen, da sitzen ja auch oft welche und trinken Ihren Kaffee etc. - auch wenn es da sicher bessere Plätze bzw. wohl auch günstigere gibt.
 
@almhirt: langsame ELadesäulen gehören da hin, wo man sowieso ist (zu Hause, Arbeit, Einkaufszentrum, Parkplätze/häuser, Läden, etc.), nicht an eine Tanke. Denn hier muss man nicht auf eine Ladung warten, wenn man eh etwas zu tun hat.

Wenn an den Tankstellen High Performance Charger ab 100-150kW zum Einsatz kommen, könnte das die Flächendeckung bringen, die "Laternenparker" bräuchten um nicht zu Hause laden zu müssen. Das würde ein eAuto auch für Mieter ohne Parkgelegenheit ermöglichen.
 
@almhirt: Das denke ich auch. Ladesäulen mit durchschnittlicher Geschwindigkeit gehören dorthin, wo Leute ihre Autos eine gewisse Zeit parken: Supermärkte, Baumärkte, Einkaufszentren, Parkplätze von Kinos und Theater, etc. Dann bietet eine kostenlose oder vergünstigte Lademöglichkeit ein Werbeeffekt. Tankstellen sehe ich da eigneltich nicht ... außer sie mausern sich zu Einkaufsbereichen oder Leisure-Bereichen.
Tankstellen haben dann wohl wirklich nur am Schnellstraßensystem eine Existenz ...
 
DOCH --> und es zweifelt kaum jemand, dass Elektromobilität die Zukunft gehört.
Zumindest mit der jetzigen Technologie wird es nicht so sein.
 
@J3rzy: Warum Ihrer Meinung nach nicht?
 
@PakebuschR: Haben die - Klicker denn eine Antwort auf meine Frage?
 
@PakebuschR: Bei dem Thema vermutlich nicht. Meiner Erfahrung nach konnte jeder, der das abgelehnt hat nur ein paar Minuten mitdiskutieren und dann hat sich gezeigt, dass niemand der Leute mit ablehnender Haltung sich wirklich mal mit aktuellen Studien und Berechnungen beschäftigt hat. Das ist halt meist einfach nur ein: Ist neu, ist ander, kenn ich nicht, ergo: Doof! Tja. Ist halt nicht nur bei diesem Thema so. Ich persönlich würde halt einfach nicht nur auf Basis meiner Meinung ohne faktisches Wissen diskutieren, weil ich mich ungern angreifbar mache ... aber das sieht wohl nicht jeder so ...
 
Das mußt du dem deutschen Michl bloß lang genug einbläuen das E Mobilität die Zukunft ist. Es ist einer der Größten Fakes der letzten Jahre. Das es eine Umweltsauerei ist wegen der Batterien dürfte auch jedem klar sein. Erst Atommüll Transport und bald Altbatterien Transporte. Ich bin da raus, so teuer kann Benzin nicht werden das ich meine 6000km im Jahr mir nicht gönne.
 
@Allsop42: Genau. Denn man darf ja auch nicht vergessen, dass die 200 Tonnen Mineralöl, die dein Auto in seinem Leben durchschnittlich verbraucht, aus Rosenblüten gewonnen, nachts von Jungfrauen gepflückt und dann ohne jede weitere Umweltverschmutzung durch diese einzeln zur Tankstelle getragen werden. Dagegen sind die zwischen 50 und 600 Kilogramm Akkumulator in E-Autos das reine Gift.
 
@Allsop42: Ein E-Auto ist insgesamt in jedem Fall sauberer und die Akkus werden recycelt - i.d.R. erst nach dem Second Life als z.B. Heimenergiespeicher.

https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/tesla-akkus-wenn-elf-avocados-umweltschaedlicher-als-eine-e-auto-batterie-sind/25291904.html
https://www.ecario.info/studie-elektroautos-viel-umweltfreundlicher/

https://www.electrive.net/2020/03/21/li-cycle-liefert-erstmals-recyclte-batteriematerialien-aus/
https://youtu.be/pwoRxee97Rs

https://www.meinbezirk.at/baden/c-bauen/gebrauchte-elektro-auto-batterien-werden-zu-guenstigen-heimspeichern_a3877701
 
@PakebuschR:
und wo kommt wohl dein strom her? aus den wolken?
 
@hausratte: Und wo kommt der Sprit und der zur Herstellung des selbigen enorme Strom her...

https://www.golem.de/news/stromversorgung-das-maerchen-vom-blackout-durch-elektroautos-1808-135930.html

https://igembb.wordpress.com/2017/11/02/auch-verbrenner-fahren-mit-strom/
 
@PakebuschR:
hast du überhaupt verstanden was ich gesagt habe?
 
@hausratte: Ein E-Auto fährt selbst mit Kohlestrom sauberer, die Priorität liegt aber auf erneuerbarer Energie.
 
@PakebuschR:
das möchte ich mal sehen, wenn mal mehr als die paar tausend e-autos die es jetzt gibt unterwegs sind. die kraftwerke müssen erst einmal gebaut werden und wie sauber das ganze dann am ende natürlich wird. spanndend wird es dann erst an den tankstellen, wenn alle e-auto fahren. lange strekcen dürften auch interessant werden.
 
@hausratte: Stromnetz siehe vorhergehenden Link, das Ladenetz wächst mit zunehmender E-Auto Zahl, die Tankstelle wäre nur eine weitere Lademöglichkeit neben Discountern, Ladeparks etc. dazu könne viele Zuhause und /oder auf Arbeit laden.
 
@hausratte: Der Strom ist kein Problem. Wirklich nicht. In jeden Liter Benzin werden schon bei der Raffinerie knapp 1,6 Kilowatt Energie hinein gesteckt, beim Durchschnittsverbrauch von 7 Litern also über 11 kW. Dazu noch die Energie, um die Treibstoffe zu verteilen (Pipelines, Schiffe, Laster, Tankstelle, Pumpen, Wartung der Tankstellenanlagen etc.), und schon benötigt es gar keinen Mehrbedarf an Strom mehr, er gehört nur anders verteilt.
Keine Ahnung was da immer an Panik geschoben wird von wegen "Der Strom reicht nicht"?
https://edison.handelsblatt.com/e-hub/so-viel-strom-brauchen-autos-mit-verbrennungsmotor/20826274.html

Ach, übrigens: Wenn man dann noch bedenkt, dass in jedem Liter Benzin 8,76 kWh Heizwert stecken und man von einem Durchschnittsverbrauch von 7 Litern ausgeht, "verbrennt" das benzinbetriebene Fahrzeug auf 100 Kilometer über 72 kW (Raffinerie + Heizwert ohne jegliche sonstige Grauenergie) - mit einem E-Fahrzeug wie beispielsweise dem BMW i3 käme man damit eben mal über 450 Kilometer weit.
 
@Breaker: Jetzt mal abgesehen davon, dass man da vorsichtig sein soll, wenn man solche Angaben aus einem Beitrag einer "Interessengemeinschaft Elektromobilität" bezieht, auch wenn dieser doch recht vernünftig aussieht... da steht, dass die 1,6kWh Energie, die eine Raffinerie pro Liter Kraftstoff benötigt, nur teilweise aus dem Stromnetz kommen, was auch nicht überrascht, um Hitze zu erzeugen werden die wohl einfach eigene "Abfälle" wie Schweröl verbrennen und nicht mit Strom heizen. Also stimmt deine Rechnung nicht ganz, jedenfalls nicht der Stromverbrauch, auch wenn ich trotzdem die Meinung teile, dass die benötigte Strommenge kein Problem sein wird. Ob die "Erneuerbaren" dann Strom liefern, wenn dieser benötigt wird, das könnte hingegen schon eher zum Problem werden.
 
@hausratte: Sage mal ... woher kommen Deine Informationen? Das ist doch alles frei verfügbar? Die Berechnungen zeigen, dass das Stromnetz bei 10 Mio BEV eine Zusatzleistung von knapp 20% bereistellen müsste, was heute schon kein Problem darstellt. Zusätztlich wird das Laden von e-Autos entweder gepuffert (bei Ladesäulen) oder wird intelligent vernetzt (z.B. bei Heimladern). Das ist doch alles nichts neues mehr. Wie kann man sich denn ins Internet stellen und seine Meinung posten und damit zeigen, dass man sich mit dem gesamten Themenbereich in den letzten 2 Jahren im Grunde gar nicht beschäftigt hat? Wir stehen bei dem Thema noch immer am Anfang. Der Übergang vom Enthusiastenbereich in den Anwenderbereich wird erst in ca. 3 bis 5 Jahren passieren. Glaubst Du wirklich, dass alle Akteure bei diesem Thema bis dahin nichts tun? Für wie doof hältst Du die Industrie? So naiv kann man doch nicht wirklich sein?
 
@Allsop42: Redet über Umweltsauerei und betrachtet nicht was die Förderung, Verarbeitung, Lagerung und Transport von Rohöl und deren Nachprodukten für Sauereien und besonders auch Energie verbraucht. In 2020. Ich dachte so langsam hätte sich mal jeder irgendwie neutral informiert und erkannt, dass diese Stammtischparolen mittlerweile alle widerlegt wurden.
 
Am besten noch in einer Tankreihe die E-Ladesäule vor jener des Verbrennungsmotors *zwinker*
Man könnte noch einen Pausenraum mit Liegen an jeder Tankstelle für E-Auto Fahrer zur Pflicht machen, wenn es mal etwas länger dauert *lach*
Zum Führerschein oder beim Autokauf sollte gleich dann ein Gefahrenkurs angeboten werden, wenn die Batterie dann doch mal Blasen wirft oder explodieren möchte *gröll*

Ich sehe jetzt schon, das es nicht nur um Parkplätze in den Großstädten, sondern auch noch um die Ladesäulen ein Gerangel geben wird. Aber man will ja nun auch die Parkgebühren in den Großstädten verteuern, um die Fahrzeugnutzung gänzlich zu verleiden bzw. dem entgegenzuwirken.
Viele Mieter müssten diskutieren wer denn die Ladesäulen am Wohnhaus bezahlt, denn mitnehmen kann man die falls selbst bezahlt bei Auszug schlecht. Und was macht man wenn ein Mehrfamilienhaus nur eine hat? Man kann ja nun demnächst sein Auto für 30 Minuten an die Tankstelle stellen, da man sich diese Zeit ja gerne nimmt ;-)

Zudem mal schauen, ob das zwischenzeitlich marode gesparte deutsche Stromnetz (die letzten AKWs gehen demnächst auch noch vom Netz) mitmacht.

Ein Rohrkrepierer in allen Bereichen, aber ähnlich der Berliner Flughafenplanung fällt es keinem bei irgendwelchen Planungen auf, Hauptsache man hat etwas von oben bestimmt, weil es die EU-Richtlinie vorgibt... in Europa stimmen dann die Luftwerte, dafür bringt man in Drittweltländer für das Silizium die Natur und Lebensqualität an den Abgrund.

In der Realität kaufen sich deshalb viele wenn einen Verbrenner oder höchstens ein Hybrid, denn in 10-15 Jahren ist die E-Alpha Testsituation (Fahrzeug und Infrastruktur) vielleicht serienreif (oder doch nicht?) oder sind die Karten dann komplett neu gemischt.
 
@Postman1970: Ich nehme schon an das da schon Schnelladern die Rede ist und eher "explodiert" ein Verbrenner. https://autorevue.at/ratgeber/statistik-brennen-elektroautos

"Mehrfamilienhaus"
- wer behauptet das jeder seine eigene Lademöglichkeit haben muss, beim Verbrenner hat die niemand.

"Stromnetz"
- https://www.golem.de/news/stromversorgung-das-maerchen-vom-blackout-durch-elektroautos-1808-135930.html
- https://igembb.wordpress.com/2017/11/02/auch-verbrenner-fahren-mit-strom

"Natur und Lebensqualität an den Abgrund"
- https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/tesla-akkus-wenn-elf-avocados-umweltschaedlicher-als-eine-e-auto-batterie-sind/25291904.html
Und dann mal schauen wo der Sprit herkommt / da angerichtet wird:
- https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-01/fs-nigeria-oel-2
- https://www.faz.net/aktuell/fotografie/fischer-in-venezuela-16438154.html
- www.hoffnungszeichen.de/presse/pressemitteilungen/oelfoerderung-suedsudan-vergiftet-menschen
...
 
@PakebuschR:
- Explosionsgefahr: Es gibt deshalb noch keine Explosionsstatistik, weil prozentual kaum E-Autos bislang unterwegs bzw. in Unfälle verwickelt sind. Die fahren ja auch meist nicht so schnell, dass die Batterie auch bis zum Ziel reicht :-)

- Stabilität Stromnetz: Das wird sich weisen, da gibt es unterschiedliche Berichte u.a. auch das Deutschland schon vor einem Kollaps stand. Die Elektriker (Leute vom Fach) behaupteten bei meinen Zusammentreffen und einem philsophieren das Gegenteil.

- Umweltverträglichkeit: Pest oder Cholera? Gänzlich ohne ist keiner der beiden Antriebe, aber zumindest gibt es keinen Grund zum Aktionismus auf einen sinnlosen Wechsel, bei dem jede Menge Arbeitsplätze und schon vorhandene Infrastruktur vernichtet und alte Erfahrungswerte nicht optimiert werden. Das kostet alles viel Geld, dass der Bürger oder viele Gewerbliche zu tragen haben.
Ohne Dieselskandal würde die Motorenwelt noch ganz anders aussehen, und ich empfinde es deshalb als Lüge, dass man ein E-Fahrzeug als "sauberes" Fortbewegungsmittel regelmässig darstellen will.
Hier geht es nicht darum, dass nichts anderes kommen sollte, sondern dass ein übereiltes Handeln gar nichts bringt. Man verlagert wie schon oft nur die Statistiken, um es schön zu reden.
 
@Postman1970:
- in Relation brennen Verbrenner öfter, zur Sicherheit: https://efahrer.chip.de/news/dekra-crasht-e-autos-bei-hohen-geschwindigkeiten-das-ist-ihr-fazit-1_101540

- die Stromanbieter machen sich da keine Sorgen, es fahren auch nicht von heut auf Morgen alle elektrisch und das Netz muss so oder so modernisiert werden,

- das E-Autos ist das deutlich geringere Übel, niemand behauptet das es gänzlich sauber wäre, das ist kein Fahrzeug. Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und macht auch beim Auto keinen halt.
 
@PakebuschR: Deiner örtlichen Feuerwehr sind sicherlich mehr verbrannte Verbrenner lieber als brennende E-autos: https://www.youtube.com/watch?v=osYm3sAW9yE
 
@der.ens: Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.

Die Feuerwehren stellen sich schon drauf ein.
 
@Postman1970: Der Punkt umweltverträglichkeit ist vollkommen irrelevant. Im Grunde ist es völlig klar, dass der Verbrenner, der mit Rohöl fährt keine weitere Alternative mehr ist, weil es mittlerweile Konsenz ist, dass die Gesellschaft damit aufhören muss. Von daher bleiben halt die Alternativen. Und da sollte man sich mit dem Wirkungsgrad beschäftigen. BEV besser als FCEV besser als Verbrenner besser als Verbrenner mit regenerativ hergestelltem Sprit. Abgesehen davon, dass bei einem Verbrenner halt dezentral auch nen Haufen wirklich nicht besonders gute Dinge überall in die Luft gepustet werden. Umweltverträglich ist da nicht wirklich etwas. Aber man muss bedenken, dass die Forschung was die Akkus betrifft noch sehr jung ist. z.B. Kobalt wird sich bald aus den Akkus verabschieden, für Verbrenner brauche ich es aber weiter, um z.B. pleuelstangen zu härten. Dass ein Verbenner sauberer ist, als ein BEV ist mittlerweile klar als Märchen widerlegt. Allein der Vorgang well2whell ist beim Verbrenner eine solche Sauerei, dass allein das ausreicht um bei dem Thema eine klare Entscheidung zu treffen.
 
Ich kenne ehrlich gesagt keinen einzigen Menschen, der diese Meinung vertritt. In meinem Bekanntenkreis sind sehr viele Ingenieure, viele Anwälte, einige aus gemischen anderen Berufen, u.A. Beamte aus dem Straßen-/Brückenbauamt der Landkreise. Fast allen gefällt die Idee als Alltagsauto ein E-Auto zu fahren uns es daheim zj laden, aber kaum einer hätte die Möglichkeit dazu oder könnte sich die eigene Ladesäule leisten. Und alle sind sich einstimmig einig, dass ein E-Auto höchstens das Zweitauto sein kann, weil JEDER ein paar Mal im Jahr eine längere Strecke fährt und keine längere Zwangspausen machen will. Das Vertrauen in die Ladetechnik ist auch praktisch nichg vorhanden.
 
@bigspid: Zuhause stellt man sich doch keine eigene Ladesäule auf, Schuko Steckdose ist nicht ideal, besser eine Kraftstromsteckdose. Auf Langstecke stehen doch genug Schnellader und deren Anzahl wächst mit den E-Autos, dazu nutzt man die i.d.R. üblichen Fahrpausen. Mit einem Tesla (Supercharger-Netz) ist man da im Vorteil aber andere sind auch fleißig am ausbauen.
 
@PakebuschR: Ich hab mir einen entsprechenden Anschluss in die Garage gelegt, aber die meisten die ich kenne, wohnen in einer Wohnung und haben diese Möglichkeit eben NICHT.

Und Schnellladen bedeutet immer noch eine Rast von 30min, vorausgesetzt man hängt nicht wieder mit dem Support am Telefon 45min lang. Hab das alles schon hinter mir...Die eine war defekt (am Sa) und wurde erst am folgenden Montag wieder Inbetrieb genommen, die nächste hatte irgendein Problem, das der Evonic Support nicht fixen konnte und die letzte (hatte noch 10km Restreichweite) ging dann, allerdings recht langsam und alle 2-8min musste ich den Ladevorgang neu starten. Hatte zum Glück eine Karte vom Geschäft dafür, sonst wären das ingesamt locker 100-150€ geworden, weil pro Ladevorgang abgebucht wird.
 
@bigspid: Es kommen immer mehr Lademöglichkeiten dazu und braucht ja nicht jeder seine eigene.

Ja bei den deutschen Anbietern muss sich da noch was tun, Tesla zeigt wie es geht und dazu extrem einfach. (einstecken und Laden)
 
@bigspid: Es geht ja bei der News um den Ladesäulen an Tankstellen. Fast jeder hat eine Tankstelle in der Nähe, die meisten haben 2-4 Parkplätze, die für Schnellader verwendet werden könnten. Für den Betreiber ist das ideal, der Fahrer muss ja 15-25 Min Pause machen. Somit kann man hier besseren Umsatz machen als mit Tankern, die nur schnell den Sprit zahlen und dann wieder weg sind.

Mit dieser Maßnahme könnten 1. schnell und flächendeckend viele HPC dazu kommen und 2. eben die, die nicht zu Hause laden können, eine Option haben.
 
@bigspid: eine Ladesäule von VW kostet unter 400 Euro und das soll unerschwinglich sein? Dafür kann man das Auto dann z.B. mit Solarstrom seiner eigenen Photovoltaikanlage betanken.
Und die neuen E-Autos lassen sich sehr schnell laden. Da genügen 15 bis 20min um von 5 auf über 80% zu tanken.
 
@ijones: Und das kauft man direkt mit dem Auto. Genauso wie das Lederpaket oder die Frontscheibenheizung.

Und für alle die immer meinen das ist so teuer und das geht nicht in der Stadt.

Es reicht zum Laden eine Kabeltrommel! Natürlich ist das extrem langsam, aber das Auto hat ja auch die ganze Nacht Zeit! Und einen Parkplatz werdet ihr wohl haben. Ich glaube kaum das euer Auto nachts in der Luft schwebt...
 
@bigspid: Das Laden daheim ist nur ein Thema, wenn man in einer Wohnung wohnt. Da gibt es tatsächlich noch keine sinnvollen Konzepte. Wer ein Eigenheim besitzt und sagt, dass er sich keine Ladesäule leisten kann, ist einfach uninformiert. Da gibt es Förderungen von knapp 50% auf eine Ladesäule und die Teile sind nicht extrem teuer, so dass sowas dann nachher bei knapp EUR 500,- rauskommt. Das ist nun wirklich nicht die Welt. Und wer ein Eigenheim hat und sich für das Thema interessiert, wird sich dann auch mit Solar beschäftigen. Da gibt es von der KfW Kredite, die dafür sorgen, dass sich sowas im Grunde ohne Eigenmittel finanzieren lässt und mit der Nutzung eines BEV rechnet sich eine Solaranlage in locker unter 10 Jahren. Entweder die Leute in Deinem Umfeld wohnen alle nur in Wohnungen, oder haben sich einfach noch nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt.
 
@JoePhi: Hab mich damit beschäftigt und mir ist es zu teuer. Die Förderungen beginnen teils erst bei Beträgen ab 1.000€ und 10% werden dann übernommen. Hab aber beim neu machen der Elektrik das gleich vorgesehen und schon vorbereiten lassen. So hat es mich kaum Aufpreis gekostet. Muss nur noch ein passendes Ladegerät montieren und gut is. Aber wenn ich nicht sowieso die Elektrik erneuert hätte, dann wärs das mir nicht Wert gewesen.
 
@bigspid: Da bist Du falsch informiert. Du meinst die Förderung von Energiespeichern. Bei Ladensäulen werden z.B. in NRW 50% übernommen, bis 1000€ je Ladepunkt. Gerade in Kombi mit einer Solaranlage rechnet sich das mehr als schnell.
 
So kann man auch die CO2 Emissionen senken. Die EAutos blockieren einfach Stundenlang die Tanken, sodass die kraftstoffbetriebenen Fahrzeuge nicht mehr zur Zapfsäule kommen.

Mal im Ernst: Hier im Ort gibts 5 Tanken. 3 sind genau so groß, dass die Zapfsäulen drauf passen. Sollen die ne eSäule anbieten, dann muss eine Zapfsäule weg. Ich bezweifel, dass sich das rentiert für die Pächter oder es muss heftig subventioniert werden. Nur die Aral und Shell haben ein so großes "Areal", dass sie zusätzlich Platz für Ladeinfrastruktur hätten.
 
@LoD14: Am Schnellader dauert es keine Stunden.

Wird doch gut subventioniert und für wenigstens eine Ladesäule wird wohl Platz da sein, die meisten E-Autos Fahrer verbinden das eh lieber mit dem Alltag und Laden beim Discounter während des Einkauf, am Hotel oder und ähnlichem und wer die Möglichkeit hat Zuhause oder beim Arbeitgeber.
 
@PakebuschR: Ich fahre auch regelmäßig zur Tankstelle, nur um da einen Kaffee in entspannter Atmosphäre bei einem angenehmen Benzinduft in der Nase zu trinken. Tanken tu ich dann nebenbei auch noch.

An die Tanke fährt man zum Tanken. Oder um schnell Kippen zu holen. Da steht man keine halbe Stunde. Es wäre viel sinnvoller, P+R Parkplätze, Parkhäuser und co mit Infrastruktur auszustatten. Oder private Ladesäulen attraktiver zu machen. Aber es macht keinen Sinn, den Sprittankern ihre Tanken wegzunehmen.
 
@LoD14: In den Tanken in meinem Umfeld sind "immer" welche am Tisch und sei es nur zum quatschen.

"P+R Parkplätze, Parkhäuser und co" - werden ebenso mit Infrastruktur ausgestattet,
"den Sprittankern ihre Tanken wegzunehmen" - klar, die Zapfsäulen werden direkt abgebaut :)
 
@LoD14: sagt doch auch Niemand, dass Ladesäulen AUSSCHLIESSLICH an Tankstellen stehen sollen. Und für die Minitankstellen wo grad eine oder 2 "normale" Zapfsäulen hinpassen wird es Ausnahmeregeln geben, dass diese eben keine eSäule brauchen.
Du wirst deinen Verbrenner schon noch betankt bekommen die nächsten Jahre... :-)
 
@PakebuschR: Bei uns hat kein Discounter und keine Tankstelle eine Ladestation für E-Autos. Blöde Sache, oder? Und eine halbe bis eine Stunde lang an der Tanke zu rasten um zu laden ist/wäre absolut keine Option...
 
@Shadi: Das wird sich ändern, ROM wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Am Discounter, bei Freizeiteinrichtungen usw. ist da Akku "voll" wenn man einsteigt und die Ladezeiten werden auch kürzer.
 
@PakebuschR: Das ist aber sehr optimistisch gedacht, ich sehe für die nächsten 10 Jahre aufwärts definitiv nichts dergleichen. Außer die Tankstellen und Kommunen werden "freundlich" dazu gezwungen diese Infrastruktur zu etablieren.

Selbst dann spielt es aber keine Rolle da hier auf dem Land der Großteil der Leute sich ein E-Auto gar nicht leisten könnten, selbst wenn sie es wöllten.
 
@Shadi: Wird ordentlich gefördert und kamen auch zuvor schon stetig neue Ladesäulen dazu.

Preise fallen, neue Marken folgen (z.B. Dacia mit E-Auto) zudem die wenigsten kaufen Neu, Gebrauchtmarkt wird auch größer, Ratenzahlung und niemand sagt das man sofort ein E-Auto kaufen muss.
 
@PakebuschR: Beim Gebrauchtmarkt bleibt das Problem, das ein großer Teil des Preises nun mal vom Akku kommt. Selbst wenn man z.b. im Gebrauchtmarkt also ein E-Auto für z.b. 5000 Euro bekommen würde, wäre ein Tausch des Akkus (je nach Zustand) praktisch teurer als der Autokauf selbst.

Ja, man kann Akkus mieten, aber das halte ich für keine sinnvolle Option.

Wir sind z.b. beide Arbeiten und könnten uns dennoch keine Ratenzahlung so eines Autos leisten, aufgrund des Niedriglohns und den seit Jahren steigenden Nebenkosten.

Solang der Staat also nicht erst einmal anfängt an der Wurzel des Problems zu arbeiten (Katastrophale Bezahlung einiger Handwerksberufe etc), spielt es keine Rolle wieviele Ladestationen sie aufstellen oder welche Prämien sie beim Kauf so eines Autos aufrufen.
 
@Shadi: Akkupreise fallen stetig, der alte Akku wird i.d.R. verrechnet. Toyota kommt dieses Jahr mit 15 Jahre Garantie auf den Akku bzw. 1.000.000 km, andere werden wohl nachziehen.
https://efahrer.chip.de/news/15-jahre-millionen-km-akku-garantie-jetzt-kommt-der-elektro-bulli-von-toyota_102414
 
@Shadi: Privat würde ich ein Auto niemals finanzieren. Das einzige was bei mir finanziert ist ist mein Haus. Ich bin Pendler und werde wohl in 2-3 Jahren auf ein ein E-Auto wechseln. Vermutlich den ID.3. Meine Frau und ich benötigen leider beide ein Auto aber zahlen die stets bar. Dafür nehmen wir eben auch nur einen Jahreswagen.
 
@PakebuschR: Jo bei einem Transporter dessen Reichweite dafür ziemlich mies ist. Mit 75kWh Akku bis zu 330km, da wirst du wohl im Winter nicht mehr als 200-250 schaffen. Auch muss man erst einmal sehen an was die Garantie geknüpft ist.

@ijones Hausfinanzierung hätte bei mir definitiv auch mit sehr sehr großen Abstand Vorrang vor der Finanzierung eines (E-)Autos. Ich pendel auch, benutze dafür jedoch die Öffentlichen Verkehrsmittel (was, zugegeben, eine wandelnde Katastrophe ist...vor allem in der Shutdown Phase wo der Zugverkehr heruntergefahren wurde).

Ein E-Auto ist in den nächsten 10-20+ Jahren bei uns im Haushalt wohl keine Option.
 
@Shadi: bei uns beim Discounter sind es 2 Säulen für Autos, 3 oder 4 für Fahrräder. Kostenfrei aus der eigenen Solaranlage gespeist für die Dauer des Einkaufs.
Bin jetzt nicht allzuoft da, aber die Nutzung ist recht niedrig.
 
@scar1: Bei uns hat nicht einer der Discounter Solarzellen ;)
 
@Shadi: Bei mir hat der Aldi (Süd) ne kostenfreie 50kW DC Ladesäule und das örtliche Einkaufszentrum 10x nen kostenfreien 22kW AC Lader.
 
@Shadi: Aldi und Lidl werden Zug um zug alle Filialen umstellen. Das wird eben dann ein Verkaufsargument sein. Man tankt dann sein Auto eben nicht mehr einmal die Woche/den Monat, sondern immer mal hier und da. Ist halt eine Veränderung. Und Veränderungen lehnen locker 2/3 der Menschen erstmal ab. War schon immer so, wird immer so sein ...
 
Warum entwickelt man keinen Weg aus CO2 einen Treibstoff herzustellen, der Schadstofffrei verbrennt?
Liegt es nur an der "Technik unserer Zeit", oder hat da die Blah-Blah-Blah-LOBBY der Öl-Multis ihren fetten schmierigen Daumen drauf?
Gelächter!
 
@damitschi: Wird dran gearbeitet, allerdings sehr energieaufwendig... könnte dennoch in Zukunft im ein oder anderen Bereich eine Rolle spielen.
 
@damitschi: "aus CO2 einen Treibstoff herzustellen, der Schadstofffrei verbrennt"
Wie stellst du dir das vor? Wenn aus CO2 ein kohlenstoffbasierter Kraftstoff hergestellt wird, wird logischerweise bei seiner Verbrennung wieder die gleiche Menge CO2 frei.
 
@damitschi: Wohl in Chemie nicht aufgepasst?
 
@damitschi: Der Vorgang gibt es doch schon. Allerdings muss man bedenken, dass der Verbrenner nur schon einen Wirkungsgrad von knapp 30% hat, wenn man vorher noch die Erzeugung des Sprits dazuschaltet, liegt der Wirkungsgrad vermutlich bei knapp 10%. Ist halt die Frage ob man sich diesen Verlust wirklich leisten, kann, wenn es Alternativen gibt. Aber für die Luftfahrt könnte das genau die regenerative Lösung sein.
 
Handys soll man an Tankstellen nicht benutzen wegen angeblicher Funkengefahr, aber Elektroautos sollen nebendran geladen werden? - können sich da nicht ebenfalls funken bilden?
 
@DRMfan^^: Ein AUTO fällt einem wohl kaum beim telefonieren aus der Hand, oder? Ein Smartphone schon. Und genau dann kann es Funkenbildung geben.
 
@Hanni&Nanni: Ist dir das noch nie passiert das dir dein Auto beim tanken aus der Hand fällt?

Ich nehme mein Auto immer in die linke Hand und die Zapfpistole in die rechte Hand. Wenn man dann das Auto richtig dreht bekommt man da noch mal 5 Liter mehr rein.
 
@Hanni&Nanni: Die Argumentation, dass ein Handy für Funkenbildung runterfallen muss, ist mir neu?!
 
@DRMfan^^: Nein.
 
@DRMfan^^:
Das stammt noch aus der Zeit in der man Akkus von Handys selber wechseln konnte. Es geht um die Gefahr dass der Akku aus dem Handy fliegt und dabei Funken erzeugt.
 
Im Grunde ist die Frage ob eAuto oder nicht, eigentlich gar nicht die interessante bei dem Auto-thema. Interessant ist die Frage nach dem autonomen Auto. Wenn das nämlich funktioniert, dann braucht man das Ladesäulen-Thema gar nicht mehr, weil ich mir dann, wenn ich z.B. in einer Wohnung wohne und eben daheim nicht laden könnte, mein auto (oder ein Auto) per app über das Handy kommen lasse, wenn ich es brauche und nach der Fahrt selbstständig wieder in ein Depot fahren lasse, wo es gelanden wird.
Erst die Autonomität wird das Thema BEV wirkich umsetzbar machen ... im Moment ist das noch eher ein Thema für Eigenheimbesitzer. Muss man einfach so sagen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles