YouTubes lizenzfreie Musik wird jetzt Video-Anbietern zum Verhängnis

Selbst auf die Zusicherung Googles, die auf YouTube bereitgestellte lizenzgebührfreie Musik frei nutzen zu können, sollte man sich keinesfalls verlassen. Die Musikindustrie findet durchaus auch hier bei Bedarf Möglichkeiten, User zu drangsalieren. mehr... Youtube, YouTuber, Youtube Videos, High Dynamic Range Bildquelle: Youtube Youtube, YouTuber, Youtube Videos, High Dynamic Range Youtube, YouTuber, Youtube Videos, High Dynamic Range Youtube

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Ich halte mich kurz:
"Was für ein Schei.!"

Edit: Und das wegen einem Schnipsel aus einem - bis dato - 63 Jahre alten Musikstücks.
 
@tapo: Was ich halt krass finde ist, dass SOFORT und vor einer wirklichen Prüfung erst mal Cash an die angeblichen "Besitzer" geht.

Das bedeut selbst wenn es nicht wirklich der Fall wäre, könnte es sich lohnen einfach mal Leute deswegen zu melden um erst mal Cash abzugreifen.

Ich bezweifle dass das später zurückgegeben werden muss, selbst wenn sich die Unschuld erweist.

Außerdem zeigt es, wie sehr veraltet und starr unser Inhaltsrechtesystem ist wenn man das mit einem derart uralten Sample noch begründen kann.

Die Tatsache, dass YouTube das Lizenzfrei angeboten hat sollte außerdem sofort nach sich ziehen, dass der Endnutzer nicht der leidtragende ist (außer dass er ggf. die Musik entfernen muss) und YouTube die Kosten übernimmt, denn der Endbenutzer wurde offensichtlich bewusst getäuscht.
 
@pcfan: Das ist so nicht ganz richtig. Das Geld geht erstmal in einen "neutralen" Topf und sobald der claim bearbeitet wurde geht das in der Zwischenzeit gesammelte Geld zum Gewinner. Ich bin mir aber nicht ganz sicher ob der originale Kanal jedoch erstmal Einspruch einlegen muss.
 
@gustserve: Nein, das Geld wird 1:1 Umgeleitet. Wenn der Claim ungerechtfertigt war, kann man seine verlorenen Werbeeinahmen auf dem zivilrechtlichen Weg einklagen. Einspruch wird von YT geprüft, und kann auch abgelehnt werden. Sollte der Content Creator in den USA sitzen, kann auch noch ein Strafverfahren dazukommen. Diese Claims funktionieren automatisiert. Das hört sich vorher niemand an. Das prüft auch kein Anwalt. Denn sind sie unbegründet hat nur der Content Creator den Schaden. Die Musikindustrie hat derweil kräft an ihm verdient.

Was das einklagen der eventuellen Verluste angeht:

Ein YT Content Creator gegen SME und co... Na danke. Da man in den USA auch bei gewonnenen Fällen den Anwalt selbst bezahlen muss, und die Musikindustrie dafür sorgt das die kosten mindestens ein einstelliger Millionenbetrag sind, kann sich das de facto fast niemand leisten und ist dem auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
In den USA gibt es den Rechtsstaat nur, wenn man Geld besitzt. Ohne, hat man nur auf dem Papier Rechte.
 
@Speggn: https://support.google.com/youtube/answer/7000961 - Sobald man den claim disputed wird das Geld zurueckgehalten.
 
@gustserve: aber nur ab dem Zeitpunkt, an dem man Einspruch/Widerspruch einlegt. Bis dahin ist es so, wie Speggn es sagte: Ohne jegliche Prüfung, ob es überhaupt berechtigt ist wird das Geld sofort umgeleitet.
 
@pcfan: Genau. die Einnahmen ab der Erkennung gehören eingefroren, eine angemessene Einspruchszeit muss gewährt werden (z.B. 2 Wochen) und erst danach bzw bei Einspruch nach abschließender Klärung wird das Geld an den "Gewinner" ausgezahlt. Die Musikverlage werden schon in der Zwischenzeit nicht verhungern ...
 
@tapo: naja, das Urheberrecht sagt ja das Werke bis 70 Jahre nach dem Tod des Künstlers geschützt sind. Der Sample wird also noch lange geschützt sein. Schlimmer als das Copyright finde ich hier eigentlich das Google diesen Song bereit stellt und als freien Song bewirbt und nun der User darunter leider muss.

Aber was will man da machen? Klagen gegen Google ist wie gegen Windmühlen zu kämpfen und sein Widerspruch wird auch verhallen und er bekommt den Strike seitens Google weil er verloren hat.
 
@lurchie: in den USA (Ist Lowne US-Amerikaner?) sind es sogar 90 Jahre
 
Also das mit der Lizenz finde ich schon sehr, sagen wir einfach mal erstaunlich. Nicht nur wegen dem langen Zeitraum, aber auch das Google das nicht überprüft zu haben scheint.

Aber noch mysteriöser finde ich die drei Strikes. "Ich lege Widerspruch ein, weil ich in gutem Glauben aus der Googlebibliothek..." -> "Abgelehnt"... "Ja aber" -> "Nö... "Aber warum...?" -> Kanal gesperrt

Ich meine das ist doch ein etwas sehr Nutzer unfreundliches Vorgehen und entbehrt doch jeglicher logischen Grundlage. Vor allem weil er ja hier unter besten Voraussetzungen davon ausgehen konnte nichts falsch zu machen.

Mal abgesehen davon das ich mich mal wieder frage, warum machen sie jetzt erst ihre Ansprüche geltend?
 
@Tomarr: Na ja, ganz so ist das Strike-System von YouTube nicht.
Dürfte ja auch erst mal eine Warnung sein und noch nicht mal die Verwarnung, wenn es das erste Mal bei dem Youtuber geschehen ist.
Er kann da auch ganz normal Einspruch erheben und es wird dann genauer geprüft, da hagelt auch nicht einfach eine weitere Verwarnung.
Ob hier allerdings ein Widerspruch hilft, sei mal dahingestellt - da die "lizenzfreie" Musik für Content Creator nicht von YouTube, sondern einem Kanal stammt.

Eventuell lohntes sich erst jetzt, damit die Rechteinhaber etwas tun.
 
@Tical2k: "Eventuell lohnt es sich erst jetzt, damit die Rechteinhaber etwas tun."

Genau der Satz beschreibt ganz gut das Problem, das ich mit solchen Sachen habe. Entweder man hat einen Anspruch auf etwas und diesen will man auch behalten. Dann reagiert man aber auch entsprechend sofort. Oder es ist einem eigentlich egal und wartet bis es sich, wahrscheinlich auch finanziell, lohnen könnte. Dann hat man aber meiner persönlichen Meinung nach auch keinen wirklichen Anspruch darauf.
 
Ja, da hat der gute Herr Gronkh wohl nicht Unrecht, wenn er ständig seinen Spruch ablässt, dass jegliche Musik, die man verwendet, eh direkt von effin' Zony geclaimt werden wird, selbst dann, wenn man sie selbst geschrieben hat...
 
@DON666: Da die umgeleiteten Einnahmen nicht zurückgezahlt werden müssen, sondern nur auf dem zivilrechtlichen Weg eingeklagt werden müssten, ist dies für SME und co eine tolle Einnahmequelle. Denn zivilrechtlich kann man sich als Privatperson nicht mit solchen unternehmen Messen.

Imho gehört so ein Claim von der Staatsanwaltschaft nach einer entsprechenden Anzeige geprüft, und dann ggf. umgesetzt. Und wenn das eben Jahre oder Jahrzehnte dauert, in Anbetracht der Anzahl.
 
@Speggn: Dafür ist die Staatsanwaltschaft aber nicht da ...
 
@Niketas:
Gehandhabt wird es doch bisher so, das die Musikindustrie die Einnahmen eines beliebigen Youtubers fürs sich beanspruchen kann, der finanziell oder zeitlich nicht in der Lage ist sich dagegen zu wehren, bzw. diese zurück zu fordern.

Jeder Claim sollte von einer unabhängigen Stelle geprüft werden müssen. Und erst nach erfolgter Prüfung sollte der beschuldigte überhaupt mitbekommen das gegen ihn ein Claim vorlag, bzw. wenn er sich dazu äußern soll... Und erst nach abgelaufener Widerspruchsfrist sollten die Einnahmen auf den claimenden übergehen. Wobei der Widerspruch eine aufschiebende Wirkung haben muss, bis eine unabhängige, höhere Instanz eine Entscheidung fällt.

Diese unabhängige Stelle ist die Staatsanwaltschaft.
Die höhere Instanz ist das Gericht.

Im Prinzip so wie es sich in einem gesunden Rechtsstaatlichen System verhält...
 
@Speggn: klingt gut, aber sowas scheitert an der schirren Menge an Claims alleine in Deutschland.

Eine solche Prüfung, wenn sie von Menschen durchgeführt wird, wird schnell mal mehrere Stunden oder gar Tage pro Claim andauern. Das auch noch für viele tausend oder sogar Millionen an Claims pro Jahr ergibt das eine eine nicht zu bewältigende Last für die Staatsanwaltschaft. Nicht zu vergessen, Staatsanwälte haben ja eigentlich auch noch was anderes zu tun und sind da schon häufig überlastet.
 
@Frommi: Vielleicht ist das aber auch gleichzeitig eine Folge der schlechten Prüfung, es wird ohne Konsequenzen einfach alles gemeldet. Würde man mit vielen Falschmeldungen negative Folgen haben, dann würde es vorher auch geprüft werden und die Menge sollte sinken.
 
@Frommi: Es würde ja reichen ein paar der Fälle vor Gericht zu bringen.
 
@floerido: und wer soll bestraft werden? Die Medienindustrie bekommt schon jetzt sehr viel Geld, damit sie die YouTube Plattform nicht zu Tode verklagen. Eine Strafe wegen einer Falschmeldung werden die nicht akzeptieren. Nicht zu vergessen, wer bezahlt die aufwendigen Prüfungen? Die Medienindustrie sicherlich auch nicht und YouTube will sicherlich auch nicht mehr Geld als nötig ausgeben
 
@Frommi: Hier geht es um private Schadensersatzansprüche, wenn ich so eine Klage anstrebe, dann habe ich auch die Kosten bei Misserfolg zu tragen.
 
@Niketas: Lizenzbetrug? Ich denke da ließe sich was konstruieren.
 
Nicht umsonst tritt Stallman dafür, das Urheberrecht auf 10 Jahre nach Veröffentlichung zu beschränken. Der erklärte Zweck des Urheberrechtsschutzes ist die Förderung von Kreativität. Die Motivation ist ein Monopol für den Künstler, in dem er von seinem Werk profitieren kann.

Wieviele Werke lohnen sich denn erst nach 10 Jahren? Sicherlich gibt es irgendwelche Beatles-Alben, die heute noch Geld abwerfen, aber glaubt selbst da jemand, dass die Beatles gesagt hätten "Ne, nur für die Profite der ersten 10 Jahre des jeweiligen Songs machen wir's nicht."

Man sieht, dass dieses endlos ausgedehnte Urheberrecht die Kreativität eher einschränkt. Es dient nur noch dazu, die Gewinne für ein paar wenige Werke, die sich eh schon lange rentiert haben (sonst hätte man sie vergessen), noch um ein paar Prozent zu steigern.
 
@dpazra: Es fördert die Kreativität insofern als das man sich was neues ausdenken muss und einen bereits vorhandenen Song nicht nur mit einem anderen Beat unterlegen und selbst verkaufen kann. Dabei bleiben allerdings unter Umständen auch größere Umarbeitungen auf der Strecke.

Nebenbei musst du nur für die benutzung eines originalgetreuen Samples zahlen. Wenn du das Sample selbst neu aufnimmst, brauchst du "nur" die Genehmigung des Publishers/Autors. Und nicht mal das in Fällen wo etwas unter die "Freie Benutzung" fällt.
 
@James8349: Och das kann man schon, nennt sich dann Mix oder Remix.
 
@Haggi20: Das kannst du wenn der Urheber seine Version unter Creative Commons oder ähnlichem veröffentlicht. Auch ein Remix muss lizenziert werden, und wenn der Rechteinhaber dafür Geld sehen will, dann ist das so. Das ein Remix einfach so veröffentlicht werden darf ist ein Irrtum.
 
Gab es "Dreams" von Joakim Karud wirklich in der Audio-Mediathek von Youtube? Weil da finde ich es nicht. Oder YouTube hat es mittlerweile entfernt? Alles irgendwie wieder unübersichtlich.
 
@DK2000: Das Lied ist in der größten Sammlung für lizenzfreie Musik => https://www.youtube.com/channel/UCht8qITGkBvXKsR1Byln-wA

Das Video => https://www.youtube.com/watch?v=VF9_dCo6JT4

Ist nicht offiziell von YouTube.
 
@Tical2k: Deswegen ja, Wird ja im Moment so dargestellt, als ob YouTube in deren eigenen Bibliothek das Lied bereit gestellt hat. Dem Ist aber wohl nicht so. "Audio Library" ist da was eigenständiges, was nur auf Youtube einen Kanal hat, aber ansonsten mit Youtube nichts zu tun hat.

In dem Falle hat ja dann nicht YouTube zugesichert, dass das Stück lizenzfrei ist, sondern "Audio Library" (audiolibrary.com.co).
 
@DK2000: Dann kann der Artikel ja jetzt korrigiert werden :)
 
Der Witz ist ja, kriminelle Vereinigung Sony muss die Beschwerde Prüfen.
 
Vielleicht hat Sony eine neue Claim-KI ausprobiert? Schönes System, im Zweifel für den Kläger, schuldig (und des Geldes beraubt) bis zum Widerspruch, Verteidiger muss man sich selbst besorgen und Risiko für den Widerspruch liegt beim beklagten.
 
Sind Samples nicht eigendlich fair use?
 
@Alexmitter: Nichtu nbedingt.
Es komtm darauf an ob der Künstler hier entsprechende Rechte angemeldet hat oder nicht.
Allerdings finde ich diese Sache recht bedenklich, denn in diesem Sinne müsste JEDER erst einmal prüfen ob in dem Song den er da abspielt auch benutzt werden kann und das nur weil eventuell ein Sample im Musikstück ist das für kurze Zeit mal eingeblendet oder abgespielt wird.

Scheinbar reicht es der Musikindustrie nicht die Rechte für einen Song zu haben, sondern gleich für JEDEN Sample der in einem selbigen genutzt wird.
Wenn es soweit kommt, frage ich mich was dann größere Künstler bzw. Musiker machen die dann mal einen Sample in Ihrem neuen Musikstück nutzen.
 
Content Mafia zerschlagen!
 
@Chris Sedlmair: Content Mafiosi erschlagen nicht vergessen. Sonst bauen die was ähnliches erneut auf...
 
Immerhin werden die Videos nicht direkt offline geschaltet und der Kanals geschlossen, wie früher.
Wenn man seinen Lebensunterhalt mit Youtube verdient, ist das natürlich trotzdem sehr schlimm.
Als "Hobby"-Youtuber kann man Musik beliebig nutzen und bekommt halt ggfs. kein Geld.

Aber man kann ja Videos recht leicht nachvertonen bei Youtube und dann dreht man Sony den Geldhahn wieder zu.

Und das kundenunfreundliche Verhalten von Youtube kann sich Google halt solange erlauben, solange es keine Konkurrenz gibt. Und die ist nicht in Sicht.
 
Selbst auf die Zusicherung Googles, die auf YouTube bereitgestellte lizenzgebührfreie Musik frei Nutzen zu können, sollte man sich keinesfalls verlassen. Die Musikindustrie findet durchaus auch hier bei Bedarf Möglichkeiten, User zu drangsalieren.

JA DIE Profit gier ist heute unersättlich, der tanz um das goldene Kalb gehört heute zur Normalität
wie Zensiererei und andere Methoden.
 
Liest sich für mich eher nach Dieben und nicht nach einer seriösen Industrie, die "ihre" Ansprüche geltend machen will.
 
" In der Folge wurden auch direkt mal alle Werbeumsätze, die auf Lownes Kanal generiert wurden, an die Musikfirmen umgeleitet."

Wie kann es bitteschön sein, dass sowas möglich ist? Mal eben auf per "privater Rechtsdurchsetzung" Geld beschlagnahmen. Rechtstaat sieht anders aus.

Oder darf ich als Privatuser auch mal eben alle Einnahmen von SonyATV, PeerMusic, Warner Chappell, Audiam und LatinAutor auf mein Girokonto umleiten? Gleiche Rechte für alle :>
 
Diese Welt ist vor lauter Gelgier und Geldgeierei schlimmer als sich es der Teufel in der Hölle vorstellen könnte....
 
@JacobP: nur aus diesem grund steht es derzeit so beschissen um die welt. und aus keinem anderen. geld und macht.
 
@JacobP: Da fragt man sich wirklich ob wir noch auf der Erde sind oder schon in der Hölle.
 
..... darauf muss man erstmal kommen.
Ist wie Bild im Bild , zeigt es doch das ganze Armeen von Rechte Anwälte damit beschäftigt sind jeden Ton dreimal umzudrehen.
Wo sitzt den die Armada in Indien oder Asien ?
bei 40 Cent Stundenlohn - echt krass .
 
Die Verwertungsindustrie wird immer unerträglicher. Erst letztens wurde ich auf ViralHog aufmerksam und las mich ein wenig in das Thema ein. Nun werden Massenhaft virale Clips von denen "eingekauft" und sie behandeln es wie GEMA Musikstücke, verwerten es und zahlen dem Ersteller dann einen Anteil.

Wir leben in Zeiten des Hypermediums. Das Urheberrecht und die Krake der Medienkonzerne und Verwertungsgesellschaften sollte reformiert bzw. eingestampft werden.
 
Klar, kann er Beschwerde bei Youtube einreichen (bzw anklicken). Nur ratet mal, wer die Beschwerde daraufhin bearbeitet. Nicht Youtube, sondern diejenigen, die das Copyright für sich geltend gemacht haben. Claimed also Sony ein Video, bearbeitet Sony auch die Beschwerde des Nutzers. Die Möglichkeiten hier als Privatversion gegen soetwas vorzugehen, sind maximal Fassade. Die andere Seite hingegen hat alle Möglichkeiten offen, von der Werbeeinnahmenumleitung, bis zum Strike verteilen und somit die Chance zu erhöhen, daß der gesamte Kanal flöten geht.
 
mal abgesehn, davon das wegen eines Samples überhaupt so was passiert.
wieso kriegen die eigentlich 100% der Einnahmen? wieviel Prozent des Liedes bestehen denn aus dem Sample?
 
was hätte ich gemacht: dir Mails einfach an Google weitergeleitet, mit dem Link zur Musikstück und dem Hinweis, dass sie dies den Musiklabels erklären müssen.
 
Seit heute morgen hat Youtube alle (!) Downloader ausgesperrt ... keiner funktioniert mehr.
 
Ganz ehrlich, hier muss dringend mal die Gesetzeslage geändert werden, wegen 1-3 Sekunden langen samples die an drei Stellen eines 3 Min. Songs vorkommen sollte man keine Urheberrechte geltend machen können. Fehlt eigentlich nur noch das die Erben der Instrumentenerfinder auch noch was vom Kuchen ab haben wollen, immerhin werden die Töne ja auf Instrumenten erzeugt
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