0Patch: Drittanbieter verspricht künftig Windows 7-Patches zu liefern

Microsoft hatte vor kurzem bestätigt, dass man seinen Plan, ab An­fang 2020 Unternehmen für den verlängerten Support von Windows 7 zur Kasse zu bitten, verschoben hat. Nun gibt es auch eine gute Nachricht für Privatnutzer - es wird weiter ... mehr... Microsoft, Logo, Windows 7, Hintergrundbild Bildquelle: Microsoft Logo, Windows 7, Hintergrundbild Logo, Windows 7, Hintergrundbild Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Aha... Und wie finden die den Code in Windows 7? Reverse Engeniering?
Das wird Microsoft freuen! Das Ganze klingt mehr nach Geldmacherei, als nach wirklicher Patch-Sicherheit!
 
@Hanni&Nanni: ...solange es sicher ist und funktioniert, begrüße ich das Ganze. :)
 
@Windows 10 User: Wenn man keine Ahnung von der Materie hat, dann lebt es sich immer einfacher ;-) Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge oder Sicherheitslücken.
 
@Windows 10 User: Wenn etwas Bestehenes schon nicht reibungslos funktioniert, wird es mit Sicherheit genau so gut funktionieren, wenn man zusätzlich noch Outsourcing betreibt. :D
 
@Hanni&Nanni: naja reverse engeniering ist ja jetzt nicht wirklich ein Problem und solange du das selber machst zur "Eigenversorgung" um den Gebrauch eines bezahlten Produktes weiterhin zu gewährleisten kann dir Microsoft noch nichtmal ans Bein pinkeln ... der Crux dürfte hier aber der gewerbliche Gebrauch sein ...

aber grundsätzlich weshalb kommst du auf den Gedanken das nen guter Programmierer schlechter ist als nen Microsoft Programmierer, welche sich seit Win10 nun nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben?
 
@serra.avatar: Weil ein Programmierer von Irgendwo her wohl eher kaum auch nur den Hauch einer Ahnung hat, wie Microsoft und deren Entwickler arbeiten. Egal ob qualitativ hochwertig, oder halt so wie Microsoft derzeit. Eines zeigt MS derzeit nämlich sehr gut. Der Code ist derart komplex, dass man überhaupt keine Ahnung mehr hat, was eine Änderung für Auswirkungen hat. Und das ist nicht erst seit Windows 10 so.

Wie soll dann also eine externe Firma Lücken in Windows 7 stopfen können? Über dieses extrem schmale Brett gehe ich mit absoluter Gewissheit nicht.
 
@Hanni&Nanni: Unterschätze ReverseEngeniering nicht. Schliesslich können jegliche Programme auch gecrackt werden. Wieso sollte also eine Sicherheitslücke in Windows nicht auch gestopft werden können?
 
@buckliger: Weil man unter Umständen das ganze OS rückübersetzen muss, um eine Lücke wirklich gewissenhaft reparieren zu können! Außerdem braucht es mehr, als nur die Lücke selbst. Man braucht auch Wissen darüber, welche Methoden im generellen angewandt wurden. Schließlich bauen unter Umständen Programme Funktionen des OS ein, dass nur durch diese Lücke funktioniert hat. Und dann stehen die Anwender ganz schön angeschmiert da.

Und nur um ein altes OS am Leben zu erhalten, sollte man auf eine netzwerklose VM setzen, aber nicht auf Updates aus Pfuscherhänden, die keinerlei Gewähr auf ihre "Klempnereien" bieten können.
 
@Hanni&Nanni: ich würde fast wetten, dass man einfach den code aus den Updates für W7 und Server 2008 von MS selber nimmt und einfach nur aus dem klassischen Updatepackage herausnimmt. Den diese normalen Updates wird es ja weiterhin geben, nur halt gegen Geld. W10 updates portieren oder reverse engineeren von W7 Kernel, das glaub doch kein Mensch.

Aber ich sag wie es ist, das wird MS selber unterbinden. Schließlich verdient man selber eine Menge Holz ab dem gratis Supportende. Außerdem würde keine sicherheitsbewusste Firma der Welt inoffizielle Updates von einem Drittanbieter auf ihre Server spielen. Die Vorstellung ist ja gradzu lachhaft. Und nicht sicherheitsbewusste Firmen interessiert es eh nicht.
 
Klingt für mich nach einer nicht ganz so legalen Vorgehensweise.

Allerdings bezweifel ich auch dass das Ganze nach mehreren Patches noch richtig funktioniert. Schließlich beruht die Schließung einer Lücke oftmals auf mehrere Änderungen im Gesamtcode auf. Es mag vielleicht bei den ersten Patches funktionieren, jedoch um so länger es läuft dürfte es immer schwieriger werden.
 
Unbegreiflich, dass Microsoft da nicht eingreift.

Damit wird ein veraltetem OS noch weiter Leben eingehaucht und wer weiß was für Fehler oder gar Schadsoftcodes da sonst noch eingepatcht wird. Diese Minifirma hat sicherlich keine größere QS als ein Milliardenkonzern inkl. der Community.
 
@Postman1970: Microsoft WIRD eingreifen. MS selber wird doch einen W7 und Server2008 Support bereitstellen, den man sich gut bezahlen lässt von Firmen, die den Umstieg nicht rechtzeitig schaffen. Wenn Firmen den Umstieg nicht ganz schaffen, muss man halt darauf zurückgreifen. Und als Privatanwender sollte man eh lange auf einer neuen Version sein, da wird es wohl kaum noch Software geben, die nicht unter W10 ging.
 
Und Details zum Ausnutzen aller gefundenen Sicherheitslücken tauchen mysteriöser Weise immer eine Woche vorm Patch für dicke Summen auf dem Schwarzmarkt auf...
 
hm...man will also WIn10 Patches portieren? Da wird doch manchmal der komplette Kernel gepatch usw... Wie will man das denn anstellen? ^^
zur Info Windows 7, bzw. die Basis ist iun C oder auch C++ geschrieben. JA immer noch! Glaube kaum dass dieses Unternehmen den Code dafür hat.
 
Man könnte aber als Normal-User auch einfach ksotenfrei auf Windows 10 upgraden...nur mal so als Gedanke...
 
@tommy1977: Um Himmels willen, nun fang hier nicht mit dem Naheliegendsten an. Ich bitte dich, hör auf hier solche Sachen vorzuschlagen.
 
@tommy1977: Das muss nicht immer so einfach sein. Hier ein Beispiel. Windows 10 eingespielt, danach wurde der Rechner knüppel heiß, weil die SSD sich anders verhält. Auf Linux geht nicht, weil der Drucker dort nicht will. Was nun? Der Kunde will bis Sommer sparen und einen Linuxkompatieblen Laserdrucker kaufen. Tja bis dahin muss die Mühle mit Windows 7 irgendwie zusammenhalten. Danach kommt Linux Mint um die Ecke. M$ hats halt bei vielen verkackt. Auf alle 18 Monate neu installieren hat halt keiner Bock. Linux muss ich mit LTS nur alle 5 Jahre neu installieren. Mit CentOS sogar nur alle 10.
 
@MancusNemo: Das mag ja für diesenspeziellen Fall zutreffen, aber mal ehrlich...welchen Promille-Anteil betreffen solche "Spezialfälle" wirklich? Auch wenn es doof klingt, ich bezeichne das als vertretbaren Kollateralschaden.
 
@MancusNemo: Ich würde mir ja eher Gedanken darüber machen, warum der Kunde so oft Windows neu installieren muss. Ich muss es nicht. Seit Windows 10 nicht ein einziges Mal.

Darüber hinaus finde ich es sehr merkwürdig, dass er so viel inkompatible Hardware hat, SSD inkompatibel mit Windows 10 und Drucker inkompatibel mit Linux. Vielleicht könnte man, da ja auch mal suchen, ob da nicht vielleicht auch der Fehler zu finden ist. Ich habe ja nichts dagegen günstig einzukaufen, jedoch scheint er hier übertrieben sparsam zu sein.
 
@MancusNemo: hm ich würde eher sagen alle halbe Jahre komplett neu Installieren... Stichwort Frühjahrs- und Herbstupdate ^^..das is meiner Meinung nach viiel zu häufig. Von mir aus, einmal im Jahr, also nur im Herbst oder so...würde vollkommen ausreichen....
 
@MancusNemo: Eine SSD hat zu 99,9% eine bessere Kompatibilität zu Win10 als zu Win7. Angefangen bei den Treibern und Ende bei der Performance... Wird die SSD wirklich "so heiß", würde ich erstmal gerne den Hersteller (und Modellbezeichnung) wissen wollen. Dann die Art, wie Win10 installiert worden ist (Upgrade oder Clean).... Sicherlich gibt es Probleme und Geräte, die sich mit Win10 nicht vertragen... Aber ein HP Deskjetr 640c aus dem Jahre 2000 verrichtet heute noch unter Win10 seine Arbeit ohne irgendwelche Zicken. Das selbe trifft auf Laptops (Thinkpads) der letzten P4-Generation und den Core2Duos zu. Selbiges auch bei den Desktops... Ich schreibe gerade von einem T60 aus dem Jahre 2006 unter Win10...

Wenn eine SSD heiß wird, sollte man zuerst auf Ursachenforschung gehen (welcher Dienst lastet die SSD aus und warum?!) und nicht gleich dem gesamten System die Schuld geben.... Dann hätte man auch WinXP (vor SP2) verteufeln müssen, weil man da unter Umständen auch 2 Installationen benötigt hat, bis es sauber funktioniert hat...
 
@MancusNemo: wieso den alle 18 Monate neu Installieren. Die Updates durchführen und gut ist. Meine Windows 10 Installation läuft seit Januar 2017 völlig problemlos. Und damals hatte ich es auch nur neu installiert, weil ich mir eine neue Festplatte gekauft hab. Sonst wäre die ursprüngliche Installation wohl noch 1,5 Jahre älter.
Früher war das natürlich anders, von Windows 95 und 98 Zeiten gar nicht zu reden.
 
@tommy1977: Als anspruchsvoller User will man das aber nicht.
 
@mulatte: Dann mach dir mit den anderen 2% halt die Umstände...
 
Bei Sachen mit Firmen und kostenlos stellt sich mir immer als erstes die Frage, wie verdienen die ihr Geld?
Firmen machen das nicht aus guten Willen oder so, sondern um Geld zu verdienen und wenn eine Firma nicht offen legt wie die ihr Geld verdient ist es für den User nie auf eine schöne Art und Weise.....
 
Ob das gut geht? Die haben keinen Code und was im Patch drin ist, weis man auch nicht. Sehr suspekt.
 
Ja genau Win 10 hat exakt den selben Code wie Win 7 darum ist es exakt das selbe nur mit neuem Namen glaube kaum das diese "portierung" Funktionieren wird!
 
Bin selber auch der Meinung das man win7 langsam echt sterben lassen sollte, das ist bald so schlimm wie mit Xp wo sich keiner von trennen wollte, warum können so viele leute einfach nicht mit der zeit gehen?
Und kommt mir jetzt bitte nicht wegen Spionage etc etc, das kann man alles mittlerweile so weit runterdrehen wie man möchte wenn man sich etwas schlau macht... Selbst mein Uralt Laptop schaffte windows10 ohne probleme also am PC selber wird es kaum liegen.

Dazu klingt das alles sehr komisch was die da vorhaben mit den Patches, Sicherheit geht auf jedenfall anders.
 
@KenSasaki90: Bei diesen Vergleichen nicht vergessen, dass wir nicht von einer Vorversion reden sondern von der Vor-, Vor-, Version von Win10. Also lange Zeit nach Win7 und einige Versionen später haben viele User immer noch keinen Bock auf ein OS ohne Mehrwert.
 
@KenSasaki90: Zitat "warum können so viele leute einfach nicht mit der zeit gehen? "
Gegenfrage, warum sollten die Leut, wenn es absolut keinen "Mehrwert" gibt?
 
@rOOts: Mehrwert existiert genug, werde mich jetzt aber nicht hinstellen und alles auflisten. Aber alleine das der Offizielle Support endet sollte einem schon zu denken geben. Heute nutzt ja auch keiner mehr Handys mit alten Android-Versionen (unter 4 o. 5) oder Ios Versionen da viele Apps dort nicht mehr funktionieren. Nur weil Windows da etwas Flexibler ist, heißt es nicht das es gut ist. Zumal man immer noch mit Win7 kostenlos auf 10 Upgraden kann und dann sicherer ist als mit Win7. Aber ja, bleibt eben auf 7 und lasst die neu entdeckten Sicherheitslücken von irgendwelchen Schadcodes nutzen, man braucht ja kein aktuelles sicheres Windows.
 
@KenSasaki90: Win10 ist kostenlos und trotzdem machen es viele nicht. Man will es also nicht mal geschenkt haben. Was dafür wohl die Ursache ist.
 
@mulatte: Faulheit umzustellen und sich genauer mit etwas neuen zu befassen wenn das alte ja funktioniert. Und ja, das ist der einzige grund. Win10 macht alles was win7 kann, nur besser. Die meisten sind nur zu faul alles richtig einzustellen oder hören iwellen gerüchten zu. Ka.
 
@KenSasaki90: Sehe ich ganz genau so.

Keine Ahnung warum man mit Gewalt ein Uraltsystem am leben halten will. Gibt keinerlei Gründe dafür abgesehen davon dass man sich das Geld für das Upgrade sparen will (was für den Endverbraucher ja wieder kaum zutrifft).
 
Das ist mehr als nur Lotto mit diesen Drittanbieter-Patches....

1. Weiß der Geier, was die da noch hineinbasteln (für Umme macht das KEIN Unternehmen <-Datenabgriff).
2. Woher wollen die wissen, welche weiteren Schwachstellen es geben wird, wenn auch die Embedded ausgelaufen ist?! Win10 hat nicht 1zu1 dieselben Lücken, die auch Win7 aufweisen kann...
3. Wer garantiert bei diesen Bastelupdates eine 100% saubere Funktion? Selbst unter WinXP gab es mit den Embedded-Updates (PosReady) auf dem originalen WinXP Pro Probleme... Und auch hier gab es nur noch die "nötigsten" Updates für die Kassensysteme. Andere Bereiche wie der Mediaplayer usw. haben gar keine Fixes mehr erhalten...

Es ist schön und gut, ich werde es auf einem Testsystem weiter verfolgen, aber ich sehe jetzt schon mehr Probleme als Nutzen, die sdieses Projekt mit sich bringen werden!

Läuft da etwas schief, wird dennoch zuerst "Sche** Microsoft" geschrieben....

Für mich ist das nur eine "Verblendung" der Nutzer und falsche Versprechen, ein System zu nutzen, dass später zu einem Einfallstor werden kann...
 
@ChristianH4: Zitat: "Selbst unter WinXP gab es mit den Embedded-Updates (PosReady) auf dem originalen WinXP Pro Probleme.."

Welche?
Mir ist nämlich nix bekannt und ich habe auf meinem zweit Rechner mit dem geptchten Win XP Pro keine!
 
@rOOts: Unter anderem gab es Probleme mit den Wlankarten (Eine TP-Link und eine Intel 4965). Nach einem Update haben sich keine Verbindungen mehr aufbauen gelassen. Abhilfe hat die Deinstallation oder 2 Monate warten und jeweils die Patches manuell installieren gebracht. Bei einem anderen Update kam in unregelmäßigen Abständen "Dienst konnte nicht gestartet werden". Das verschwand dann mit dem nächsten Patchday.
 
Ist das eigentlich legal?
Sie schreiben unter
https://blog.0patch.com/2019/09/keeping-windows-7-and-windows-server.html

> Lastly, we're enhancing our reversing, patch analysis,
> vulnerability analysis, micropatch development and
> micropatch porting processes with new tools and
> techniques. Suffice to say that we've never had as
> many disassemblers, debuggers, decompilers, plugins
> and concurrently opened reversing projects running
> as we have now.

Ist das Dekompilieren, Disassemblieren und Verändern von Binaries eigentich erlaubt?
Zumal sie Patches, die für ein anderes System entwickelt wurden (Win10) "einfach" hergenommen werden und auf ein anderes System (Win7) gebracht werden, für das sie - auch aus rechtlicher Sicht - nicht bestimmt waren.
Wenn die schon soetwas machen, warum bietet 0patch nicht direkt auch für Linux WINE-Binaries an, die mit MS-Windows Binaries angereichert sind?
Zu Win3.x-Zeiten konnte man ja schon die WINE user.dll und gdi.dll durch Microsofts Bibliotheken selber ersetzen.
Aber wenn das Unternehmen meint, soetwas anbieten zu können, würde es natürlich vieles einfacher machen. Dann hätte man ein WINE mit original Microsoft Bibliotheken, Microsoft-Schriften und einigem mehr.

Und warum bieten sie nur Micro-Patches für Windows 7 an? Warum nicht direkt eine eigene Windows-Distribution? :-)

Grüße
theuserbl
 
Ironie an: Spitze, dreißig Jahre nach der it Revolution kommt Deutschland auf die coole Idee eigene Lösungen in den Vordergrund zu stellen. Und wenn man dann ganz schnell etwas richtig Gutes und Funktionierendes gefunden oder gar entwickelt hat, dann sagt man den Doofen Nichtsnutzen und Nichtskönnern: Ha, jetzt machen wir es so wie wir es wollen und bestimmen einfach. Dann haben wir endlich richtig gutes Zeug und wir sind frei. Weitsichtigkeit war und bleibt eine ganz große Eigenschaft der deutschen blümchen Politik und der in Nostalgie schwellgenden Landesgestalter. Bestimmt, wenigstens immer vier Jahre. Ironie aus. Weinen an.
 
Na toll, dann hätte man die PCs an meiner Arbeit gar nicht unbenutzbar machen müssen. Dank Windows 10 verbringt man jetzt dort die meiste Zeit mit warten, deshalb bringen die Kollegen nun ihre privaten Geräte mit, um daran zu arbeiten.
 
@nicknicknick: Dann tauscht mal eure IT aus :D
Ich habe auch meinen Privatlaptop auf der Arbeit, aber nur weil Win7 auf den FirmenPCs mehr als langsam ist.... Da ist ein 10 Jahre altes Thinkpad mit Win10 flotter unterwegs :D
 
@ChristianH4: Darauf haben wir leider keinen Einfluss. Ich habe vorher sogar gewarnt, dass es keine gute Idee ist, dieses ohnehin schon gruselige OS auch noch auf uralte Hardware zu installieren. Nun denn, jetzt ist die Produktivität ungefähr halbiert und die Stimmung grandios.
 
@nicknicknick: also das ist der Grund das ich als itler allen gesagt habe das wenn der PC älter ist als 5 Jahre neue Hardware her muß. Und das habe ich bei allen Kunden so gemacht wer das nicht will soll bei win 7 noch bleiben und gut bei privat Leuten sehe ich da gar kein Problem erst wenn die Banken kein win 7 mehr Unterstützen. Chrome und Firefox Unterstützt en ja 7 noch eine Weile. Bei Firmen kann ich teilweise auch nicht verstehen das die kein geld für Arbeitsgerät in die hand nehmen. Schon gesehen das einige auf core2duo mit 2gn RAM win 10 installiert haben und meinen läuft gut. Ich bin dann nach 2min genervt das Firefox immer noch nicht auf ist. Und ein Rechner der länger als 10sec zum Desktop braucht naja muss jeder selber wissen.
 
und wie soll ich da sicher sein das die da nicht irgendwas reinpatchen was da nicht reingehört?
 
Wer auf das rechtlich mittels EULA/TOS/Privacy Statement, warum auch immer, abgenickte Schnüffeln von allen außer der Enterprise Windows 10 Edition keinen Bock hat, wer Kontrolle über die Updates haben möchte, keine Angst vor krassen Problemen wie Datenverlust bei solchen Updates durchleben möchte, hat wohl schon (zumindest im Kopf) die Migration gen Linux, Win8.1Pro und evtl. macOS durchgezogen. So hat man zumindest privat vor dem ganzen Windows 10 Zeugs seine Ruhe bis Anfang 2023 und die 8.1er Lizenzen sind nu' wirklich nicht teuer.
 
Patches von einem Drittanbieter für ein Betriebssystem, selten so gelacht.
 
hm...was ist eigentlich mit den offiziellen Patches die weiterhin geliefert werden und wo Unternehmen Gold für bezahlen müssen?
Könnte da nicht evt. was geleakt und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden? ^^ so ganz zufällig..
Bzw. sagen wir 1 Unternehmen bezieht regelmäßig diese patches und stellt sie dann einfach zur Verfügung? möglich?
 
"beginnen wir mit dem Erhalt eines Proof-of-Concept" = "Bitte schickt uns ein PoC, dann sehen wir weiter" ?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles