Valve-Insider: Epic ist nicht das Problem sondern rückt Steam gerade

Der neue Game Store von Epic hat zwar einige Kritiken einstecken müssen, doch ist er es, der die Branche aus Sicht eines ehemaligen Mitarbeiters der Konkurrenz wieder geraderücken kann. Denn der bisherige Platzhirsch Steam von Valve hat mit seiner ... mehr... Store, Epic Games, Plattform, Epic Games Store, Epic, Games Store Bildquelle: Epic Games Store, Epic Games, Plattform, Epic Games Store, Epic, Games Store Store, Epic Games, Plattform, Epic Games Store, Epic, Games Store Epic Games

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Steam trotzdem #beste! Auch wenn ich mir wünschen würde, dass sie von den 30% runter kommen.
 
@mTw|krafti: sind die doch längst wenn die stückzahlen stimmen...
 
Da kann ich Herrn Geldreich (geiler Nachname in dem Bezug btw.) nur zustimmen und im Grunde einen Teil meiner eigenen Aussage vor ein paar Tagen zitieren:
"[...]
Steam kommt einem dafür mittlerweile auch vor, wie ein faules Tier, dass sich in der Sonne hinlegt und alle viere von sich streckt, denn es kommt genug Geld rein, ohne dass es den Anschein macht, als ob sich viel tut. Diese Aussage ist nun etwas überspitzt, aber gleichzeitig hat man jetzt nicht die Riesenveränderungen in den letzten Jahren dort mitbekommen - hoffentlich spornt das Valve an, da entsprechend wieder mehr abzuliefern.
[...]"
(https://winfuture.de/news,108164.html#c3301481)

Dennoch gefällt es mir absolut nicht, dass gerade Epic mit dem Einfluss durch Tencent (einfach Bedenken, wo sie überall investieren) dieser Gegenpart ist.
Bin dennoch gespannt wie sich das weiterentwickelt und ob/wie Valve reagiert.
Momentan sind die Exclusive Deals häufig nur zeitlich beschränkt, weshalb es dann kein Beinbruch ist ein bisschen zu warten.
So wird eben auch ein Borderlands 3 erst 2020 gespielt, gibt ja genug andere Spiele, die man in der Zeit spielen kann.
 
@Tical2k: Voll deiner meinung, nur diese exclusive deals find ich scheise.
Unreal hätte die Leute von allein rübergezogen wenn dort jedes 60€ game um 50€ weggehen würde.
Aber timed exclusives haben Unreal auch gebremst, und nicht zu vergessen dass da noch die fehlenden Review abteilungen sind.
 
@VortexWF: Über Exclusives kann man streiten. Man braucht sich doch nur EA/Origin und Blizzard anschauen, fast schon ein Wunder, dass Ubisoft/Uplay das nie komplett getan hatte - schätze da ist ein wenig Angst/Sorge des Absatzes dahinter.
Im Endeffekt ist es beachtlich, wie schnell Epic auf einmal da stand mit den Deals und nun auch dafür sorgt, dass sogar bisherige Konsolen-Exklusivtitel auf PC auftauchen (Quantic Dream Spiele z. B.).
Ebenfalls bringen sie ja immer mehr Anpassungen im Store, der im Vergleich zu Steam eben nicht seit über einem Jahrzehnt existiert - da ist es fast schon traurig, was Steam in welcher Performance an sich bereitstellt.
Auch das bislang offen kommuniziert wird, welche Features in Planung sind und was im Store noch alles angedacht ist (https://trello.com/b/GXLc34hk/epic-games-store-roadmap), ist meiner Ansicht nach an sich der richtige Weg statt einfach den Großteil hinter verschlossenen Türen und dann irgendwann mal als Beta "reinwerfen".

Selbst optisch spricht mich der Epic Store mehr an.

Dennoch gibt es da einfach die Bedenken über Tencent, Sweeney, den Epic-Skandalen (Accountdaten, usw.) + der Tatsache, was bei Steam eben alles schon vorliegt.

Wenn ich jetzt rein objektiv betrachtet ohne die Vorgeschichte zu Steam betrachten würde und quasi von 0 die Wahl hätte, könnte ich mich daher tatsächlich eher für den Epic Store interessieren.
Wenn man dann noch überlegt, man wäre jetzt gerade so in der Jugendalter-Zeit und "muss unbedingt" Fortnite spielen, dann hat man ihn ja sowieso schon, wieso dann extra Steam besorgen? Etwa für das alte CS:GO? DotA 2? Artifact? Nimmt man dann höchstens als DRM-Launcher in Kauf.
Und wenn Epic diese Leute abholt und eine kritische Menge erreicht, könnten die Exklusivdeals natürlich nicht mehr nur zeitlich begrenzt sein, was noch mehr zieht (was schon bei den zeitlichen Deals der Fall ist).

Wie man an meinem "Wall of Text" sieht, kann man darüber zu genüge philosophieren.
 
Ach was ne laberbacke... klar ne 30% Steuer... vorher waren es fast 50% als es noch über den Handel verkauft wurde. Warum sollte Steam das auch irgendwann ändern und billiger werden? Sorry zu verschenken haben die halt auch nix.
Hat niemand die Puplisher gezwungen es über Steam zu machen. Es steht und stand ihnen immer frei andere Shops wie GoG zu nutzen oder es auch komplett auf eigene Kappe zu machen wie EA oder Ubisoft.
Lustiger weise sind die Games auf Origin oder UPlay auch nicht billiger wie auf Steam obwohl sie da keine 30% Zahlen müssen. Nein Steam diktiert denen auch nicht das sie es auf ihrer Plattform nicht billiger machen dürfen. Auch wurden die Spiele nicht günstiger als sie vom Laden auf Steam gewandert sind. Sie kosteten und Kosten immer noch überall gleich viel. Einzige Ausnahme sind diverse Keyseller wie MMOGA, Gamesrocket usw.
Hier sind es doch eher die Puplisher die sagen "mein Spiel kostet 59€ und fertig" Je weniger Gebühren sie bezahlen müssen desto mehr Gewinn machen sie. SIe könnten ja aber auch einfach Sagen: "Ich will dafür 40€ haben und alle gebühren für den Shop schlage ich dann halt auf dem jeweiligen Shop oben drauf"
Dann würde das Game halt bei Steam und GoG 60€ kosten und bei Epic ebnen 50€ und in ihrem eigenen Shop halt nur 45€ (Server, Client usw kostet ja nu auch was) Warum macht das niemand?
Antwort kann sich jeder selbst geben.

Ob Steam wirklich auch bei einer einstelligen % Gebühr noch Profitabel wäre... ich wäre mir da nicht so sicher. Server, Entwicklerteam für den Client, Support Team, ganze Infrastruktur, Speicher für Spiele die es mal bei Steam gab aber mittlerweile nicht mehr. Hält Steam vor für die Spieler verdienen aber kein Cent mehr dran usw. Das sind durchaus auch einiges an Kosten.

Ob Epic mit den 12% wirklich noch so viel und gut verdient? Abwarten.... Ich glaube nicht daran das Epic die 12% wirklich auf dauer bei behalten kann. GoG nimmt 30% und denen reicht es nicht.
 
@Eagle02: Gog ist auch ein kleiner Laden quasi, im vergleich zu Steam. Da reicht der Umsatz noch lange nicht. Die Verkäufe machen halt noch nicht genug Umsatz, während es bei Steam aufgrund der Menge an Zahlern es einfach bringt.
 
@MancusNemo: Ein grund mehr GOG zu unterstützen, denn das sind die einzigen die DRM frei sind und somit auch der einzige Shop bei dem mir das Spiel auch gehört wenn ich es gekauft habe und wo ich sicher sein kann mein Spiel immer und jederzeit nutzen zu können. Ganz egal welche Server gerade Offline sind.
 
@cathal: Korrekt. Nur ist DRM-frei sicherlich auch der Grund, warum neue Spiele selten bei GoG landen und deswegen - falls Eagle02s unbelegte Aussage stimmt - die mit identischer Marge Probleme haben.
 
@DRMfan^^: http://www.pcgames.de/GOGcom-Firma-256620/News/Finanzielle-Schwierigkeiten-fuehrten-zu-mehreren-Entlassungen-1276252/
 
@Eagle02: Ah, danke.
 
@Eagle02: Genau - warum sollte ein Monopolant günstiger werden - genau das ist das Problem an Monopolen, gut erkannt. Und genau deswegen ist der Epic gut für den Markt.

Ich würde mal erwarten, dass ein ehemaliger Valve-Mitarbeiter die Gewinnmarge von Valve etwas besser kennt als du - oder woher nimmst du deine Informationen?
 
@DRMfan^^: Wieso ist es gut für den Kunden? Sind die Spiele bei Epic günstiger wie woanders?
Sind bisher irgendwelche Preise irgendwie gepurzelt? Sieht es so aus als würden sie Billiger? Sieht es so aus das irgendwo der Support besser wird oder Spiele weniger Bugs haben werden bzw ist es schon irgendwo so?
Wo ist es denn besser?

Meinst du wirklich jeder Mitarbeiter von Firma XY kennt die Gewinnmarge der Firma?
Das kennt jemand im Management (an der richtigen stelle) oder in der Buchhaltung aber der Rest hat kein blassen Dunst davon.
Nur weil einer bei Siemens arbeitet hat der noch kein Plan wie deren Finanzen aussehen.
Es wird nirgends gesagt wo der Kerl gearbeitet hat. Buchhaltung? Entwickler? Hausmeister?

Ich hab gar nicht behauptet das ich die Gewinnmarge von Valve kenne. Ich hab nicht mal irgend eine Aussage dazu getroffen wie gut oder schlecht sie verdienen. Ich hab lediglich bezweifelt das eine einstellige % Gebühr wirklich noch alle Kosten deckt. Vor allem wenn es mehr Konkurrenz gibt und damit die Verkaufszahlen sinken dürfte die Marge durchaus ebenfalls sinken. Siehe eben GoG. 30% sind kein Garant für fette gewinne. Es bedarf auch einer gewissen Menge.
 
@Eagle02: und damit haste recht
 
@Eagle02: Natürlich kennt nicht jeder Mitarbeiter die Margen - aber du als Nicht-Mitarbeiter stellst hier Gegenbehauptungen auf, die du - zumindest nach dem, was ich hier lesen kann - mindestens genauso wenig auf irgendetwas gründen kannst. Du argumentierst mit "Das kostet alles" - Ja, das tut es. In welcher Größenordnung die Kosten aber liegen, das kannst du weswegen abschätzen?

Die Spiele, die exklusiv auf einer Plattform sind, können schon prinzipbedingt nicht woanders günstiger sein. In anderen Fällen kann es Preisbindungen geben ("Ihr dürft das Spiel nirgends günstiger anbieten"). Nur weil ein AAA Spiel bei Epic dasselbe kostet wie ein (anderes?) bei Steam ist das nicht vergleichbar. Vielleicht hätte das ja bei Steam 10€ mehr gekostet, wenn der Hersteller das frei bestimmen könnte. Auch ist die Bedeutung/Marktanteil von Steam vielleicht noch zu hoch und die Bestehenszeit von Epic zu kurz, um hier jetzt schon ein Fazit zu ziehen, ob es dem Verbraucher nützt.

Zudem ist das auch eine Frage, wen man unterstützen möchte. Ich für meinen Teil sehe es lieber, wenn der Anteil, der an die Kreativen geht, höher ist, als wenn sich bessere Download-Vermittler eine goldene Nase verdienen. Und nein, natürlich ist Valve nicht wohltätig und natürlich dürfen die mit Ihren Diensten auch gerne Gewinn machen. Die Plattform ist aber gut entwickelt und es gibt nur begrenzt Verbesserungspotential bzw. auch Verbesserungswillen. Die Kreativen hingegen können die Gewinne als Grundlage für neue Werke nutzen.
 
@DRMfan^^:
Was ich abschätzen kann und was nicht sei mal dahin gestellt. Von mir aus darfst du es gerne als freie Gegenbehauptung zu dem Kerl aus dem Artikel sehen. Der auch nur, nach dem bisher einzigen aussagen dazu, Software Entwickler bei Valve war. Demnach hatte er natürlich unheimlich viel einblick in deren Finanzen...

Was den vergleich angeht so ist das recht einfach:
Metro gab es bei Steam zum vorbestellen ebenso auch Anno. Die Preise bei Steam sind keine anderen wie bei Epic oder im falle von Anno bei UPlay.
Die vorherigen Anno Teile waren bei Steam und Uplay zum gleichen Preis zu haben und das ist keine von Steam diktierte Preispolitik. Darfst du gerne selbst bei Steam nachlesen. Bei Steam sind es grundsätzlich die Spielehersteller bzw der Puplisher der den Preis bestimmt. Steam bzw Valve macht da gar nichts.
Einzige vorschrift da ist das die Spiele wo anders nicht billiger sein dürfen auf lange Sicht WENN Key die von Steam generiert werden genutzt werden und damit die Server usw von Steam benutzt werden. Wird eigene Infrastruktur oder die eines anderen Shops genutzt ist der Preis frei wählbar. Ist alles in den Geschäftsbedingungen nach zu lesen.

Wenn du es lieber siehst das der Anteil an die Kreativen geht: Kauf bei Origin, UPlay, Stardock und anderen Clients direkt. Davon gibt es einige. Bei vielen Spielen ist Steam, GoG oder nun Epic überflüssig. Selbst Indie Spielentwickler haben oft noch ihre eigene Seite auf der sie das Spiel vertreiben. Dazu muss man halt etwas suchen aber Steam ist da nicht wirklich zwingend nötig.
 
@Eagle02: Bei Epic zahlt man für bestimmte Zahlungsarten die Gebühren. Diese betragen 5-7% des gesamten Spielpreises.

An einem 20€ Spiel verdient Steam (30%) 6€, dafür zahlen sie die Gebühren. Das müsste man eigentlich bei Epic auf die kolpotierten 12% draufschlagen. Angesichts dessen, dass Steam bei erfolgreichen Spielen auf 25% bzw. sogar 20% der Gebühren runter geht sehe ich da keine so große Diskrepanz bei AAA-Titeln.
 
@Eagle02: betrachte doch nicht nur Mal den Shop. Dadurch, das beim Entwickler mehr hängen bleibt, wird die Engine auch attraktiver. Sofern das keine Fehlinformation ist, gibt es dort nur Spiele auf Basis der Unreal Engine. Mit dem größeren Cut werden sich die Entwickler 2 Mal überlegen ob sie die Unity Engine nutzen wollen. Anders ist das natürlich mit einer In-House engine.
 
@mongini12: Ist eine Fehlinformation. Nicht alle Spiele dort basieren auf der Unreal Engine. Epic bietet lediglich vorteile wenn man die Unreal Engine nutzt und es dann über den Epic Shop vertreibt. Anno z.b. ist nicht mit der Unreal Engine gemacht.
 
deswegen muss es keine exclusiv deals geben - dann sollen games bei steam ebend 10E mehr kosten. epic sollte lieber durch qualität als durch zwang überzeugen - wie wärs vielleicht mit einer 2h kostenfreien demo? oder einer möglichkeit zum wiederverkauf?
 
Andert trozdem nichts daran das Steam immer noch die beste Plattform ist.
 
@NightStorm1000: Im ersten Kommentar zum Artikel steht exakt die gleiche inhaltslose Meinung. Klick doch dort einfach Plus, anstatt es nochmal zu schreiben. So wirkt das einfach nur wie: "Hauptsach was gschwätzt"
 
@bigspid: Ich kann schreiben was ich will, wo ich will und wann ich will. Oder hab ich was verpasst und wir sind wieder in Stasi Zeiten?
 
@NightStorm1000: Er hat sich nur das selbe recht rausgenommen, was du ihn jetzt quasi vorwirfst.
 
"... und die Spielehersteller haben mehr Geld für die eigene Arbeit zur Verfügung." - Dabei musste ich eben gut lachen. Die Ersparnis stecken sich doch am Ende nur die Eigner und Investoren in die Tasche.
 
@Tjell: Ja und der Investiert dann höchstens in irgendwelche kranken Psychologen die ihm erklären wie man am besten Lootboxen an die Kiddies verkauft.
 
@W!npast: Und wer hat 2010 Lootboxen in seine Games gepackt (als erster großer Publisher ausserhalb Japan& China)? Genau. Valve.
 
Ja, es kotzt einen schon an, daß man da für den gleichen Preis bis auf die Software nix kriegt. Und eine "special edition" is dann auch nichts als ein early release. Besser retail kaufen aber dank Steambindung ist das auch nicht mehr dasselbe.
 
@Lord Laiken: Bringt doch eh nichts. Dann hast ne nutzlose Disc im Schrank liegen, die du auch nicht verleihen kannst. Wozu dann den Papier- und Plastikmüll überhaupt nach Hause schaffen? Da lob ich mir (noch) die Konsolen, bei denen du Spiele auch nach dem Durchzocken weiter verkaufen kannst.

Die Plattformbetreiber (allen voran Valve) sollten mal die Nutzlosfeatures sein lassen und das bringen, was die Kunden wirklich brauchen und wollen: Weiterverkauf von digitalen Spielelizenzen. Von mir aus soll da eine 10% Gebühr drauf erhoben werden, aber dann kann ich wenigstens nicht gebrauchte Spiele wieder los werden. Wenn Epic bspw. das bringen sollte, wäre das der Sargnagel für Steam. Ist aber sehr unwahrscheinlich.
 
@bigspid: "Wozu dann den Papier- und Plastikmüll überhaupt nach Hause schaffen?"

Deswegen z.B.:
https://abload.de/img/twiip3jxi.jpg
 
@Lord Laiken: Bei Speziellen Editionen mit Zusatzkram macht das ja Sinn. Aber bei der ganz normalen Version mit nur dem Spiel ist Papier & Plastik halt echt sinnlos.
Gerade in Zeiten, in denen wir Kunststoff einsparen sollen.
 
@Blubbsert:
Aber man hat etwas, was man Sammeln kann. Letztens war ja der Artikel mit der 20K Spielesammlung. Das war auch keine Steam-Bibliothek. Und es geht ja weniger ums Kunstoffsparen, sondern mehr ums Kunststoffnichtwegwerfen.
Meinen Lebensumständen (lauter liebe Leute, die nichts anderes zu tun haben, als sich 24h um mich zu kümmern) habe ich es außerdem zu verdanken, daß ich wahrscheinlich Deutschlands Bürger mit dem geringsten Ölverbrauch bin. Also laß mir doch mein bisschen Plastik, ja?
 
@Lord Laiken:
Dir ist bewusst, dass Plastik auch aus Erdöl hergestellt wird? :-)
 
@MichaW: Ja, eben.
 
"aus Sicht eines ehemaligen Mitarbeiters"...

... der ein unzufriedenes A-Loch ist, zurecht raus geschmissen wurde und jetzt der Meinung ist über seinen alten AG herziehen zu müssen.
Von daher braucht man gar nicht weiterlesen.
 
@marcol1979: triggered Steam-only victim found...
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