Moderne Sklaverei? Rockstar Games lässt seine Angestellten schuften

Rockstar Games veröffentlicht in gut einer Woche den neuen Teil der Western-Reihe Red Dead Redemption. Vor dem Release gibt es allerdings ziemliche Aufregung. Denn es wird immer klarer, dass Entwickler bei Rockstar ziemlich schuften müssen. mehr... Logo, Rockstar Games, Rockstar Bildquelle: Rockstar Logo, Rockstar Games, Rockstar, Red Dead Redemption 2 Logo, Rockstar Games, Rockstar, Red Dead Redemption 2 Rockstar

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es steht jedem frei zu kündigen.
 
@lasnik: Wenn das Leben bloß so einfach wäre...
 
@witek: ja da sagst du etwas. aber so ist es doch überall entweder du machst es oder jemand anderes. man muss sich halt entscheiden. ich denke Rockstar ist in der Szene bestimmt kein schlechter arbeitgeber.
Wir haben auch gerade werbung da müssen alle kollegen mehr arbeiten. dafür ahben alle mehr frei wenn dann mal wieder nichts los ist.
 
@witek: Also, wer 14 Stunden am Tag arbeiten (kann), der hat doch eh keine Familie. Kein Wort auch zur Bezahlung. Wer bei Rockstar als Entwickler arbeitet, der dürfte ganz schnell anderswo einen "0815" Softwareentwicklungsjob finden mit 40 Stunden geregelter Arbeitszeit und einem Gehalt, von dem man gut leben kann.
Einfach kündigen und was neues suchen.
 
@FatEric: Nicht bös sein, aber das ist Unsinn. Manche müssen so viel arebeiten, WEIL sie eine Familie haben und eine Hypothek abzubezahlen haben, ihren Kindern eine Ausbildung finanzieren wollen oder möchten, dass sie eine Krankenversicherung haben. Nicht vergessen: Wir sprechen hier von den USA, wo eine soziale Absicherung praktisch nicht existent ist. "Einfach so" kündigen kannst du knicken, die Straßen sind voller Obdachloser, die das gemacht haben.
 
@witek: Sehr gut gesprochen. Die meisten Leute, die sagen "Kündige doch einfach" haben keinen Plan, wie es in anderen Ländern zu sich geht.
In DE wäre es eine Möglichkeit, da der Staat einem unter die Arme greift. In den USA heißt es fressen oder gefressen werden.
 
@sunrunner: Hire & Fire..... ist leider so.
 
@witek: Nicht böse sein - aber wer seine Lebens- und Familienplanung auf Überstunden aufbaut macht generell was verkehrt. Das ist auch in den USA so. Bei den Amis ist es halt so, dass es sich die meisten einfach gefallen lassen.
 
@witek: Auch nicht böse sein. Aber gute Softwareentwickler verdienen in den USA mehrere hunderttausend im Jahr.
Wenn aber halt jeder das mit sich machen lässt, ohne mal zu protestieren, dann funktioniert halt dieses Ausnutzen der Mitarbeiter auch. Ich war auch mal in so einer Firma angestellt und habe sehr schnell die Konsequenzen gezogen.
Wer es in den USA nicht schafft, als Softwareentwickler eine 5 köpfige Familie zu ernähren... wie machen das dann andere Berufsgruppen?
 
@witek: Diese Diskussion hier zeigt sehr gut auf, in welch netter Blase die Meisten von uns doch in Deutschland leben.
Es gibt Menschen mit Verpflichtungen, Kindern und Schulden, die nicht mal eben einfach den Job wechseln können, weil die Alternative evtl. noch bitterer ist.
 
@kffeee: So ist das wenn Wasser aus der Amatur, Strom aus der Steckdose, Milch aus der Tüte und Geld aus dem Automaten kommt.
Ich frag mich wie solche Menschen überhaupt Überlebens fähig sind?!?
 
@lasnik: oder erstmal die Light-Variante, einfach nicht soviele Überstunden und nach Hause gehen. Das ist im falle Rockstar Games in den USA schwierig , da es dort keinen Kündigungsschutz gibt.

Aber in Deutschland kann man das gut machen und maximal 48h die Woche und max. 10h am Tag arbeiten und dann gehen. Natürlich nur wenn man Eier hat und das haben heutzutage viel zu wenige.

Ich habe es letzes Jahr mal gemacht, da ich in 2 Monate über 200h pro Monat hatte.

Da bin ich einfach mal normal nach Hause gegangen(gegen den Widerstand meines damaligen Chefs), weil ich Schnauze voll hatte.

Hatte keine Folgen, obwohl man Vertrag zu der Zeit befristet war bekam ich trotzdem einen ohne Befristung.

Ich habe ja nix gegen Überstunden z.B weil die Arbeitslast an verschieden Tagen unterschiedlich ist oder bei kurzfristigste Auftragsspitzen.

Aber ich mach nicht Dauerüberstunden, nur weil mein damaliger Werksleiter bei der Personalplanung total versagt hat und die dauernd hohe Auftragslage mit Brecheisen doch bewältigen will.

Zum Glück ist dieser Werksleiter zum Glück Geschichte :D
 
@lasnik: Klar, weil neue Jobs ja auch an jeder Ecke zu finden sind. Auch wenn vom "angeblichen" Fachkräftemangel gesprochen wird.

Ich habe die letzte Zeit einmal nur so aus Interesse Stellenmärkte durchgeschaut. Obwohl es bei uns in der Gegend viele hochnamige Unternehmen gibt, sind gerade höherwertigere Stellen für Studienabsolventen und Menschen mit Berufserfahrung in diesem Bereich ziemlich mau.

Jobs die es mehr gibt wären für Gesellen, oder dann natürlich die Praktikumsstellen und Ausbildungsstellen.

Und in diesem Fall wäre Spieleentwickler, welche ja schon in einem hochgradigen Studio arbeitet ja noch komplizierter, wenn andere Schmieden ggf. schon genug Personal hätten.

Und wie schon gesagt wurde. Wenn jemand Verpflichtungen hat, wie Familie, Kinder, Haus abbezahlen und Co. dann ist er auch in gewissem Maße örtlich und finanziell gebunden.
Da kann man nicht einfach von heute auf morgen den Job an den Nagel hängen.
 
Tja selbst Schuld. So was regel ich mit dem Arbeitsvertrag und da muss drinstehen das ich an 2 Tagen von 7 zu Hause bleibe. Wenn das nicht gegeben ist unterschreib ich doch erst gar nicht.
 
@MancusNemo: In Deutschland musst du sowas nicht in den Vertrag schreiben - da gibts sinnvolle gesetzliche Regelungen.
 
@Bautz: Um so besser!
 
Falls dem wirklich so war, ist das zu 100% im Arbeitsvertrag eindeutig geregelt und vom Arbeitnehmer so akzeptiert ist. Wäre hier auch nur etwas davon illegal, darf man davon ausgehen, dass die News in Richtung "Mitarbeiter verklagt Rockstar Games" gehen würde.

Von daher "Moderne Sklaverei?" Nein. Und nun arbeite weiter!
 
@erso: lol
 
@erso: USA, du bekommst nicht Recht nur weil du Recht hast. Rockstar verschleppt den Prozess einfach solange bis der Klagende (Ex)Mitarbeiter am Hungertuch nagt
 
Ich sag es mal so jedes Unternehmen hat eine andere Unternehmenskultur, leider ist es in vielen Unternehmen so, dass Menschen ausgebeutet werden wie Roboter behandelt werden, die traurige Wahrheit in sehr sehr vielen Firmen heutzutage.
 
verdienen eh alle genug geld, auf die paar stunden im jahr mehr kommts auch nicht drauf an. und btw arbeitsvertrag klärt, hat der nehmer unterschrieben, somit juckt 0
 
@steve_1337: Arbeitsverträge in den USA sind eigentlich nur eine Bescheinigung das du dort arbeitest. Da steht dein Gehalt drin und das war es dann aber auch mehr oder weniger. Es sei denn du hast eine Führungsposition, dann werden Verträge aber auch mit Anwälten und Notaren bis ins Detail ausdiskutiert.

Und wenn du in den USA einen Job brauchst, weil es halt keine Stütze oder ähnliches gibt, dann fragst du doch nicht lange. Arbeitsstunden, Überstundenregelung all das gibt es dort nicht und ist sogar verpönt.

Genauso wie dich dort jeder Arbeitgeber einfach so raus schmeißen kann. Weil Kündigungsschutz gibt es da auch nicht wirklich. Und wenn da eine Begründung für die Kündigung drin stehen sollte, dann steht da halt dass der Arbeitnehmer "anders begabt" ist.
 
Das Phänomen hab ich in diversen Unternehmen selbst gesehen. Die Leute sind so froh bei einem bekannten Unternehmen angestellt zu sein, dass sie alles mit sich machen lassen, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Selbst Azubis, die total beschissen wurden und nichtmal ansatzweise die gesetzliche Vergütung bekommen haben.
Die halten alle nicht viel von sich selbst und sind nur froh einen Job zu haben mit dem sie sich identifizieren können (gerade wenn es eine Firma ist die oft im Rampenlicht steht).

Wenn da jemand angekommen wäre und hätte gesagt "Lasst uns jetzt streiken, die verstoßen gegen viele Gesetze!" dann wäre der im hohen Bogen von den Angestellten rausgeschmissen worden.

Traurige Wahrheit, auch in Deutschland. Aber wo kein Kläger, da kein Richter.
 
@Freudian: sollen sich Menschen - also jene, die eine Wahl haben - doch so ausbeuten lassen. Ich als Softwareentwickler würde es mit mir nicht machen lassen. Solange man eine Wahl hat, ist es natürliche Selektion, wenn Mitarbeiter meinen sich so ausbeuten lassen zu müssen. Tut mir nicht Leid um sie - sie haben eine Wahl.
 
3 Wochen vor der Deadline ist mmn. ok. In vielen Branchen, vorallem in den Schlecht bezahlten in DE sind solche Überstunden normal.
 
@Alexmitter: In jeder Industrie völlig normal, Consulting nochmal mehr. Aber die Arbeit ist eben wie eine Sinuskurve.
 
Kann mich erinnern dass es zum ersten Teil damals ziemlich die gleiche News gab
 
Überraschung wärend einer Projektphase kommt es mal zu Überstunden. Dafür werden Sie wohl auch gut bezahlt. Wenn wir ein neues Projekt starten machen wir auch solche Zeiten. jammer jammer.. am Fliesband für 8 Euro die Stunde ist es bestimmt angenehmer als für 50k/Jahr im Büro mal paar überstunden zu schieben.
 
@Conos: sorry, dass meine folgende Aussage hochnäsig klingt, aber: selbst für 60+k / Jahr (Brutto) würde ich niemals mehr als 40 Stunden / Woche arbeiten bzw. nur gelegentlich und so, dass ich sie mir ausbezahlen lassen (schlechte Idee wegen zu hoher Steuern) oder nehmen kann. Sollte im Arbeitsvertrag so etwas wie "Überstunden sind mit Gehalt abgegolten" stehen, wird er schlicht nicht unterschrieben. DAS lasse ich mit mir nicht machen - und muss ich ob meiner Qualifikation auch nicht.
 
@divStar: Das war nicht mein Punkt :) Sondern das es unzähle Menschen gibt die 45-50 Stunden die Woche arbeiten und am ende 1800 Brutto rausbekommen und dann hier ein paar hochbezahle Programmierer ne news wert sind.... Aber schön das du soviel Glück hast nu so wenig arbeiten zu müssen :)
 
Dann mal alles nach Indien outsourcen
 
Ich kenn das auch sehr gut aus anderen Bereichen. Da werden im Sommer Überstunden gekloppt ohne Ende die dann im Winter wieder abgebummelt werden (müssen). Grade im Bau Gewerbe (Hoch, Tief, Asphalt, Markierung etz pp... ) is das doch schon ewig Gang und Gäbe.... Und geht ja auch garnich anders meistens... Is zwar nich vergleichbar (mMn) da man Programmieren ja ganzjährig kann, aber eben ne Sache wie man es dann artikuliert. Aufm Bau heist es du musst, sonst muss du dich im Winter arbeitslos melden... Hatte aber auch selbst noch nie ein Problem damit. Is man aufm Bau halt so gewohnt. Naja, jedenfalls ich, und das schon seit der Lehre.
 
@Contor: "Und geht ja auch garnich anders meistens..."
Fahr mal nach z.B. Schweden und schau dir mal an, bei welchen Temperaturen auf dem Bau gearbeitet wird. Beton wird bis -25 Grad gegossen, Straßen bei Minusgraden asphaltieren völlig normal. Es geht, warum nicht im High-Tech-Land Deutschland, kann keiner wirklich erklären.
 
Also wenn beinuns besondere Projekte anstehen arbeite auch auch schon mal 14 Stunden am Tag, hab sogar schonmal im Büro übernachtet. Aber mich zwingt keiner dazu, ich mache meinen Job gerne und es macht mich glücklich wenn ein Projekt erfolgreich durch die Tür geht. Bekomme die Überstunden nichtmal ausgezahlt. Aber ich kann aus Erfahrung berichten dass es unheimlich den Teamgeist fördert wenn man Abends um 23Uhr noch mit 3-4 Leuten zusammen sitzt und versucht Probleme zu lösen.
 
@FuzzyLogic: das finde ich persönlich auch okay - solange man noch die Wahl hat. Andererseits sind gesetzlich mehr als 10h / Tag verboten (es sei denn man betrügt und schreibt die Stunden auf andere Tage an - was illegal ist und bei einer Prüfung hart bestraft wird). Aber solange die Mitarbeiter (wie du) eine Wahl haben - warum nicht?
Ich habe auch mal 12h gearbeitet an einem Tag - aber das kam seltener als 1 Mal im Jahr vor. Da war ich in der Materie einfach so tief in dem Moment, dass ich es unbedingt zu Ende machen wollte.

Ansonsten aber vergessen Menschen, die Workoholics sind, dass das Leben (und der Alterungsprozess) nicht auf Halt ist solange man arbeitet. Und das Leben erst mit 65+ anfangen zu genießen? Und was ist wenn man es nicht einmal bis dahin schafft? Da will ich bis dahin auch etwas gesehen, erlebt oder gar mehr haben. Daher sehe ich zu, dass ich stets eine Work-Life-Balance habe.

Und wie schon weiter oben geschrieben: solange man es sich aussuchen kann - ist es okay.

P.s.: mag Teamgeist fördern, produktiv ist man eigentlich nur etwa 5 Stunden am Tag - der Rest an Stunden ist entweder zu früh oder zu spät.
 
@FuzzyLogic: Ich weiß ja nicht was du so machst, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand der (regelmäßig) 14 Std arbeitet wirklich effektiv ist. Irgendwann ist auch der größte Workaholic durch für den Tag und die Konzentration lässt nach, wenn man dann von Studien hört, bei denen Unternehmen 6 Std arbeiten, die dann aber effektiver sind als vorher mit 8 Std, dann passt das auch. Fast doppelt so lange arbeiten heißt definitiv nicht, dass man auch doppel so viel schafft.
 
@jann0r: da widerspreche ich gar nicht, für die gereglte Arbeitszeit halte ich 6 Stunden auch für besser als 8. Ich spreche ob aber ausdrücklich von Sondersituationen in denen es eine knappe Deadline gibt und mehr Arbeit als Zeit. Ich arbeite in einem Unternehmen mit stark projektgetriebenen Geschäft wo sich die Geschäftsmöglichkeiten ab und zu auch mal recht kurzfristig ergeben. Da hilft effektives Arbeiten innerhalb von 8 Stunden auch nichts. Klar nimmt die Effizienz nach diesen 8 Studen ab, aber das bedeutet nicht dass man in den 4-6 Stunden danach nichts mehr auf die Reihe bekommt.
 
Mein Arbeitgeber weiß zum Glück, dass er sich soetwas bei mir nicht rausnehmen kann, mein Wohlbefinden und mein Privatleben haben an der Stelle klar Priorität, ich lebe ja nicht um zu arbeiten. Ich würde den Amerikanern empfehlen, die Arbeitnehmerrechte in ihren Gesetzen auszubauen und ich würde den Rockstar-Mitarbeitern empfehlen, sich gegen diese Umstände zur Wehr zu setzen. Ich bezweifle, dass sie ohne weiteres ersetzbar sind, soweit ich das mit einem kurzen Blick auf Wikipedia ausmachen kann, verwenden sie eine eigene Engine, d.h. die Einarbeitungszeit dürfte relativ umfangreich sein und das Ersetzen von Mitarbeitern entsprechend teuer und mit Zeitverlust behaftet.
 
"Crunch" ist etwas toxisches und ein Zeichen für ein miserables Management. Jede Entwicklerfirma sollte für Crunch mindestens ausgebuht werden.
 
@shadowsong: Ganz abgesehen davon, dass das Programmierung vor allem Konzentrationsarbeit ist. Wenn ich gezwungen werde (was ich bei ganz früher selbstständiger Programmierarbeit schon hatte, Dank meiner eigenen Fehlplanung) deutlich über die Grenze meiner Konzentrationsfähigkeit zu arbeiten, dann finde ich da irgendwann später Bugs im Code, die so aussehen, als wäre ich beim Programmieren betrunken gewesen.
 
Das Thema ist doch nun schon so lange bekannt, das hat sogar einen Namen in der Spielindustrie, keine Ahnung warum sich die Leute gerade jetzt darüber aufregen?
Das ist alles blöde, aber das werden wir nicht ändern können!
 
@counter2k: Naja, mit den entsprechenden Arbeitnehmerschutzgesetzen kann man das durchaus ändern, wenn man wirklich will.
 
Das habe ich doch immer gesagt...das die USA das schlimmste Arbeitnehmerland der Welt ist!
Das mit der Sklaverei haben die nicht vergessen!
Zum Glück Lebe ich in Deutschland!
Klar,man muss auch Arbeiten.....Aber es gibt auch Rechten....was bei den amis nicht gibts.
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