Apple Pay-Start: Neue Infos von Händlern und Banken in Deutschland

Als Apple-Chef Tim Cook verkündete, dass der Bezahldienst Apple Pay 2018 nun endlich auch nach Deutschland kommen soll, haben sich viele Nutzer schon gefreut. Doch bislang gibt es noch immer keinen offiziellen Starttermin - nur viele kleine Hinweise von ... mehr... Apple, Iphone, NFC, Bezahlsystem, Apple Pay Bildquelle: Apple Apple, Iphone, NFC, Bezahlsystem, Apple Pay Apple, Iphone, NFC, Bezahlsystem, Apple Pay Apple

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Apple kassiert 2% je Transaktion, die Kreditkartenbank weitere 3%. Wer zahlt die wohl am Ende? Ach Ja, hält man seine "EC " Karte aufs Terminal fallen nur 1,5% Gebühren an.
 
@MeineMeinung2019: und wie viel Prozent sind's bei Bargeld?
 
@Sledgehamma: tatsächlich eine gute Frage, denn der Aufwand den Bargeld verursacht (z.B. gesicherter Transport, die Arbeitskraft (Kassenabschluss etc.), Diebstahl, Zeit, Münzgeldausgabe, die Verwaltung im Tresor......) und damit ebenfalls Geld kostet wird sehr gerne vergessen. ?
 
@Liatama: Die kosten für das Bargeldlose wird auch gerne vergessen (Kosten der Server farmen, PC Systeme ausserhalb, Wartung der Systeme, Sicherheitsvorkehrungen der Server, und PCs, Verwaltung, Strom, Personal, laufende anschaffungskosten, Ausfahlkosten und kosten die durch Cracker entstehen usw.)

Hinzu kommen ja noch Software (App entwicklung, Fremde Betriebssoftware), programmierung und auch die verknüpfung mit anderen Systemen.
 
@Menschenhasser: und damit zeigt du, dass du nicht verstanden hast, was ich zum Ausdruck bringen wollte: jede Art des Geldtransfers kostet Geld, egal ob digital oder physisch. Daher ist es rechtens, dass dieser auch gezahlt werden muss. Bei der digitalen Variante ist es meist nur offensichtlicher und wird als Negativpunkt dargestellt. Letztendlich stecken aber auch hinter jeder Variante viele Arbeitsplätze die bezahlt werden wollen.
 
@Liatama: Diese Kosten sind bereits in den Verkaufspreisen mit einkalkuliert.
Und: egal ob Bargeld, Karte oder Smartphone: an der Kasse hockt immer noch jemand und kassiert.
Also ist bargeldloses zahlen eigentlich teurer. Denn meine Einkäufe werden ja dadurch ja nicht günstiger. Der Kaufpreis der Produkte bleibt gleich und dann kommen die Provisionen noch oben drauf.
Im Grunde wird der Verbraucher über den Tisch gezogen.
 
@PiaggioX8: Der Umgang mit Bargeld bedeutet Verantwortung und erfordert Vertrauen gegenüber dem Kassierer. Ich kenne Geschäfte, die das Bargeld am liebsten loswerden würden, weil sie dann die Kassierer noch schlechter bezahlen und noch leichter austauschen können. Teilweise wird auch in Erwägung gezogen, Automaten anzuschaffen, die das Bargeld anstelle des Kassierers annehmen. Andererseits sind mir auch diverse krasse Betrugsfälle durch Kassierer bekannt, durch die solche Gedankenspiele absolut nachvollziehbar werden.
Kurzum: Die Zahlung mit Bargeld ist nicht billiger, ich bezweifle aber auch, dass etwaige Einsparungen durch bargeldloses Zahlen an den Endkunden weitergegeben würden.
 
@Sledgehamma: Es werden da fürs Handling auch 1,5% gerechnet, die Gefahr eines Überfalls, gerade bei kleinen Geschäften wo das Geld Nachts zur Bank getragen wird, kann man nicht berechnen. Wenn Du so rechnest, musst Du aber auch die Möglichkeit zum Steuerbetrug als "Pro Bargeld" einrechnen.
 
@Sledgehamma: Scheine drucken, Münzen prägen, beides durch halb Deutschland fahren, Geldautomaten-Infrastruktur sowie für dessen Betreiben erforderliches Personal eingeschlossen?
Oder nur das Bargeldhandling auf Händlerseite, also sicherer Transport von der Kasse zur Bank, bzw Verlust durch falsches Rausgeben usw.?
 
@mh0001: nur auf Händlerseite. Ist neben den Kosten für den Transport schwierig zu quantifizieren, da Kassensturz und noch viele weitere Aspekte dazukommen.
 
@MeineMeinung2019: Die Kreditkartenanbieter - so auch Apple - stellen eine Infrastruktur bereit, die nun mal was kostet. Wenn du von den anfallenden Kosten wieder was zurück haben willst, kannst du aber in deren Aktien investieren, die in den letzten Jahren ordentlich nach oben gingen.
 
@elbosso: Genau das sage ich ja auch bei den 30% des Appstore. Hier ist es aber eine Infrastruktur die dem Geschäft nicht hilft und keinen einzigen Vorteil bringt.. Es ist vom Handling her völlig Egal ob der Kunde sein Smartphone oder die NFC Karte aufs Terminal legt.
 
@MeineMeinung2019: Nicht ganz: So ziemlich jeder hat ein Smartphone mit Apple- oder Google-Ökosystem, damit fast auch automatisch Zugriff auf eine Kreditkartenfunktion. Eine Kreditkarte haben aber nur recht wenige Deutsche. Mit dem Schritt fällt also eine Einstiegshürde für Endkunden weg. für Apple dagegen ist das eine prima Möglichkeit, das Geschäft weiter zu diversifizieren und dauerhafte Einnahmen zu generieren.
 
@MeineMeinung2019: Kannst Du das mal mit Quellen beweisen?
Das klingt einfach nach ausgedachtem Quatsch! Schau mal hier: https://support.apple.com/de-de/HT204274 oder hier https://www.it-finanzmagazin.de/apple-pay-funktion-kosten-und-voraussetzungen-18303/
 
@MeineMeinung2019: Das ist einfach falsch was du sagst. Die EU hat Mai 2015 die Gebühren für Debitkarten auf 0,2% und Kreditkarten auf 0,3% des Zahlungsbetrages gedeckelt (Gültigkeit Ende 2015). Das ist der Grund wieso in Deutschland plötzlich mehr Geschäfte Kreditkarten akzeptieren und auch der Grund wieso sich die Banken mit ApplePay schwer tun. Niemand möchte von den 0,3% noch etwas abdrücken.

Woher kommen deine 1,5% und 3%?
 
@MeineMeinung2019: Nur dass die Gebühren 2015 EUweit bei Kreditkarten auf 0,3% und EC Karten 0,2% begrenzt wurden.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-senkt-gebuehren-fuer-kartenzahlungen-101.html
 
@MeineMeinung2019: Darf ich von Dir erfahren, aus welcher Quelle Du die 2 % Transaktionsgebühr hast? Ich finde nur eine Angabe von 0,15 % je Transaktion.
 
@MeineMeinung2019: 1,5 % für ec ist viel zu hoch.

bei der letzen Firma , vor 4 Jahren, wo ich mit sowas zu tun hatte sahen die Gebühren so aus:

Vom Betreiber des Terminals:

Grundgebühr Terminal: 9,90 €
Kosten pro Transaktion: 0,09 €

Diasgio der Zahlungsmittel:
MasterCard: 1,65 %
Visa: 1,83 %
EC bzw. Maestro: 0,15% mind. aber 0,08 Euro
American Express: 4,5% ( müsste aber inzwischen weniger sein.

Das war 2014 und die Gebühren für ein kleines Hotel.

Ich glaube das sich an der Lage, das ec Gebühren für Händler Konkurrenz günstig sind nichts geändert hat, auch günstiger als Bargeld.

Aber das gerade in der Gastronomie oder Kleinbetriebe Bargeld lieber gesehen wird liegt
an der steuerersparnis, wenn man gewisse Bargeldeinahmen nicht beim fiskus angibt.

Aber wenn man alles aus legaler Sicht betracht sind die ec Karten in der Regel das günstigste Zahlungsmittel, da der Organisatorische Aufwand bei Bargeld höher ist, gerade bei größeren Summen.
 
@ibecf: "Aber das gerade in der Gastronomie oder Kleinbetriebe Bargeld lieber gesehen wird liegt
an der steuerersparnis, wenn man gewisse Bargeldeinahmen nicht beim fiskus angibt."
Das ist seit 2016 kaum noch möglich. Spätestens bei einer Kontrolle sollte sowas inzwischen recht zuverlässig auffliegen, da die gesetzlichen Vorschriften zur manipulationssicheren Datenhaltung 2016 ziemlich verschärft wurden. Gut, das System steht und fällt natürlich mit der Anzahl der Kontrollen.
Deine oben aufgeführten Gebühren hängen übrigens vom Payment Provider ab, aber viel nehmen die sich letztlich alle nicht.
 
@TiKu: der Trick ist einfach Beträge erst gar nicht in die Kasse einzutippen,dann brauch man diese auch nicht zu manipulieren.

Da nützt auch die schärfsten Gesetze wegen Manipulationssicherheit nichts.

Denkst in wieviel Gastronomiebetrieben einfach nur mit Geldbeutel kassiert wird ohne alles einzutippen, weil nur ein sehr geringer Bruchteil von Leuten für ein Kaffee wirklich eine Quittung verlangt.

Aber du hast in soweit recht das es schwierig ist dies Schattenbuchhaltung fehlfrei über längerern zeitraum zu praktizieren. Wenn Sie dich nicht über Ungereimtheiten in der Kasse kriegen,dann schauen sich die wareneinkäufe an und vergleichen es mit verkäufen und wenn da der Warenschwund unnatürlich hoch ist, dann fällt das Kartenhaus schon zusammen.

Aber wenn man nicht zu gierig ist und nur etwa 5-10 % des Barumsätzes am fiskus vorbei erwirschaft und nicht den Fehler macht bzgl. Kassenmanipulation oder gebuchte Bareinahmen auffällig häuig wieder storniert ist wahrscheinlich heute auch noch gering das man auffliegt.

Aber viel zu häufig sind die Leute halt zu gierig oder glauben der Fiskus wäre dumm. Deshalb wird der Fiskus bei Kontrollen häufig fündig.

Weil die Kontrolleure genau wissen wo Sie nach Fehlern suchen müssen um noch mehr Geld für den Staat rauszuholen.
 
@ibecf: "der Trick ist einfach Beträge erst gar nicht in die Kasse einzutippen,dann brauch man diese auch nicht zu manipulieren."
Du hast ja weiter unten schon erkannt, dass das wegen der Diskrepanzen beim Warenbestand relativ schnell auffliegt. Als Kontrolleur würde ich auch einfach erstmal etwas bestellen und schauen, ob ich einen Kassenbeleg bekomme und ob andere Gäste auch einen bekommen. :)
 
@ibecf: Am Wareneinkauf können die Verkäufer nichts überprüfen. Ausser du kaufst alles bei Metro und Co. ein.
Wenn es also für den Einkauf schon keine Rechnungen gibt, gibts auch für den Verkauf keine.
Nirgendwo sonst kann man so viel Schwarzgeld genereieren wie in der Gastronomie.
Ich spreche aus Erfahrung.
Zudem haben Registrierkassen einen erheblichen Fehler: Man kann die nämlich alle in einen Übungsmodus stellen. Und diese Buchungen tauchen dann nicht im Journal auf. Unverständlicher weise wird nicht aufgezeichnet, wann und wie lange die Kasse im Übungsmodus ist.
Eine Registrierkasse isz noch lange kein Garant für korrekte Abrechnungen.

Natürlich muss man für solche Sachen auch ein helles Köpfchen sein und einiges organisieren. Vor allem muss man den Überblick behalten, was legal und was illegal eingekauft und verkauft wird.
Und natürlich sollte man keine Produkte verkaufen, die nicht auf der Karte sind. Und schon gar nicht legales und schwarzes zusammen lagern.
 
@TiKu: Es gibt da keine Diskrepanz. Schwarz eingekaufte Ware taucht im Warenbestand nämlich gar nicht erst auf.
Wie blöde ist das denn - kaufe Ware schwarz ein und tippe das auch noch in die Kasse ein?
 
Interessant, denn Apple schreibt was anderes:
https://support.apple.com/de-de/HT204274
 
wie sieht das eigentlich von technischer Seite aus? Funktioniert das bei allen Terminals die heite schon kontaktloses Zahlen ermöglichen?
 
@FuzzyLogic: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ja. Wenn es technisch ähnlich ist wie Google Pay, wovon ich ausgehe, agiert das Handy wie eine kontaktlose Visa oder Mastercard. D.h. es geht an so gut wie allen Terminals, die Kreditkarte akzeptieren.
Am besten sagt man an der Kasse nix von Apple Pay oder Google Pay. Ich sage immer ich möchte mit Kreditkarte zahlen. Wenn der Kassierer dann das Terminal freischaltet, halte ich einfach mein Handy statt der Karte dran und fertig. Hat bisher immer funktioniert und auf dem Kassenbon stand Bezahlart VISA kontaktlos.
 
@FuzzyLogic: Ja, wenn eine NFC EC Karte funktioniert, geht auch Apple/Goole/Samsung Pay. Ein zB Pole mit Apple Pay kann schon heute problemlos zahlen.
 
@FuzzyLogic: Es funktioniert an allen Terminals, welche Kontaktlos aktiviert haben und der Typ der Hinterlegten Karte kontaktlos akzeptiert wird.

Beispiel: Hast du eine Mastercard im Wallet hinterlegt, muss das Terminal kontaktlos Mastercard akzeptieren.
 
@FuzzyLogic: ja klar funktioniert es. Es ist ja nichts anderes also wie mit der Karte zu zahlen. Technik ist die selbe. Ob der NFC Chip in der Karte steckt oder im Handy ist wurst
 
@mryx: könnt ihr das bitte genauer erklären.

Funktioniert Apple Pay nicht wie eine KK, sprich der Händler muss bei Apple als Akzeptanzstelle registriert sein?
 
irgendwie mag ich Bargeld
aber den meisten scheint es wohl wichtig zu sein, dass ihr Kaufverhalten immer gut dokumentiert ist
 
@usbln: wenn man keine Ahnung hat einfach mal kundig machen:
https://www.macwelt.de/a/forensiker-monieren-apple-pay-speichere-zu-wenig-daten,3439593
 
@rico_1: Es sind in jedem Fall mehr Daten als bei Bargeldzahlungen.
 
@TiKu: und wesentlich weniger als bei herkömmlicher Bezahlung via EC- oder Kreditkarte. Oder sollen wir die auch wieder abschaffen?
 
@rico_1: Ich habe nichts gegen Kreditkarten, Paypal, Google Pay usw. Der Nutzer usbln hat allerdings nicht behauptet, dass bei Apple Pay mehr Daten gesammelt würden als bei Kreditkarten, sondern er hat behauptet, dass mehr Daten gesammelt werden als bei Bargeldzahlung. Damit hat er meiner Meinung nach absolut Recht.
 
@TiKu: Und das ist schlecht? Wir müssen endlich mal aufhören Daten zu verfluchen! Die ganze Welt arbeitet mit Daten. Und wir in Europa und speziell in Deutschland haben Angst, dass jemand mit unseren (selbst anonymisierten) Daten irgendwas anstellen könnte. Wir verpennen das komplette digitale Zeitalter. Aus Deutschland kommt NULL Innovation. In einigen Jahren werden wir merken, was uns dieser ganze DSGVO Quatsch gebracht hat. Nämlich nichts.
Ja, Bargeld verursacht kaum Daten. Das tun Rechenschieber übrigens auch nicht und trotzdem nutzen wir lieber PCs. Technologie sammelt und erzeugt nunmal Daten! Bargeld ist unpraktisch, unhygienisch und Scheine enthalten Rückstände von Kokain. Das alles macht meine EC, KK oder Smartphone nicht. Die erzeugen nur einen Datensatz mit dem niemand wirklich was anfangen kann!
 
@TiKu: um bei dem Kommentar von usbln zu bleiben: die Aussage "den meisten scheint es wohl wichtig zu sein, dass ihr Kaufverhalten immer gut dokumentiert ist" würde demnach darauf deuten das der/die Nutzer/in noch nie bargeldlos bezahlt hat - andererseits würde er/sie ebenfalls zu dem kritisierten Teil der Menschheit gehören...
 
@rico_1: Aber wenn ich das Kaufverhalten dokumentieren möchte, brauche ich dazu nicht den POS zur Auswertung. Die Kamera im Eingangsbereich eines Ladens und die Kamera im Kassenbereich + Software (Erkennung, Tracking) würde reichen um den gesamten Einkauf perfekt und sogar mit allen Produkten zu dokumentieren.
 
@AndyPipkin: Mit dem iBeacon bietet sogar Apple auch hierfür ein Produkt.
 
@floerido: Interessante Technologie. Jedoch habe ich nicht rauslesen können, wie damit jetzt genau eine genaue Analyse der gekauften Produkte möglich sein soll. Analyse in welchem Bereich sich ein Kunde befindet ja, oder Angebote machen ja, aber wie soll damit jetzt rausgefunden werden können, was der Kunde letztendlich gekauft hat.
 
@usbln: Wir stehen Digital noch hinter Kombotscha...würde mir da keine Kopf machen..
 
@Mitglied1: Sagt wer?
 
@usbln: Soso, wem denn gegenüber? In der Abrechnung steht die Gesamtsumme und der Laden. Da würde mich mal interessieren wie du aus der Summe und Laden ein Kaufverhalten analysieren möchtest. Das Geschäft weiß sowieso was du gekauft hast, unabhängig ob du bar oder per Karte zahlst. Das Geschäft müsste also die Daten der Artikel den EC/KK-Herstellern zur Verfügung stellen, um damit eine Auswertung zu fahren! Aber hey, einfach irgendwelche Thesen in den Raum werfen ist nun mal einfacher als 2 min. nachzudenken ob das überhaupt möglich ist!
 
@AndyPipkin: Die Daten bekommen sie zwar auch über die Geopositionierung, aber sie wissen dann genauer wo du einkaufst. Sie können sehen, dass du häufiger bei Fastfood-Restaurants bist und sehen das du vermutlich immer ein Menü nimmst. Diese Informationen gehen dann an die Health-Partner usw.
Sie sehen ob du eher stöberst oder in Geschäfte auch zum Einkaufen gehst und du deshalb ein Kunde bist wo sich Werbung lohnt oder nicht.

Auch mit unvollständigen Daten kann man ein Profil verfeinern.
 
@floerido: und was hat das alles mit ApplePay zu tun? Oder nimmst du GooglePay als Grundlage deiner Aussage, ein Bezahlsystem einer Firma deren ausgewiesene Einnahmequelle das Erfassen und verkaufen von Daten ist?
 
@rico_1: Und Apple bietet auch Anwendungen zur Analyse des Kaufverhaltens an, Stichwort iBeacon. Genauso haben sind sie im Aufbau eines neuen Werbenetzwerkes mit Pinterest.
Und im Gegensatz zu Google hat Apple bereits Verträge mit Gesundheitsunternehmen.
 
@floerido: Werbung ist immer nervig, aber leider nicht vermeidbar. Aber wenn ich schon Werbung präsentiert bekomme, dann doch eine die auf mich zugeschnitten ist und die mir vielleicht sogar gefällt?! Ich finde diese Entwicklung gar nicht so schlecht!
 
@floerido: "iBeacons können selber keine Push-Benachrichtigungen auf Empfangsgeräte senden, Nutzerdaten sammeln oder speichern. Sie senden lediglich Informationen zur eigenen Identität" - nochmal: was hat das mit ApplePay zu tun, um das es hier geht?
Und nur weil Alphabet nicht kommuniziert das sie Daten an Gesundheitsunternehmen weitergeben (in irgendeiner Art und Weise) sollen sie das nicht tun? Ich glaube so blauäugig kannst nicht mal du sein.
Was Pinterest betrifft möchte ich dir noch mal in Erinnerung rufen was das eigentlich ist: "Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände" -Quasi Facebook light oder anders gesagt wenn ich dort nicht explizit angebe was ich mache oder was mich interessiert wissen die überhaupt nichts.
 
@floerido: Wer sind "die"? Wer genau erhält Daten? Google? Apple? Der Kreditkartenhersteller? Und dann, was nutzen einem geschätzte Daten? Da haben die meisten Leute Angst um ihre Daten, haben gleichzeitig nen Fitnesstracker am Handgelenk und nutzen die McDonalds Coupon App, genau mein Humor! Und selbst wenn die Daten an Health-Partner gehen und die damit arbeiten können. Solange die Daten anonymisiert sind ist doch alles prima. Sollen die doch mit den Daten arbeiten. Wer nicht möchte, dass Daten (über ihn) gesammelt werden, soll sein Smartphone entsorgen, den PC ausschalten und in den Wald zu öff!öff! ziehen.

Profil verfeinern? Nach PRISM braucht niemand ein Profil verfeinern. Es ist bereits alles offen. Will natürlich niemand wahr haben und zugeben will es auch niemand.
 
@AndyPipkin: PRISM hat nichts mit privaten Unternehmen zutun. "Die" sind alle Beteiligten in der Kette. Ich wollte aufzeigen, dass die Daten eben nicht ganz wertlos sind.
 
@floerido: Die Beteiligten in der Kette haben aber nichts voneinander. Das Kaufhaus weiß zwar WAS du gekauft hast, aber nicht "wer du bist". Derjenige der weiß, wer du bist, weiß nur die Gesamtsumme und ggf. noch den Standort/Laden. Es ist also für die einzelnen Privatunternehmen fast unmöglich daraus einen Datensatz zu generieren, es sei denn man migriert die Daten. Aber dafür hat man ja schließlich einen einfacheren Weg gefunden. Payback-Punkte.
 
@AndyPipkin: Apple und Google haben Bestrebungen noch stärker im Werbemarkt oder auch Gesundheitsmarkt aktiv zu sein.
MasterCard möchte mit MasterPass aktiver über den Bezahlvorgang informiert werden.
Man kann nicht leugnen, dass Elemente der Kette von den Informationen profitieren.
 
@floerido: Stimmt, jedoch ist zwischen "möchten" und "machen" ein großer Unterschied. Und aktuell kann niemand etwas mit den Information anfangen. Ich hoffe sehr, dass wir uns baldigst vom Bargeld verabschieden. Auch hier sind und andere Länder bereits weit voraus.
 
@usbln: Die gute Dokumentation hat mir schon einige Male Geld gespart, weil etwas innerhalb der Gewährleistung kaputt gegangen ist und ich den Kaufbeleg nicht mehr gefunden habe. Anhand der Kartenzahlungsdaten konnte der Kauf rekonstruiert werden und die Reparatur auf Gewährleistung war kein Problem mehr.
 
wie immer: viel zu spät.
 
@zivilist: Besser spät als nie.
 
@Cheeses: Unsinn....
 
@BartHD: Stimmt, besser gar nicht als zu spät ist natürlich deutlich besser, das bringt die Menschheit voran. Meine Güte...
 
@zivilist: zu spät für was? hat sich irgendwas auf dem deutschen Markt großartig verändert, so dass Apple Pay für niemanden mehr interessant sein wird, wenn es auf den Markt kommt?
 
Wohl am 30.10. wird ein iPad Pro (und anderes) Apple Event vermutet. Das wäre die letzte Gelegenheit für Apple in 2018, den Start von Apple Pay in DE und evtl anderen Ländern im Rahmen einer Keynote rauszuposaunen.

Evtl startet es aber auch "einfach so". Ich freue mich in jedem Fall darauf und sicherer als eine EC/KK Zahlung mit PIN ists auch noch.
 
@Thunderbyte: Könnte mir vorstellen dass das relativ geräuschlos kommt. Zumindest kann man sich jetzt mal sicher sein DASS es kommt, das ist ja schonmal was. Jetzt müssen nur noch die Banken mitmachen. Ich würde es sehr gerne Nutzen, aber die Bank wechseln werde ich dafür sicher nicht. Kommt schon DKB!
 
@Bergilein: Ich habe die Gelegenheit genutzt, um mir ein kostenloses Konto bei N26 zu holen (die hatten ja recht schnell zugesagt, Apple Pay zu unterstützen), und das klappt bisher echt super. Sogar das Einräumen eines kleinen Dispos ging total formlos. Nun sehe ich meine bisherige Bank (Sparkasse) am Zug: Wenn die über ihren Schatten springen und bis Mitte 2019 ebenfalls bei Apple Pay mitmachen, bleibe ich. Ansonsten wird halt komplett zu N26 gewechselt. Zumal man sich bei den Sparkassen inzwischen dumm und dusselig zahlt, obwohl immer mehr Filialen und Automaten dicht gemacht werden. Vielleicht ist die Zeit der Bank-Dinos einfach vorüber und Apple Pay stellt eine gute Gelegenheit dar, die eigenen Bankverbindungen zu überdenken bzw. zu konsolidieren.
Habe schon eine Liste mit allen Abbuchungen, Daueraufträgen etc. erstellt - soooo viel ist das bei Privat gar nicht. Besser einmal alles umbiegen als sich noch jahrelang mit einem trägen und teuren Laden herumschlagen.
 
@68000er: Nette Werbung von dir, die versteckten Gebühren bei N26 sind nicht ganz ohne.

Unter dem Strich lohnt sich die Bank nur wenn man sehr oft im EU Ausland am Automaten Geld abholen will. Und das ist nicht kostenlos. N26 reicht die Gebühren das Automatenbetreibers an den Kunden weiter.

https://docs.n26.com/legal/01+DE/01+Account/de/13account-pricelist-de.pdf

Besonders nett sind die 2 Euro Gebühr ab der 6. Abhebung am Geldautomat oder die 45 Euro für eine Ersatz KK.

Die restlichen "Features" gibt es bei jeder anderen Bank auch
 
@exxo: Danke, gut zu wissen... Ich denke allerdings, der Einsatz als Zweitkonto sollte bei n26 gut möglich sein, z.B. neben einem DKB-Konto. Zum Bezahlen kann man ja die N26-Karte nutzen, wenn man wirklich Geld abheben möchte oder Überweisungen tätigt, dafür das DKB-Konto
 
@Bergilein: "Kommt schon DKB!"

Bisher war die DKB immer mit vorne dabei, wenn es um die Einführung neuer, verbesserter Zahlungsverfahren ging. Ich wüßte keinen Grund, warum das bei Apple-Pay anders sein sollte.
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