Amazon profitiert groß von Wikipedia - reagiert mit lächerlicher Spende

Amazons Versuch, eine Spende an die Wikipedia als Beispiel für die Großzügigkeit des Unternehmens darzustellen, kommt nicht überall gut an. Denn der Betrag klingt zwar recht ordentlich, ist angesichts der enormen Vorteile, die der Konzern aus der ... mehr... Amazon, Alexa, Amazon Echo, Spot, Wecker, Amazon Echo Spot Bildquelle: Amazon Amazon, Alexa, Amazon Echo, Spot, Wecker, Amazon Echo Spot Amazon, Alexa, Amazon Echo, Spot, Wecker, Amazon Echo Spot Amazon

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Ich verstehe nicht, wo das Problem liegt. Wikipedia bietet eine öffentliche, kostenlose API an, die von jedem genutzt werden kann OHNE Bezahlung dafür zu verlangen. Wenn Wikipedia die Spenden als zu gering empfindet, wobei jede Spende ja jedem selbst überlassen ist, dann sollte man die API verschlüsseln und kostenpflichtig machen. Oder für Dienste wie Alexa und co. eine Gebühr verlangen.
Sich aber über die Summe einer freiwillige Spenden zu beschweren, ist voll daneben.
 
@Rumpelzahn: Man beschwert sich nicht über die Höhe der Spende, sondern dass sich das Unternehmen/Bezos günstig die Gunst der Käufer erkaufen will.
 
@mil0: Amazon verdient aber nicht an der Nutzung von Wikipedia, sondern durch den einmaligen Kauf von Alexa-Geräten. Ich will nicht die Server-Kosten sehen, die Notwendig sind um die Informationen von Wikipedia durch Alexa parsen zu lassen un dem Kunden wieder zu geben.
 
@Rumpelzahn: Sie verdienen nicht direkt an der Nutzung von Wikipedia, aber würden Sie es nicht mehr benutzen, würde Alexa weniger sinnvoll sein und sich weniger verkaufen.
 
@Rumpelzahn: Indirekt verdient Amazon an der Nutzung von Wikipedia, da das die Alexa-Geräte interessanter für die Kunden macht. Wikipedia hat wohl keine Server-Kosten, Kosten für Rechtsberatung, die üblichen Mitarbeiter,..?
Es geht hier daraum, dass Bezos sich und sein Unternehmen als philantropisch verkauft - und das auch noch ungeheuerlich günstig. Billionen Dollar als market cap und 1 Mio Spende sind für viele Menschen unvorstellbar und in keiner Relation zu den alltäglichen Geldbeträgen. Natürlich hilft die 1 Mio Spende auch schon, aber sie steht in keinster Weise zu dem zusätzlichen Wert für Amazon.
 
@Rumpelzahn: Ich glaube du hast das Konzept nicht verstanden: Amazon verdient so gut wie nichts beim Verkauf der Hardware. Das Geld wird über die gängigen Services eingespielt. Außerdem werden anonymisierte Daten gesammelt, welche teuer gehandelt werden.
 
@Rumpelzahn: Wo bitte steht im Artikel das sich Wikipedia beschwert? Das ist eine Jornalistin die das aufführt. Es wird ja nicht direkt die Spende kritisiert, sondern das Verhältnis von Gewinn zu Spende. Besser wäre es von Amazon gewesen einen Zusammenhang mit Alexa zu schaffen. Also pro verkaufter Alexa einen bestimmten Betrag. So wäre kein Gesamtbetrag direkt ersichtlich (außer man rechnet die Verkaufszahlen nach), aber eine Art der Wertschätzung ersichtlich. So schwingt immer ein fader Beigeschmack mit. Als würde ich zum Essen gehen und der Bedienung nur 2 Cent Trinkgeld geben, aber den Geldbeutel hoch in die Luft heben und laut Sagen "Der Rest ist für Sie".
 
@Sssnake: Die Journalistin könnte ja mal schreiben wieviel sie an Wikimedia spendet. Alle Journalisten profitieren massiv von Wikipedia, also sollte sie auch ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden.
 
@Rumpelzahn: Es geht nur darum wie Amazon die Spende darstellen will, nicht um die Höhe
 
@Rumpelzahn: Nicht Wkipedia/ Media regt sich auf, sondern Withers und verweißt darauf, dass der Betrag recht gering sei (im Vergleich und in Relation zum Vermögen).
 
@Rumpelzahn: Ich habs jetzt 2 mal gelesen, aber da steht nirgends dass sich Wikipedia beschwert. Namentlich wird nur "Rachel Withers" erwähnt. Ansonsten steht das nur das die Spende nicht überall gut ankommt.
 
@FileMakerDE: also nur ne Journalistin die sich selbst ins Rampenlicht rücken möchte ...
 
Als Amazon würde ich jetzt sagen "Wer den Cent nicht ehrt, ist den Taler nicht wert" und CIAO. Gibts halt keine Spende mehr.
 
@DaSoul: also so wie bisher?
 
@0711: Hast du den Artikel nicht gelesen?
 
@DaSoul: doch
"Hinzu kommt, dass Amazon bisher noch nicht einmal auf der Liste der regelmäßigen Wikipedia-Spender auftaucht"
Du?
 
@DaSoul: Wenn du etwas klasse hättest, würdest du dann aber auch auf die Nutzung von Wikipedia verzichten.
Aber ein Ersatz könnte dir teurer kommen als eine faire Spende, also vielleicht doch besser von den Leistungen anderer weiter schmarotzen... ^^
 
@moribund: was hat das eine mit dem anderen zu tun?
 
@DaSoul: Auch hier, weder Wikipedia noch Media haben sich beschwert. Artikel vlt wirklich nochmal lesen
 
@DaSoul: Lesen hilft. Es beschwert sich niemand. Es wird festgestellt. Und das nicht von Wiki...
 
Auch hinter Amazon stehen Menschen die genauso sind wie die meisten, wieso soll ich für etwas bezahlen, wenn ich es auch Umsonst kriege, schließlich müssen die Alexakunden es auch mehr oder weniger berappen die werden sich sicherlich freudig bedanken.
Erst bei Druck von außen, werden sie ihre Einstellung anpassen, zumindest für die Öffentlichkeit, trotzdem werden sie auch weiterhin an sich selbst Denken, "was gut ist für das Unternehmen ist auch gut für mich bzw. zahlt sich für mich aus".

Mal sehn welcher Sturm der Entrüstung jetzt weht?

Mal OT, wie häufig nutzen eigentlich Journalisten Wikipedia und wie viel Spenden die?
 
"Moralisch hingegen darf man diese Praxis hinterfragen [...]" Ok. Muss sich aber ganz hinten in der Reihe moralisch fragwürdiger Praxis anstellen.
 
Mal ne ernste Sache. Wikipedia (bzw. Wikimedia) ist doch laut eigener Aussage https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia eine Non-Profit-Organisation. Sie wollen (oder dürfen) gar keinen Gewinn machen, sondern kostendeckend arbeiten. Viele arbeiten dort auch ehrenamtlich.
Eine Millionen Dollar sind eine Millionen Dollar. Wenn Amazon jetzt 100 Millionen gespendet hätte, wäre das laut Artikel immer noch lächerlich gewesen. Statt 3 Cent wie im Artikel wären es halt 3 Dollar.
Was aber will eine Non-Profit-Organisation mit 100 Millionen Dollar? Soll doch die Wikimedia einfach sagen, was sie brauchen und fertig!
 
@FatEric: Ein interessanter Artikel was Wiki-xy braucht?

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/faz-net-faktencheck-braucht-wikipedia-unser-geld-14533521.html
 
@Kribs: Aber der Artikel bestärkt ja meine Aussage nur! Mal 2 Passagen.

"Wikimedia-Deutschland hat für 2016 ein Budget von 6.200.596 Euro eingeplant"

Das betrachtet zwar nur Deutschland

"Außerdem stünden dem Vermögen auch Ausgaben von im Jahr über 60 Millionen Dollar gegenüber"
Das scheint weltweit zu sein.

lassen wir es mal 100 Mio sein, die Wikimedia im Jahr benötigen. Warum ist dann eine Spende von 1% des jährlichen Bedarfs lächerlich? Das ist doch einfach nur absolut passend. Es spenden ja noch zig andere Firmen und private Leute
 
@FatEric: Ich wollte dir nicht wiedersprechen, weshalb ich am Schluss ein Fragezeichen drangehängt habe.

Sorry, das ist wohl nicht rübergekommen.
 
@Kribs: Nicht ganz falsch ^^ Danke auf jeden Fall für den Artikel.
 
@FatEric: @Kribs Hier bekommt ihr die Bilanz der Wikimedia Deutschland. Inkl. der Verwendungszweck der Mittel. https://2017.wikimedia.de/de/finance/assn
 
@FatEric: Es geht gar nicht um die Höhe sondern um das wie es Amazon darstellen will und sich eben als gönner positionieren wolkte
 
@0711: Ich bleibe bei meiner Aussage. Eine Millionen ist aboslut nicht lächerlich für Wikimedia. Klar hat Amazon ganz andere Möglichkeiten, dadurch das diese Spende aber absolut angemessen ist sehe ich den Aufschrei nicht.
Wenn ein Milliardär der örtlichen Feuerwehr 100000€ spendet, damit diese in ein neues Löschfahrzeug finanzieren kann, sagt auch niemand, er soll sich das Geld sonst wo hinstecken und sich nicht so aufführen.
 
@FatEric: Es geht doch gar nicht darum die Spende als solche nicht zu würdigen sondern einzig darum das Amazon das so darstellen will als sie hier der großspender überhaupt ist und dazu kommt eben auch welche Vorteile Amazon aus dem Dienst zieht
 
@FatEric: Danke, bin ich also nicht alleine mit diesem Gedanken. Ich frage mich auch wieso Wikimedia soviel Geld braucht, wenn es doch nur eine Seite ist, mit etwas größerem Hosting und eine Handvoll echte Mitarbeiter. Wo fließen denn die ganzen Millionen hin die die ständig bekommen?
 
@Odi waN: Das "etwas größere" Hosting dürfte nicht nur "etwas" größer sein, sondern bedeutend größer. Viel Geld dürfte auch in die Softwareentwicklung fließen. Mediawiki und die ganzen Plugins wollen ja auch weiterentwickelt werden.
 
@Odi waN: "etwas größerem Hosting" :D Dir ist schon klar, dass es hier um eine der meistbesuchten Seiten im ganzen Internet geht, die dazu noch etliche andere Projekte (wikimedia für Bilder/Videos/Fotos, wiktionary als Wörterbuch usw.) betreibt?

Allein das Hosting geht also problemlos in die Millionen. Dazu die Entwicklung der Software (Wiki), die Verwaltung des Stiftungsvermögens, rechtliche Streitfälle klären, die Verwaltung der dafür notwendigen Mitarbeiter... Bei so großen Vereinen/Stiftungen kommen also auch noch einige Mitarbeiter hinzu.

Dazu betreiben Organisationen wie Wikimedia auch Lobbyarbeit, damit z.B. bei neuen Urheberrechtsreformen nicht nur Springer und Co. im EU-Parlament beachten finden, sondern auch offene Projekte wie die Wikipedia ;)

Die ~70 Millionen US$ Ausgaben (jährlich) sind für ein Projekt dieser Größe also nicht unrealistisch.
 
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/online-lexikon-warum-braucht-wikipedia-so-viel-geld/12737752.html?ticket=ST-689472-oMaFygybBUtMBbjYxmuV-ap2
 
Nehmen wir einfach mal an amazon würde 75 Mio. $ spenden. Wäre das eine Hilfe für Wikimedia oder ein Fluch, da man berechtigter Weise die Unabhängigkeit und den Gemeinschaftsgedanken der Organisation in Frage stellen würde.
 
@ruder: ganz genau richtig. Dieser ganze Artikel ist absolut lächerlich. Wenn jetzt schon die Höhen von freiwilligen Spenden kritisiert werden, wo soll das mal enden?
 
@FuzzyLogic: es geht nicht um die Höhe der Spende (steht auch so im Artikel)... es geht darum, dass Amazon daraus so einen Pressewind macht.
 
Naja, 1 Mio ist besser als nichts. Es wäre schöner, wenn Amazon sich nicht so sehr dafür feiern würde. Aber man muss auch mal sehen, dass andere Tech-Unternehmen mit ähnlichem Börsenwert sich durchaus auch für Spenden selbst feiern und dass diese speziell an Wikimedia nochmal deutlich weniger als die besagte Million spenden, obwohl sie ebenfalls massiv von Wikipedia profitieren.
 
@TiKu: Whataboutism? Manche feiern sich, manche eben nicht. Wen interessierts? Der Empfänger sollte sich über JEDE Spende freuen. Wer die Spende mit dem Unternehmenswert vergleicht, dem ist sowieso nicht zu helfen!
 
@TiKu: Wie oft wird bejubelt, wenn mal wieder eine Sparkasse magere 2000 Euro für einen Sportverein sponsorn? So etwas liest man regelmäßig in Lokalzeitungen. Und niemand beschwert sich, dass sie ja viel mehr geben könnten. Ich glaube, das ist nur eine Neiddebatte. Amazon ist erfolgreich und verdient viel Geld und das erzeugt Neid. Die die hier gegen Amazon wettern, können ja mal sagen wieviel sie selber für gemeinnützige Organisationen spenden. Und bevor jemand fragt: Ich spende jedes Jahr an mehrere Organisationen zusammen ca. ein halbes Nettomonatsgehalt. Und nein, ich habe auch nur ein normales Gehalt.
 
Da Wiki selbst von der freiwilligen, also unbezahlten Arbeit vieler Content-Ersteller lebt, sieht die Bilanz für mich hinsichtlich der Inhalte ziemlich ausgeglichen aus.
 
Winfuture profitiert groß von Clickbait - reagiert mit lächerlichen Überschriften

Wikipedia ist dafür da Wissen möglichst unkompliziert und kostenlos an möglichst viele Menschen zu verteilen.

Das Amazon als börsennotiertes Unternehmen 1 Mio spendet, obwohl sie das nicht müssten, kann man natürlich trotzdem schlecht reden.
 
Amazon hat wenig Geld gespendet zum Segen der Journalisten die für ihre Arbeit (Berichterstattung) Geld dafür bekommen von ihrem Arbeitgeber und Amazon profitiert auch nebenbei, weil der Name -> Amazon wieder da und dort zum Null-Tarif in den Medien erwähnt wird...
-------------------------------
Also Amazon hat jetzt doppelt gespart...
1) Kleine Spende an: Wikipedia
2) Gratis Werbung bei WinFuture :-)
 
Spende= freiwillige Gefälligkeit , also mal ball flach halten an die Kritiker!
 
@pl4yboy_51: Die Schlussfolgerung funktioniert hier nicht. Das sind ganz andere Dimensionen. Wiki ist nicht irgendwelcher Hinterhof Verein. Wiki ist ausm Internet nicht wegzudenken. Die Spende ist schon fast eine Beleidigung. Dann hätte man es ganz sein lassen können. Wie wichtig Wiki ist kannste sehen, wenn die zu Spenden aufrufen. Etliche Millionen werden in kurzer Zeit gespendet. Ich mein, wenn ich nen Obdachlosen sehe werfe ich ihm auch nicht 1 Cent in die Dose.
 
Es gibt Menschen die denken praktisch..
Wenn Bezos spendet ist das gut .. fertig
Nun könnte man aber auch sagen: Wann spendet Bezos? Wenn er für jede Spendenmillion eine Milliarde bräuchte um dies zu tun würde es sehr schnell sehr hässlich.

Nehmen wir mal an alle würden die Menge an Geld auf sich vereinen wollen oder auch nur 1000 davon, dann würden all diese Spendentheoretiker morgens mit ihren Kindern am Kaffeetisch hocken und sagen:
Mit dem Essen müsssen wir warten liebe Kinder die Gates und Bezos haben noch nicht gespendet...
Dass das manchem so zumindest temporär lieber wäre als zu arbeiten, ist mir schon klar... aber Bezos braucht ja auch Käufer .. deshlab sehe ich das eher als Investition an als als Spende

Gedankenspiel: Die ganze Welt ist demokratisch (gut?) ... was haben die USA und vor allem D noch zu sagen mit 300 Mio sprich 80 Mio Einwohnern von dann ca 8 Mia?

Also immer bedenken.. Jede Medaille hat 2 Seiten jede... und alles an der eigenen Nase loten kann die Zehen kosten.
 
Das Spendenaufkommen mit der ganzen Firma Amazon zu vergleichen passt nicht.
Amazons Hauptfeld ist immer noch der Handel.
Einzig der Sprachassistent verwendet Wikipedia.
 
Ist doch mal was ... da man Spenden steuerlich geltend machen kann hat Jeff und alle Steuerzahler in dem Land in dem er Steuern abführt was für Wikipedia getan. Denn die Steuerzahler spenden ja zwangsweise mit ohne das sie gefragt wurden. Ich fühl mich immer gut dabei wenn jemand spendet, 0 Aufwand und trotzdem indirekt mit dabei.
 
Und Wikipedia profitiert von den ganzen Usern und Autoren, die ja von dem Geld auch nichts sehen. Eigentlich brauchen sie nur die Server am laufen zu halten.
 
Eine Spende ist eine Spende. Ich finde es gehört sich nicht über die Zahl zu meckern.
 
@Wuusah: Wikipedia hat nicht gemekert...
 
@FileMakerDE: aber andere.
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